Samstag, 31. Dezember 2011

Von der Militär-Ruine zur Energielandschaft

Linden Energy realisiert Solarpark mit einer Leistung von rund acht Megawatt in Meißen

Am 20. Dezember hat die Oldenburger LINDEN ENERGY GmbH in Meißen einen Solarpark mit einer Gesamtleistung von 7,7 Megawatt in Betrieb genommen. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam durch LINDEN ENERGY und die Immobilienunternehmer Dirk und Rolf Onnen. Die Stadt Meißen hatte im September die Baugenehmigung für das Vorhaben auf dem 18 Hektar großen Gelände der ehemaligen Kaserne im Stadtteil Bohnitzsch erteilt. „Nachdem wir die Gebäude schon seit Mitte August abgebrochen und umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt hatten, konnten wir sofort mit dem Bau der Anlage beginnen“, so Jens Rodenhäuser, technischer Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY.

Ab Inbetriebnahme im Dezember 2011 wird das Solarkraftwerk jedes Jahr einen Gesamtertrag von mehr als 7,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen – dies entspricht dem Stromverbrauch von ungefähr 1.700 Vier-Personen-Haushalten. Zum Einsatz kommen etwa 31.500 monokristalline Solarmodule des Herstellers Canadian Solar und Zentralwechselrichter von PowerOne. Olaf Raschke, Oberbürgermeister der Stadt Meißen, freut sich über die erfolgreiche Umsetzung dieses anspruchsvollen Projekts: „Die Zusammenarbeit mit LINDEN ENERGY war unkompliziert und sehr gut. So kann künftig sauberer Strom auf einem anderweitig kaum nutzbaren Grundstück am Rande der Stadt erzeugt werden.“ Peter Forch, Geschäftsführer bei LINDEN ENERGY ergänzt: „Wir gehören selbst zu den Investoren in dem Projekt, wir bleiben der Stadt treu und denken über weitere Investitionen in Meißen nach.“ Insgesamt werden rund 16 Millionen Euro in den Solarpark investiert.
Informationen unter www.lindenenergy.com

Pressekontakt:
Borgmeier Public Relations
Sandra Landwehr/Walter Hasenclever
Tel. +49 4221 9345 -620/-610
landwehr@agentur-borgmeier.de
hasenclever@agentur-borgmeier.de

Linden Energy GmbH
Gegründet 2010 von Peter Forch, der über viele Jahre als Vorstand und Geschäftsführer verschiedene Unternehmen in der Branche erfolgreich geleitet hat, agiert die Linden Energy GmbH aus Oldenburg als Partner für Investoren und Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien. Investoren profitieren von individuell zugeschnittenen Investitionen mit überdurchschnittlichen Renditen. Grundstückseigentümer und Projektentwickler profitieren von einer transparenten Partnerstrategie, die allen Akteuren einen deutlich höheren Anteil an der Wertschöpfung sichert. Das Unternehmen strukturiert alle Engagements mit Kompetenz in den Schlüsseldisziplinen Recht, Finanzen und Technik und sichert den Erfolg durch aktives Steuern aller Prozesse vor Ort.
Das Team arbeitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammen und besitzt langjährige Branchen- und Managementerfahrung in der Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien. Erste Anlagen im Bereich Solar wurden erfolgreich realisiert, weitere attraktive Investitionen befinden sich in der Vorbereitung.

Quelle: openPR

Sonntag, 18. Dezember 2011

Größte Photovoltaikanlage im Rheintal geht ans Netz

i+R energie GmbH realisiert Anlage mit 540 kWp in St. Margrethen (CH)

Für einen der größten Speicher- und Pufferhersteller Mitteleuropas, die hpa AG in St. Margrethen (CH), realisierte die i+R energie GmbH eine Photovoltaikanlage - mit 4.000 Quadratmeter Fläche die derzeit größte im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Seit Mitte der Woche wird Ökostrom produziert. Die Anlage deckt den gesamten Jahresstrombedarf des Unternehmens ab.

Firmeninhaber Peter Buhmann (hpa AG) und Geschäftsführer Peter Mostögl (i+R energie GmbH).

In nur zwölf Wochen Bauzeit realisierte die in Dornbirn ansässige i+R energie GmbH die größte Photovoltaikanlage im Vorarlberger und Schweizer Rheintal. Auf den Dächern der hpa AG in St. Margrethen (CH) wird seit Mittwoch Ökostrom produziert. 2.878 Photovoltaikmodule wandeln auf einer Fläche von zirka 4.000 Quadratmetern Licht in umweltfreundlichen Strom um. Die installierte Leistung von 540 Kilowatt Peak (kWp) liefern zirka 500 Megawattstunden Strom für den Eigenbedarf der hpa AG.

Investition in erneuerbare Energie
Jährlich produziert die hpa AG mit 80 Mitarbeitern rund 50.000 Speicher- und Pufferhersteller und vertreibt sie europaweit. Der Jahresstrombedarf liegt bei 500 Megawattstunden. Für Geschäftsführer und Firmeninhaber Peter Buhmann ist die Photovoltaikanlage ein weiterer Schritt in Sachen ressourcenschonender und erneuerbarer Energie. Bereits vor neun Jahren hat er die Heizung auf Biomasse umgestellt. „Mir ist es wichtig, dass wir als Hersteller von Boilern und Energiespeichern, die größtenteils für alternative Energien wie Solar, Biomasse oder Wärmepumpen verwendet werden, auch im eigenen Unternehmen diese Philosophie leben", begründet der Vorarlberger die Entscheidung für den Bau der Anlage, in den er zirka 1,2 Millionen Euro investierte. „Die Produkte werden nun CO2 neutral produziert - ein starkes Argument für den umweltbewussten Kunden."

Langfristiger Wettbewerbsvorteil
„Dieses Kraftwerk auf dem Dach der hpa AG ist zukunftsweisend", sagt Peter Mostögl, Geschäftsführer der i+R energie, die die Photovoltaikanlage als Generalunternehmer geplant und umgesetzt hat. „Einerseits ist es ein klares Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen und andererseits ein wichtiger Schritt in die Energieautonomie. Das macht das Unternehmen unabhängig von Lieferanten und auch von Preisentwicklungen auf dem Strommarkt. Und das ist langfristig ein großer Wettbewerbsvorteil."

Pzwei. Pressearbeit.
Mona Egger
Plattenstraße 5
6900 Bregenz
Telefon +43/5574/44715
Mail mona.egger(at)pzwei.at
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Die in Dornbirn (A) ansässige i+R energie GmbH hat sich auf alternative Energien wie Photovoltaik- und Biogasanlagen spezialisiert. Seit 2010 ist das Unternehmen im Bereich der Haustechnik als Generalunternehmer am Vorarlberger, Ostschweizer und am süddeutschen Markt tätig. Für die Geschäftsführer Peter Mostögl und Heinz König ist die für die hpa AG realisierte Anlage der bisher größte Auftrag in diesem Segment. An der i+R energie ist der Standortentwickler und Bauunternehmer i+R Schertler-Alge GmbH beteiligt.

Quelle: openPR

Sonntag, 11. Dezember 2011

Größte Brauerei Ugandas setzt auf Erneuerbare Energie

Die Brauerei Nile Breweries in Kampala/Uganda setzt auf die Kraft der Sonne. Seit Sommer 2011 erzeugt das Tochterunternehmen des afrikanischen SABMiller Getränkekonzerns Warmwasser mit Hilfe von sechs Thermosiphonsystemen SECUterm 300, die durch „Greentech“, Wagner & Co Partnerunternehmen, installiert wurde. 120 Menschen können nun umweltfreundlich und kosteneffektiv durch die Sonne erwärmtes Wasser nutzen.



Das Unternehmen demonstriert damit eindruckvoll seine Unternehmensphilosophie, denn schon lange hat sich SABMiller zu höchsten Sozial- und Umweltstandards verpflichtet. Hierzu gehört auch der verstärkte Einsatz erneuerbarerer Energien. Das Anforderungsprofil für die solare Warmwasserversorgung hat Nile Breweries in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) erstellt. Nach der Ausschreibung fiel die Wahl auf das SECUterm Thermosiphon System von Wagner & Co, das als wartungsarmes und sehr robustes Kompaktsystem speziell für den langfristigen Einsatz in tropischen Ländern, auch unter erschwerten Bedingungen, entwickelt wurde. „Die Zusammenarbeit mit Dilesh Karia, Ingenieur bei Greentech, unserem Partner vor Ort, war sehr erfolgreich,“ so Peter Hoenen, Projektleiter bei Wagner & Co. "Gemeinsam haben wir eine Lösung gefunden, sechs SECUterm Systeme so miteinander zu verschalten, dass die Anlage den errechneten Bedarf bedient“. Seit September 2011 ist die Anlage in Betrieb und liefert täglich zuverlässig heißes Wasser ohne auf Strom oder Brennstoffe angewiesen zu sein.

SABMiller ist nur ein Beispiel von vielen Anlagen, die Wagner & Co in Afrika mit Partnern und Initiativen in den letzten Jahren verwirklicht hat. „Wir bringen unsere Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Solartechnik dorthin, wo sie notwendig ist und sinnvoll eingesetzt werden kann“, so Peter Hoenen. „Dabei arbeiten wir vermehrt mit Wirtschaftsinitiativen in den betroffenen Ländern und lokalen Unternehmen, die Arbeitsplätze aufbauen und dadurch die Region wirtschaftlich weiterbringen, wie eben Greentech und SABmiller.“

Sie möchten mehr über die Anlage in Kampala wissen?
Sie haben Interesse an weiteren Projekten im Bereich Solarwärme oder Solarstrom in Afrika. Sprechen Sie mich gerne an.

Wagner & Co Solartechnik GmbH
Sandra Christiansen
Zimmermannstraße 12
35091 Cölbe
Telefon: 06421/8007-393

Wagner & Co ist einer der führenden Kollektorhersteller in Europa. Das Unternehmen bietet Systeme im Bereich Solarwärme, Solarstrom und Pelletheizung. Es wurde 1979 von neun, in der Ökologiebewegung der 70er Jahre engagierten Studenten gegründet. Heute hat Wagner & Co mit Firmen- und Produktionssitz in Cölbe und Kirchhain, Hessen, 320 MitarbeiterInnen und ist ein börsenunabhängiges Unternehmen im Eigentum der MitarbeiterInnen mit einem Gesamtjahresumsatz von 180 Millionen Euro. Durch die Tochterfirmen in Frankreich, Spanien und Italien sowie den USA gibt das Unternehmen seine 30-jährige Erfahrung sowohl europaweit als auch international weiter.

Quelle: openPR

Sonntag, 27. November 2011

Photovoltaik - eine lohnende Investition trotz sinkender Einspeisevergütung

Jedes Jahr, im letzten Quartal überschlagen sich die Ereignisse. Ende Oktober gibt die Bundesnetzagentur die Einspeisevergütung für das kommende Jahr bekannt. Viele versuchen noch bis Ende des Jahres ihre Anlage ans Netz zu bringen, immer die drohende Kürzung im Blick.
Insgesamt wird die Vergütung um 15 Prozent sinken. Trotzdem bleibt eine Investition in Solarstrom auch nach der Kürzung noch rentabel, da sinkende Modul- und Systempreise auch für 2012 noch eine sinnvolle Rendite garantieren. Hierzu sollten Interessenten sich auf jeden Fall von einem Fachpartner ihres Vertrauens beraten lassen.
Wichtiger denn je sind hier fundierte Fachkenntnisse in der Auslegung der Anlage und seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnungen.

Grundlage für die Berechnung der Einspeisevergütung für Solarstrom ist die installierte Leistung von Oktober 2010 bis September 2011. Regulär sinkt die Einspeisevergütung jedes Jahr um 9 Prozent; werden mehr als 3,5 Gigawatt PV-Leistung installiert, setzt der Gesetzgeber erneut den Rotstift an und kürzt die Vergütung pro weiterem Gigawatt um drei Prozent.


Das heißt, dass Anlagenbetreiber, die ihre PV-Anlage ab 1. Januar in Betrieb nehmen, für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom einen Betrag zwischen 17,94 und 24,43 Cent – abhängig vom Standort und der Größe der Anlage erhalten.

Folgende Tarife gelten ab dem 1. Januar 2012:

Netzeinspeisung Aufdachanlagen in Cent:
- bis 30 kWp 24,43
- 30-100 kWp 23,23
- 100-1000 kWp 21,98

Eigenverbrauch in Cent:
- bis 30% bis 30 kWp 8,05
- über 30% bis 30 kWp 12,43
- bis 30% 30-100 kWp 6,85
- über 30% 30-100 kWp 11,23
- bis 30% 100-500 kWp 5,60
- über 30% 100-500 kWp 9,98

Trotz aller öffentlichen Diskussionen, ist eines nicht wegzudiskutieren: Die Solarbranche nähert sich immer weiter der Wettbewerbsfähigkeit und erfüllt zuverlässig ihr Versprechen, immer günstigeren Strom zu erzeugen. Schon 2012 wird der Solarstrom vom eigenen Dach auf dem Preisniveau von Haushaltsstromtarifen ankommen. Und spätestens 2014 können große Solarparks so günstig Strom produzieren wie Windkraftanlagen auf dem Meer (Offshore-Anlagen).

Während die so kontrovers diskutierten Kosten für Solarstrom also mit jedem Jahr weiter sinken, steigt zugleich die erzeugte Solarstrommenge steil an: Im ersten Halbjahr 2011 hat Solarstrom mit einem Anteil von 3,5 Prozent am Brutto-Stromverbrauch erstmals die Wasserkraft überholt. Bis 2020 wird nach Erwartungen des Bundesverbands Solarwirtschaft der Solarstrom-Anteil auf mindestens 10 Prozent steigen. Und was sich auf keinen Fall weg diskutieren lässt, ist die große Anzahl an Dächern, die für die Stromerzeugung ohne Eingriffe in Natur und Umwelt genutzt werden können. Um auch zukünftig eine unkomplizierte, rentable, zügige und sichere Installation einer Photovoltaikanlage zu garantieren, sollten Interessenten gezielt auf seriöse Fachpartner zurückgreifen. Denn eines ist sicher. Nur gut geplante, technisch einwandfrei installierte und über viele Jahre störungsfrei laufende Anlagen erzielen eine sichere Rendite. Somit spielt die Qualität der Planung, die Zusammenstellung geeigneter Komponenten, die exakte technische Auslegung und die stabile Montage der Anlage eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Gesamtqualität.

Lassen Sie sich kompetent beraten:

Solarzentrum Thüringen
Robert-Friese-Strasse 2
D-07629 Hermsdorf
Telefon: 036601 938233
Telefax: 036601 938234
www.solarzentrum-thueringen.de
info(at)solarzentrum-thueringen.de

Ansprechpartner: Steve Orels und Lutz Braun

Pressekontakt: Boukai Sabine
Solarzentrum Thüringen
Robert-Friese-Strasse 2
D-07629 Hermsdorf
Webseite: www.solarzentrum-thueringen.de
E-Mail: info(at)solarzentrum-thueringen.de

Thüringer Wertarbeit - mit Herz und Verstand:
Das Solarzentrum Thüringen fördert den Ausbau regenerativer Energien im privaten und gewerblichen Bereich.
Das Solarzentrum Thüringen ist erfolgreich im Bereich Erneuerbare Energien tätig.
Wir planen und erstellen für Sie durchdachte, individuelle Anlagen von der Photovoltaikanlage für Gebäudedächer unterschiedlicher Größenordnungen, über thermische Anlagen, bis hin zur individuellen Energieberatung für Privathaushalte und Unternehmen.

Unsere Mitarbeiter glauben nicht nur an die Vision der optimalen Verbindung von Ökonomie und Ökologie im Rahmen einer sauberen Zukunft, sondern setzen sich täglich für die wirtschaftlichen und ökologischen Belange Ihrer Kunden ein.

Hierfür nutzen wir:

Jahrelange Erfahrung im Projektmanagement
Technisches Wissen
Kaufmännischen Kompetenzen
Enge Zusammenarbeit mit etablierten Lieferanten, Banken und Investoren

Quelle: openPR

Montag, 14. November 2011

Solarpark Ammerland: HABDANK PV realisiert Niedersachsens größten Solarpark in Rekordzeit

30.718 gerammte Pfosten, 196.000 verbaute Solarmodule, eine Fläche von 81 Fußballfeldern, Strom für 24.000 Personen, in nur 8,5 Wochen produziert und montiert vom Göppinger Unternehmen HABDANK-PV Montagesysteme. Eine Leistung die in dieser kurzen Zeitspanne vom Systemanbieter HABDANK nur durch ein Höchstmaß an Professionalität bei Planung, Fertigung und Montage zu realisieren war.

Solarpark Ammerland, Wiefelstede/Oldenburg, Photo: OL-Luftbilder
Eingeweiht am 28. Oktober 2011 durch Niedersachsen Ministerpräsident David McAllister, wird auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände Oldenburg künftig Solarstrom für 6.000 Haushalte gewonnen. Wo bis 1994 Jagdbomber der Bundeswehr stationiert waren, wird heute umweltfreundlicher Solarstrom erzeugt.

Insgesamt hat HABDANK-PV auf der vom Auftraggeber GP Joule (Reußenköge, Schleswigholstein) projektierten Anlage, auf einer Fläche von 57 Hektar, rund 196.000 sogenannte Dünnschicht-Module aus deutscher Produktion(Q-Cells) montiert. Mit dieser Technologie (CIGS-Dünnschichtmodule Q.SMART) ist die Anlage die größte ihrer Art weltweit.

Die vom Systemanbieter HABDANK-PV vor Ort verbaute, eigene Unterkonstruktion für den Solarpark Ammerland beinhaltet die Produktion und Montage von 30.718 Pfosten, 30.718 Winkelkonsolen, 98.000 Modulträger und 59 Kilometer Längsträgerprofile mit über 24 Tonnen Schrauben. Dimensionen, die auch für HABDANK-PV nicht alltäglich sind, durch jahrelange Branchenerfahrung und ein hohes Maß an technischem Know How bei Produktion und Montage, jedoch effizient bewälltigt werden konnten.

Zur termingerechten Realisierung des Großprojekts waren von HABDANK-PV an Spitzentagen bis zu 130 Monteure im Einsatz. Da die Unterkonstruktion großteils auch auf den ehemaligen Start/Landebahnen verbaut wurde, war neben dem Einsatz von 8 Rammen auch ein zusätzlicher Aufwand durch das Bohren der Betonflächen notwendig.

Die Dünnschichtmodule wurden in 4 Reihen quer verlegt, dadurch wird eine maximale Nutzung der zur Verfügung stehenden Fläche und maximale Wirtschaftlichkeit erreicht. Bei der Unterkonstruktion kamen hochwertige Komponenten des von HABDANK entwickelten FA 06 Systems zum Einsatz die sich weltweit bei Großprojekten durch enorme Stabilität, auch bei starker Beanspruchung durch Windlasten bewährt haben. Das gibt die nötige Sicherheit um auch zukünftig bei steifer Brise, gelassen, resourcenschonenden Strom zu generieren.



HABDANK-PV Montagesysteme zählt zu den führenden Systemanbietern im Bereich Freiland Montagesysteme für Photovoltaik Kraftwerke. Mit insgesamt über 600 MWp gefertigten und montierten Systemlösungen sowie zahlreichen realisierten Großprojekten im In- und Ausland, ist HABDANK-PV heute international Ansprechpartner für namhafte Kunden.

Trotz der momentanen Diskussionen bei der Solarförderung in Deutschland und erhöhtem Preisdruck aus Fernost, blickt die Firma HABDANK in Hinblick auf das große Interesse an erneuerbaren Energiekonzepten, positiv in die Zukunft. So bietet der weltweit immer noch wachsende Solarmarkt nach wie vor gute Chancen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung in neuen Ländern und mit neuen innovativen Produkten, wie beispielsweise dem neuen HABDANK-TR Dachmontagesystem.

Das neben einem guten Produkt auch eine kompetente Mannschaft entscheidend zum Erfolg beiträgt ist bei HABDANK selbstverständlich. So wurden allein dieses Jahr schon zahlreiche neue Arbeitsplätze bei HABDANK geschaffen und in weitere Gebäudeerweiterungen erheblich investiert.

Weitere Infos und Video zum Projekt auf www.habdank-pv.com

HABDANK PV-Montagesysteme GmbH & Co. KG
Heinrich-Landerer-Strasse 66
D-73037 Göppingen
Phone: +49 (0) 7161 / 97 817-200
Fax: +49 (0) 7161 / 97 817-299
e-Mail: info(at)habdank-pv.com

Pressekontakt:
Werbe- und Medienagentur Mohring
Phone: +49 (0) 7161 / 94885-0
e-Mail: info(at)mohring.de

Mit dem Know-how aus über 80-jähriger Erfahrung im Stahl- und Metallbau entwickelt und vertreibt HABDANK seit 2004 sehr erfolgreich patentierte Montagesysteme für Photovoltaik- Freilandanlagen und Trapezblech- Dach Montagelösung.
Unter der Marke pv-mounting systems hat das unter HABDANK PV-Montagesysteme GmbH & Co. KG firmierende Familienunternehmen aus Göppingen Systeme für eine Leistung von mehr als 600 MWp geplant, gefertigt und montiert.

Quelle: openPR

Sonntag, 6. November 2011

Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen sinkt um 15%

Die Bundesnetzagentur gibt bekannt, dass die Einspeisevergütung für Solarkraftwerke zum 1. Januar 2012 um 15% gegenüber dem EEG (Erneuerbaren Energien Gesetz) von 2011 reduziert wird. Damit ergeben sich für Aufdach-Photovoltaikanlagen Vergütungssätze von 24,43 ct/kWh für Anlagen bis 30 kWp und 23,23 ct/kWh für Anlagen bis 100 kWp. Diese Sätze gelten für selbstproduzierten Strom, welcher ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Unter solista-solar.de finden Sie die Änderungen des EEG im Detail.

Die Solista Solar bewertet diese seit mehreren Jahren konsequente Kürzung der Solarförderung als schwierig aber machbar. Im Wesentlichen werden Investitionsanreize durch eine zu erwartende niedrigere Rendite für das nächste Jahr abgeschwächt. Der Geschäftsführer Florian Genssler der Solista Solar GmbH sieht dennoch nicht schwarz für 2012. „Trotz der deutlichen Anpassung nach unten, erwarten wir in 2012 einen deutlich günstigeren Einkaufspreis bei den Photovoltaikanlagen - Komponenten, welche die Kürzung zumindest teilweise auffangen können.“ Hintergrund sind vor allem Preissenkungen der Modulhersteller, aufgrund von technischen Fortschritten bei der Produktion, die Steigerung des Wirkungsgrads der verschiedenen Photovoltaikanlagen - Komponenten und der starke Produktionskapazitätsaufbau in der Branche.

Branchenkenner empfehlen dennoch sich am besten heute noch für eine Photovoltaik-Anlage zu entscheiden. Der Bau von kleineren Anlagen kann dann noch in 2011 erfolgen, was zu einer sicherlich interessanteren Rendite führt als nächstes Jahr. Derzeit hat die Solista Solar ein Sovello-Komplettpaket für € 2.449 pro kWp inkl. Planung, Bau und Abnahme im Angebot*, welches insbesondere für private Haushalte gedacht ist *(ab 4KWp). Bei einer Beauftragung in den nächsten ein bis zwei Wochen kann noch dieses Jahr gebaut werden. Unter www.solista-solar.de/sovello findet man hierzu nähere Informationen.

Steffen Richter
Solista Solar GmbH
Tel.: 089 2155 6471-0
Fax: 089 2155 6471-9
E-Mail: presse(at)solista-solar.de
Web: www.solista-solar.de

Die Solista Solar GmbH bietet schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen aus einer Hand. Sie suchen einen Partner, der von der Beratung, Planung und Installation alle Leistungen erbringt, dann ist die Solista Solar GmbH der richtige Ansprechpartner. Solista Solar bietet für den Privatkunden, den Gewerbekunden, den Landwirt sowie für Investoren ein “Rund-um-sorglos-Paket” für Ihr schlüsselfertiges Solarkraftwerk. Unter der Internet-Seite www.solista-solar.de/photovoltaik-rechner können Privatkunden als auch Gewerbekunden und Landwirte sich Ihren mögliche Photovoltaik-Anlage durchrechnen lassen.

Quelle: openPR

Sonntag, 23. Oktober 2011

Energiebau erhält Deutschen Solarpreis 2011

Die Energiebau Solarstromsysteme GmbH aus Köln erhält als Pionier der Photovoltaik-Branche in diesem Jahr den renommierten Deutschen Solarpreis 2011 in der Kategorie Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen. Verliehen wird der Preis seit 1994 durch die Europäische Vereinigung für erneuerbare Energien e.V. (Eurosolar) an Kommunen, Unternehmen, Medien und engagierte Initiativen, die sich um die Nutzung Erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben.

Gewürdigt wird Energiebau für das unternehmerische Gesamtkonzept, so Eurosolar: Die Entwicklung vom Solarstrompionier zu einem der führenden Anbieter für Solarstromsysteme zeigt, dass Werteorientierung und wirtschaftlicher Erfolg vereint werden können. Energiebau steht damit repräsentativ für die Unternehmen, die die Energiewende möglich machen.

Solarstrom gehört die Zukunft
Das Photovoltaik-Systemhaus Energiebau vertreibt Solarstromsysteme und
-komponenten an ein bundesweites Netzwerk von Fachpartnern aus dem Elektrohandwerk. 1983 gestartet als Ingenieursbüro für Energieeffizienz, gehört das inhabergeführte Unternehmen mittlerweile zu den führenden Photovoltaik-Systemhäusern in Europa. Rund 350 Mitarbeiter am Stammsitz in Köln sowie in den Ländergesellschaften in den Benelux-Staaten, Frankreich, Italien, Ghana und den USA arbeiten erfolgreich am Ausbau der Photovoltaik in den jeweiligen Märkten. Unsere Vision ist einfach: wir wollen eine lebenswerte Welt schaffen mit nachhaltiger Energieversorgung, skizziert der Gründer und Geschäftsführer Michael Schäfer.

Über viele Jahre haben wir es gegen immense Gegenwehr der konventionellen Energieversorger mit unseren Mitstreitern geschafft, dass die Photovoltaik aus der Energieversorgung der Gegenwart und Zukunft nicht mehr wegzudenken ist, so Schäfer weiter. Der Solarpionier rechnet, dass schon gegen Ende dieses Jahrzehnts Solarstrom mindestens 10% des Strombedarfs in Deutschland decken wird.

Ausgezeichnete Vielfalt
In den ersten 20 Jahren des Firmenbestehens lag der Schwerpunkt in der Installation von Solaranlagen auf Haus- und Gewerbedächern. Die so gewonnene Erfahrung in der täglichen Praxis des Solarhandwerks fließt sowohl in die umfangreichen Kundenschulungen als auch in die Projektierung von Solarkraftwerken. Das wachsende Projektgeschäft hat Energiebau konsequent zu einem internationalen Geschäftsbereich ausgebaut.
Branchenweite Bekanntheit genießt Energiebau als Entwickler und Hersteller von Modulbefestigungssystemen für alle Dachtypen, die unter dem Produktnamen LORENZ vertrieben werden. Das Flaggschiff des Montagesystems, LORENZ plus, wurde dieses Jahr bereits mit dem Produktdesignpreis iF Design Award ausgezeichnet.

Reine Energie für Industrie- und Entwicklungsländer
Neben Anlagen zur Netzeinspeisung hat Energiebau früher als andere damit begonnen, den Markt für autarke Anlagen in Regionen ohne Netzanschluss zu erschließen. Seit 1994 engagiert sich das Unternehmen in Afrika und hat dort zahlreiche Dorfkliniken, Schulen und soziale Einrichtungen mit Solarstrom versorgt.
Mittlerweile werden auch größere Anlagen in Afrika installiert. Aufsehen erregendes Beispiel ist die von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon eingeweihte Photovoltaik-Anlage auf Afrikas erstem klimaneutralem Bürogebäude, dem Neubau des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Die großen Erfolge der gesamten Photovoltaikbranche in Bezug auf Kostensenkungen und der Steigerung von Wirkungsgraden hat dazu geführt, dass Solarstrom schon heute in sonnenreichen Ländern wettbewerbsfähig ist. Dieser Status wird in Deutschland schon in wenigen Jahren erreicht sein. Damit sind wir unserem Unternehmensziel, möglichst vielen Menschen auf der Welt Zugang zu sauberer Energie zu schaffen, ein Stück näher gekommen, resümiert Schäfer.

Die drei Geschäftsführer der Energiebau Solarstromsysteme, Herr Klaus Leyendecker, Herr René Médawar und Herr Michael Schäfer nehmen am 5.November 2011 im Historischen Rathaus der Stadt Saarbrücken den Deutschen Solarpreis 2011 entgegen.

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=== Energiebau-Geschäftsführer: René Médawar, Michael Schäfer und Klaus Leyendecker (v.l.n.r.). (Bild) ===

Die drei Geschäftsführer der Energiebau Solarstromsysteme, Herr René Médawar und Herr Michael Schäfer und Herr Klaus Leyendecker nehmen am 5.November 2011 im Historischen Rathaus der Stadt Saarbrücken den Deutschen Solarpreis 2011 entgegen.

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shortpr.com/7jcm46

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www.themenportal.de/bilder/energiebau-geschaeftsfuehrer-r...

Energiebau Solarstromsysteme GmbH
Timo Glatz
Heinrich-Rohlmann-Str. 17

50829 Köln
-

E-Mail: presse(at)energiebau.de
Homepage: www.energiebau.de/presse
Telefon: +49 221 98966 1530

Quelle: openPR

Sonntag, 16. Oktober 2011

Günstigeren Strom erzielen Verbraucher die auf Photovoltaik setzen

An einem sonnigen Nachmittag im Juli halbierte sich der Strompreis an der Leipziger Börse. Solarstrom verursachte den Preissturz. Fortsetzung folgt, denn Verbraucher werden auch zukünftig von günstigen Strombörsenpreisen in den Sommermonaten profitieren.

Ein Sommermärchen wurde am 16. Juli 2011 wahr. Solarstrom ließ die Einkaufspreise auf dem Spotmarkt der Leipziger Strombörse kurzzeitig einbrechen. Der Einkaufspreis halbierte sich und sank auf 2,5 Cent pro Kilowattstunde. Das entspricht normalerweise dem Wert für eine Kilowattstunde Nachtstrom. Der Preissturz erklärt sich vorwiegend aus der hohen Menge an Solarstrom, den Photovoltaikanlagen an diesem Nachmittag deutschlandweit erzeugten. Der „Stromhunger“ konnte in dieser Zeit nicht nur durch Kern- und Kohlekraftwerke (auch als Grundlast-Kernwerke bezeichnet) sondern auch durch Erneuerbare Energien komplett abgedeckt werden. Doch nicht nur an diesem Samstagnachmittag wurde Erfolgsgeschichte geschrieben. Im Sommerhalbjahr lieferten 12 Gigawatt Photovoltaik und 6 Gigawatt Windenergie fast den ganzen Bedarf an Spitzenlaststrom. Die Börsenzahlen lassen kritische Stimmen indes leiser werden. (Quelle Photon, Antaris) Siehe auch: www.everenergy.de/blog/solaranlagen-foerderung/

Gute Aussichten für Verbraucher: Günstiger Ökostrom statt hohe Solarstrom-Kosten
Laut freuen sollten sich hingegen die Stromkunden. Sie profitieren langfristig vom Ausbau Erneuerbarer Energien. In den nächsten Jahren werden Preissenkungen an der Strombörse zunehmen, besonders in den Sommermonaten. Die Stromversorger geben diese Ersparnis aber nicht sofort weiter, weil sie die Energie für ein bis drei Jahre im Voraus einkaufen. Deshalb wird sich der positive Effekt erst später in der privaten Stromabrechnung zeigen. Wer unmittelbare Vorteile nutzen möchte, sollte in eine eigene Photovoltaikanlage investieren. Anlagenbesitzer erhalten mit dem Verkauf von Solarstrom für zwanzig Jahre eine garantierte Einspeisevergütung. Darüber hinaus hilft jede neue Solaranlage, den Preis an der Strombörse weiter zu senken.

Siehe auch: www.everenergy.de/photovoltaikanlagen/

Ever Energy Group GmbH | Johannes-Niemeyer-Weg 4 | 14109 Berlin

Pressekontakt: Dominik Modrach
Webseite: www.everenergy.de
E-Mail: ben(at)everenergy.de

Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solarkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.

Quelle: openPR

Samstag, 8. Oktober 2011

Der Photovoltaik-Ackersmann

Vom Landwirt zum Solar-Bauern: Mehr als ein Drittel der Landwirte setzt auf Photovoltaik. In der Landwirtschaft steht Solarstrom auch für Umweltschutz und gilt zunehmend als wichtige Einnahmequelle.

Photovoltaik: Bauer und Landwirt profitieren von Bioenergie
Mehr als die Hälfte der deutschen Landwirte setzt auf Bioenergie. Das bestätigt eine Umfrage von 1.000 landwirtschaftlichen Betrieben. 38 Prozent von ihnen gewinnen Strom mit Photovoltaikanlagen. Verbreitet ist auch der Anbau von Energiepflanzen, die in Biogasanlagen und Industrie eingesetzt werden (Produkt + Markt 2011). Damit erzielen die befragten Landwirte durchschnittlich neun Prozent ihres Gesamtumsatzes. Wer keine eigene Photovoltaikanlage installieren möchte, kann dennoch von den Erneuerbaren Energien profitieren. Eine Lösung bietet der Solarkonzeptanbieter, die Ever Energy Group, für Landwirte aus Berlin-Brandenburg: Die Photovoltaik-Dachvermietung.

Siehe auch: www.everenergy.de/magazin/

Dach vermieten: von Photovoltaik auch ohne Eigenkapital profitieren
Landwirte können mit bisher ungenutzten Dächern von Scheunen, Hallen und Wohngebäuden zusätzliche Einnahmen erzielen. Ein Dachcheck vom Fachmann entscheidet, ob sich die neugebaute Halle oder die 100jährige Scheune für eine PV-Anlage eignen. Der Dachvermietung steht nichts im Weg, wenn Fläche, Lage, Neigung und Ausrichtung zweckmäßig sind. Insbesondere bei älteren Gebäuden sollten Bauzustand und Statik genau untersucht werden. Wenn vor der Installation eine Dachsanierung notwendig ist, dann übernimmt dies im Regelfall der Pächter. Die Landwirte erwarten keine weiteren Kosten oder zusätzlicher Aufwand. Sie erhalten über 20 Jahre regelmäßige Pachteinnahmen, die sich anteilig aus der Höhe des produzierten Solarstroms zusammensetzen. Die sichere Miete ist für landwirtschaftliche Betriebe interessant, da sie heutzutage stark von schwankenden Verkaufspreisen und Witterungsverhältnisse abhängig sind.

Vorteile von der Photovoltaik in der Landwirtschaft
Bei der Dachvermietung werden ausschließlich Flächen bebaut, die sonst von Landwirten nicht genutzt werden. Ein ganz anderes Bild zeigt sich beim Anbau von Energiepflanzen. Seit 1992 gingen mehr als 800.000 Hektar an Nutzungsflächen verloren. Der Bauernverband zählt sekündlich 11 m² weniger landwirtschaftlich genutzte Fläche und befürchtet eine wachsende Konkurrenz zwischen dem Anbau von Nahrungsmitteln und Energiepflanzen. Denn bereits heute nutzen Landwirte rund zwei Millionen Hektar für den Anbau von Kulturpflanzen für Erneuerbare Energien und von nachwachsenden Rohstoffen. Photovoltaik verdrängt keine Ackerfläche und stellt eine gute Alternative dar. Ein Grund, weshalb sie die bisher am weitest verbreitete Energieerzeugung in landwirtschaftlichen Betrieben ist.
Siehe auch: www.everenergy.de/dach_landwirt

Weitere Vorteile von der Photovoltaik-Dachvermietung sind:
- Landwirte erhalten zusätzliche Pachteinnahmen durch die Dachvermietung.
- Sie leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
- Im Bedarfsfall werden die Kosten für die Dachsanierung vom Pächter übernommen.
- Ein erfahrener Partner wie die Ever Energy Group plant, betreut und installiert das komplette Solardach.
- Landwirte haben keine Investitionskosten und gehen keine Risiken ein.
- Wer möchte, kann auch günstigen Solarstrom nutzen.

Dach vermieten: Mieteinnahmen sichern langfristig die Unabhängigkeit und „das Überleben“
Landwirte suchen ständig nach neuen Möglichkeiten, um den Betrieb und den eigenen Finanzhaushalt stabilisieren zu können. Deshalb sind Erneuerbare Energien interessant, insbesondere die Dachvermietung für Photovoltaikanlagen. Dafür sind keine eigenen Finanzmittel notwendig und regelmäßige Mieteinnahmen von bisher ungenutzten Flächen möglich. Wer mit erfahrenen Solarpartnern bzw. Pächtern wie der Ever Energy Group zusammenarbeitet, legt einen wichtigen Grundstein, für eine künftige Einnahmequelle, die dank unendlicher Sonnenkraft nicht versiegt.
Siehe auch: www.everenergy.de/dachvermietung/

Ever Energy Group GmbH
Johannes-Niemeyer-Weg 4
14109 Berlin

Ansprechpartner: Dominik Modrach
Tel.: 030/ 70 71 80 80

Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solarkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.

Quelle: openPR

Sonntag, 25. September 2011

Yangden Solar erneuert ISO 9001

Yangden Solar erneuert ISO 9001:2001 Qualitätsmanagement

Yangden Solar hat die DIN EN ISO 9001 erhalten. Es bescheinigt die Einführung und erfolgreiche Anwendung eines Qualitäts-Managements für das gesamte Spektrum der Dienstleistungen des chinesischen Solarmodulproduzenten.

Die Prüfung wurde vom Shanghai Ingeer Certification Assessment Services (ICAS) durchgeführt. Es ist ein anerkannter Zertifizierungsservice in China und durch die Accreditation Administration der Volksrepublik China anerkannt. ICAS ist anerkannt und akkreditiert von internationalen Zertifizierungsinstituten wie dem britischen UKAS und dem CNAS. Es nimmt unabhängige Prüfungen und Audits im Bereich von Management und Qualitätssicherungssystemen vor.

"Wir legen Wert darauf, dass der Kunde Vertrauen in unsere Produkte gewinnt", sagt Firmeninhaber und Gründer Yu Jiang.

Yangden Solar Deutschland
Global Solar GmbH
Geschäftsführung
Hochstr. 17
60313 Frankfurt am Main
www.yangden-solar.de
info(at)yangden-solar.de

Seit rund 10 Jahren eine erfolgreiche Alternative: Die Yangden Solar Group überzeugt Kunden mit einem leistungsstarken Produktangebot moderner Solarmodule. Die Unternehmensgruppe ist weltweit vertreten und steht für internationale Erfahrung, Serviceorientierung und Liefersicherheit.

Wichtigste Bestandteile unseres Produktportfolios, das sich an hochmodernen Technologiestandards orientiert: mono- und polykristalline Solarmodule, Straßenbeleuchtungssysteme und solare Tankstellen für Elektroautos. Mit unserem Service- und Beratungsbüro in Frankfurt am Main stehen wir Ihnen als zuverlässiger Partner stets gerne zur Verfügung.

Haben Sie Fragen zu unserem Unternehmen oder unseren Produkten? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

Quelle: openPR

Sonntag, 18. September 2011

Photovoltaik Versicherung ist unabdingbare Absicherung für Anlagenbesitzer

Mit der Entscheidung der Bundesregierung für den schnelleren Atomausstieg wächst in Deutschland das Interesse an alternativen Energiequellen und den Möglichkeiten, die mit deren Gewinnung einhergehen. Viele Haushalte denken über die Anschaffung einer eigenen Photovoltaik Anlage nach. Die Vorteile, die mit dieser einhergehen, gehen über die Einspeisevergütung in Deutschland hinaus.

Auch wenn die Einspeisevergütung auf Bundesebene im Vergleich zum Niveau der letzten Jahre gesunken ist, gestaltet sich die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage weiter überaus rentabel und attraktiv. Vor allem unter Berücksichtigung der steigenden Strompreise gewinnt auch die Eigennutzung des Photovoltaik-Stroms rasant an Bedeutung. Im Zuge des schnelleren Atomausstiegs kann bundesweit mit sprunghaft ansteigenden Strompreisen von Seiten der Versorger gerechnet werden.

Bereits in wenigen Jahren wird der Strom, der mit einer Photovoltaik-Anlage gewonnen wird, nach Experteneinschätzung günstiger sein als der der regionalen und überregionalen Energieversorger. Neben der Einspeisevergütung sprechen aber auch die sinkenden Preise für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage. Die Kosten für entsprechende Module und die Installation sind in den vergangenen Jahren erheblich zurückgegangen und machen Anlagen dieser Art für die breite Masse erschwinglich. Der Photovoltaik Rechner zeigt, dass die damit verbundenen Chancen für Hausbesitzer und Verbraucher ideal sind.

Um auch langfristig von einer solchen Anlage profitieren zu können, bietet sich jedoch der Abschluss einer Photovoltaik Versicherung an. Sie geht mit einem hohen und vor allem auch langfristigen Schutz für den Besitzer einher. Der Abschluss einer Photovoltaik Versicherung kann parallel zur Inbetriebnahme der Anlage erfolgen.

Hanns-Stefan Finke spondeus solar
Ehrenstraße 80-82
50672 Köln
Tel: 0221-27798771

Mai: web(at)spondeus.de
www.rechner-photovoltaik.de
www.rechner-photovoltaik.de/photovoltaikversicherung

Spondeus Solar hat es sich zum Ziel gemacht, Verbrauchern die Entscheidung für eine Photovoltaik-Anlage zu erleichtern. Mit der Seite Rechner-Photovoltaik.de stellt das Unternehmen sämtliche Informationen zur Verfügung, die für eine solche Entscheidung relevant sind. Das Angebot des Portals reicht angefangen von Informationen zur Einspeisevergütung und der Photovoltaik Versicherung bis hin zum Photovoltaik Rechner.

Quelle: openPR

Montag, 12. September 2011

Oerlikon Solar gewinnt Solar Industry Award zum dritten Mal in Folge

Zum dritten Mal in Folge hat Oerlikon Solar den Solar Industry Award in der Kategorie Dünnschicht-Innovationen gewonnen. Der international ausgeschriebene Preis wird einmal jährlich von der britischen Fachzeitschrift Solar PV Management vergeben. Die Jury wählte Oerlikon Solars neue Produktionslinie ThinFabTM als Gewinner des „Thin Film Innovation Award“ aus. Die Preisverleihung fand heute anlässlich der 26sten European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) in Hamburg statt. „Die Verleihung des Solar Industry Awards 2011 für unsere ThinFabTM erfüllt uns mit Stolz und ist nach dem Verkauf der ersten 120-MW-Micromorph®- Produktionslinie nach Asien eine weitere Bestätigung für die hohe Akzeptanz und Innovationskraft unserer Dünnschichtsilizium-Solartechnologie“, sagte Helmut Frankenberger, CEO von Oerlikon Solar.

Die ausgezeichnete ThinFabTM von Oerlikon Solar ist eine Produktionsanlage zur Grossserienfertigung von ökologisch nachhaltigen Dünnschichtsilizium-Solarmodulen. Im Juni 2011 erteilte ein Kunde aus Asien den ersten Auftrag für eine komplette 120-MW- Micromorph®-Produktionslinie (ThinFabTM). Zudem gewann Oerlikon Solar seit der Markteinführung der ThinFabTM Upgrade-Aufträge bei verschiedenen bestehenden Kunden.

Die ThinFabTM bietet die folgenden Vorteile:

  • Herstellungskosten: Die ThinFabTM reduziert die "Total Cost of Ownership" für Solarmodule auf EUR 0,50/Wp – den niedrigsten Wert in der Solarindustrie.
     
  • Energieeffizienz: Im Vergleich zu anderen Solarherstellungsverfahren erfordert die Herstellung der Oerlikon Dünnschichtsilizium-Module am wenigsten Energie. Die "Energy Payback Time" beträgt bei der Oerlikon-Technologie weniger als ein Jahr.
     
  • Praxisvorteile: Dünnschichtsilizium-Module sind unter realen Betriebsbedingungen vorteilhaft, z. B. bei bedecktem Himmel oder hohen Temperaturen, während die Effizienz kristalliner Solarzellen dort deutlich zurückgeht.
     
  • Umweltfreundlichkeit: Die Dünnschichtsilizium-Module enthalten keine giftigen Zusatzstoffe wie Cadmium.
     
  • Nachhaltigkeit: Die Solartechnologie von Oerlikon hat weiteres Potenzial zur Steigerung von Effizienz und Produktivität, wie die ThinFabTM-Labor-Weltrekordzelle mit einem Wirkungsgrad von 11,9% beweist.

Oerlikon Solarmodule sind für alle Dacharten und Freiflächenanwendungen geeignet. Durch ihr attraktives Design und ihre Transparenz lassen sie sich auch in Gebäude integrieren.

„Mit der Verleihung des Solar Industry Awards werden unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung und unsere Vorreiterstellung in der Dünnschichttechnologie bereits zum dritten Mal bestätigt. Wir werden unseren Kunden auch in Zukunft höchste Produktionsqualität mit einem wettbewerbsstarken Preis-/Leistungsverhältnis bieten“, so Peter Tinner, Head of Sales & Marketing von Oerlikon Solar.

Oerlikon Solar Ltd, Trubbach
Hauptstrasse 1a
CH-9477 Trubbach

Simone Ramser
Head of Communications
Tel. +41 81 784 8141
Mobile +41 79 314 1197
Fax. +41 81 784 6544
simone-lisa.ramser(at)oerlikon.com
www.oerlikon.com/solar

Oerlikon Solar entwickelt und fertigt praxiserprobte Anlagen und schlüsselfertige Produktionslinien für die Massenproduktion umweltfreundlicher nachhaltiger Dünnschichtsilizium-Solarmodule. Mit seiner amorphen und hochleistungsfähigen Micromorph® Tandem-Technologie hat Oerlikon die Leistungsfähigkeit von Dünnschichtsilizium drastisch verbessert und innovative schlüsselfertige Fertigungslösungen für Dünnschicht-Photovoltaik geschaffen, die neuen Unternehmen den Einstieg in den schnell wachsenden globalen Photovoltaik-Herstellungsmarkt ermöglicht. Mit 15 Produktionsbetrieben von Kunden in sieben Ländern sowie knapp 4 Millionen hergestellten Modulen und einer weltweiten Produktionskapazität von 450 MW ist Oerlikon Solar führend auf dem Sektor der Dünnschichtsilizium-Solarmodule.
Oerlikon Solar hat bereits im Jahr 1993 die ersten Micromorph®-Patente angemeldet. Es war das erste Unternehmen, das die hochleistungsfähige TCO-Schicht (Transparent Conductive Oxide, eine dünne elektrisch leitende Schicht) eingebunden hat. Oerlikon Solar hat auch als erstes Unternehmen das hochleistungsfähige Micromorph®-Verfahren kommerziell eingesetzt und den Grossteil seiner Kunden dabei unterstützt, ebenfalls auf dieses Verfahren umzustellen. Bis heute ist dies die einzige bewährte schlüsselfertige Micromorph®-Lösung am Markt bei gleichzeitig geringsten Stromerzeugungskosten in €/kWh und nachweislich grösstem Kostensenkungspotenzial für die Zukunft.
Oerlikon Solar hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, beschäftigt weltweit etwa 700 Mitarbeiter an 13 Standorten und ist mit zahlreichen Herstellungswerken in Betrieb fast überall auf der Welt vertreten. Das Unternehmen unterhält Verkaufs- und Service-Center in den USA und in Europa sowie in China, Taiwan, Korea, Singapur und Japan.

Quelle: openPR

Sonntag, 11. September 2011

Existenzgründung - Franchise mit Photovoltaik: Enerix Alternative Energietechnik

Der Atomausstieg ist bis 2022 in Deutschland geplant, alternative Energiegewinnung ist in aller Munde und der Anteil von Solarenergie an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland soll bis 2022 von derzeit rund 2 Prozent auf 10 Prozent ansteigen. Die aktuelle Situation spricht für das einmalige Franchise-System für erneuerbare Energien: Enerix.

Das Konzept von Enerix, Planung und Vertrieb von Photovoltaik-Anlagen mit einem besonderen Rundum-Service für Privathaushalte überzeugte bereits 18 Franchise-Partner in Deutschland. Enerix installierte bis heute bundesweit tausende Solaranlagen und wird, auf Grund der geplanten Energiewende und der positiven Marktprognosen, die Anzahl mit Sicherheit kontinuierlich steigern.

Das bewährte System ist vom Deutschen Franchise-Verband e. V. zertifiziert und sucht Partner mit Visionen, die sich für Solarenergie begeistern, einen Fachbetrieb aufbauen wollen und dabei von der 10-jährigen Erfahrung von Enerix in der Photovoltaik-Branche profitieren können.

Einmalige Beratungsstätten der Photovoltaik-Branche in Deutschland
Teil eines jeden Enerix-Fachbetriebes stellt das einzigartige Kompetenz- und Beratungszentrum dar. In diesen Shop-ähnlichen Räumlichkeiten bietet Enerix den Endkunden eine anschauliche Beratung hinsichtlich der unabhängigen Energiegewinnung durch Photovoltaik-Anlagen für Wohnhäuser (Ein- und Mehrfamilienhäuser). "Diese Spezialisierung auf die ganzheitliche Beratung von Privathaushalten in Hinblick auf erneuerbare Energien in speziellen Räumlichkeiten ist derzeit einmalig in der Branche!“ erklärt Peter Knuth, Enerix-Geschäftsführer und Gründer.

Informieren Sie sich bei dem Vortrag „Grün gründen – Franchise mit Photovoltaik“ auf der Start-Messe in Essen am Samstag, 24. Sept. 2011 um 11:30 Uhr über den schnellen Einstieg in die wachstumsstarke Branche der erneuerbaren Energien oder lassen Sie sich persönlich über das erste Franchise-System für erneuerbare Energien auf der Start-Messe in Halle 11 am Stand H30 beraten.

Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co KG
Prüfeninger Schloßstraße 2a
Manuela Münster
Marketing
Tel.: 0941 280437-46
Fax: 0941 280437-37
E-Mail: manuela.muenster(at)enerix.de
www.enerix.de

Enerix Alternative Energietechnik
Enerix ist ein deutschlandweit vertretener Fachbetrieb für die Planung und Errichtung von Photovoltaik-Anlagen und das erste Franchise-System in der Photovoltaikbranche. Mit 18 Fachbetreiben und mit einem über 10 jährigen Branchenwissen ist Enerix überwiegend für Privathaushalte tätig. Enerix vereint innovative Technik, kompetente Beratung und umfassenden Service unter einem Dach.

Quelle: openPR

Donnerstag, 1. September 2011

Photovoltaikanlagen - Ertrag sichern, Enttäuschungen vermeiden

Der Zubau von Photovoltaikanlagen schreitet nach wie vor voran. Um sich gute Erträge zu sichern und Enttäuschungen zu vermeiden, muß einiges beachtet werden. Auf Grund fallender Modulpreise ist es trotz jährlich sinkender Einspeisevergütung nach wie vor wirtschaftlich attraktiv in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren. Die Wirtschaftlichkeit ist jedoch davon abhängig, dass die Anlage technisch optimal ausgelegt und fachmännisch installiert wird. Nur so sind die prognostizierten Erträge, die voraussichtliche Amortisationszeit und die Sicherung der Kreditraten gewährleistet.

Die optimale Auslegung einer Photovoltaik-Anlage entscheidet über die Maximierung des energetischen Ertrages und die Minimierung der Amortisationszeit der jeweiligen Anlage. Die Herausforderung einer seriösen Anlagenplanung besteht darin, die Auswirkungen der wichtigsten Parameter auf den Ertrag und die Investitionskosten so zu planen und zu realisieren, dass die Wirtschaftlichkeit der Anlage sicher ist.

Immer wieder beklagen Anlagenbesitzer einen zu geringen Ertrag. Dies resultiert daraus, dass neben falscher Auslegung und ungünstiger Verschaltung der Komponenten zum Teil vor allem grundlegende Planungserfordernisse missachtet werden.

Oft zeigt ein Blick auf die Anlage bereits, dass eine Ursache offensichtlich in der Anordnung der Module liegt. So kann eine Niederspannungsleitung sowie ein Strom- oder Antennenmast einen Teil der Module verschatten. Was so harmlos und vernachlässigbar aussieht, ist aber ein gravierender Fehler. Spezialisten wissen, dass selbst geringe Verschattungen bei Photovoltaikanlagen zu überproportional hohen Ertragseinbußen führen können. Ein weiteres großes Problem im Bereich der Anlagenplanung ist die häufig anzutreffende Geiz-Ist-Geil-Mentalität der Kunden, die sich bei unseriösen Anbietern auf die Preisgestaltung über eine fragwürdige Anlagenauslegung auswirkt. Versuchen Anbieter doch auch über entsprechende Preisgestaltungen einen Vorteil gegenüber seriös planenden Mitwettbewerbern zu erhalten, da Interessenten häufig nur die Möglichkeit bleibt, die Endpreise, sowie den prognostizierten Ertrag zu vergleichen. Für den Kunden wird sich erst im Laufe der Zeit herausstellen, ob der prognostizierte und der tatsächliche Ertrag übereinstimmen. Bei der hohen Laufzeit einer Anlage kann dies zu fatalen Verlusten führen. Eine Möglichkeit, den Preis nach unten zu korrigieren ist es, statt mehreren optimal ausgelegten Wechselrichtern auf wenige, überdimensionierte Wechselrichter zurückzugreifen. Dies erscheint dem Kunden augenscheinlich zwar günstiger, bringt aber letztendlich nicht den erwarteten Ertrag.

Eine seriöse und fachkundige Planung und Auslegung der Anlage berücksichtigt bei der Auswahl und Verschaltung der Module zunächst die individuellen Standortbedingungen, wie Dachneigung, eventuelle Verschattung und natürlich die Ausrichtung. In Deutschland erreicht man die höchsten Erträge bei einer Ausrichtung der Module nach Süden und einer Neigung von etwa 35 Grad. Allerdings lassen sich auch unter abweichenden Bedingungen, bei einer fachmännisch gut geplanten Anlage hohe Erträge sichern.

Die Auswahl eines geeigneten Wechselrichters hinsichtlich Leistung und Technologie ist neben der Auswahl der optimalen Module für die jeweiligen Dachverhältnisse von entscheidender Bedeutung. Ein zu stark unterdimensionierter Wechselrichters wirkt sich hingegen negativ auf den Anlagenertrag aus, da der Wechselrichter bei hoher Einstrahlung einen Teil der angebotenen Modulleistung nicht mehr verarbeiten kann. Da Wechselrichter bei falscher Auslegung eine geringere Lebenserwartung haben, müssen diese vorzeitig ausgewechselt werden, was zu zusätzlichen, vom Kunden nicht absehbaren Kosten führen kann. Ein richtig ausgelegter Wechselrichter muss erst nach 10-12 Jahren ausgetauscht werden. Generell sollte beim Angebotsvergleich darauf geachtet werden, dass es sich um einen Festpreis handelt, der alle anfallenden Kosten, wie Module, Gestell, Montage, u.U. Gerüst, Kabelkanäle, Zählerplätze, Zählerschränke, Wechselrichter, und sämtliche Elektroarbeiten beinhaltet. Zudem sollte ein Wechselrichtertausch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt sein.

Grundsätzlich gilt: Jede Solarstromanlage ist ein Unikat und muss je nach Standort und Anforderungen individuell ausgelegt werden. Die Wahl von hervorragenden Komponenten sowie Zeit und Sorgfalt im Anlagenbau verhindern spätere Enttäuschungen. Das schlägt sich auch im Preis nieder.
Die Zukunft liegt im Sonnenlicht - und garantiert weiterhin Komfort und Wohlstand -ohne Ressourcenausbeutung.

Als zuverlässiger Fachbetrieb, empfehlen wir:

JETZT den Vorteil einer kostenlosen und umfassenden Beratung für die eigene, optimal ausgerichtete Photovoltaikanlage nutzen.
Einen Beratungstermin mit den Spezialisten der Solarzentrum Bayern GmbH kann man unter folgenden Kontaktdaten vereinbaren:

Solarzentrum Bayern GmbH
Robert-Bosch-Strasse 21
D-85235 Odelzhausen
Deutschland
Telefon: 08134 9359710
Telefax: 08134 9359711
www.solarzentrum-bayern.de
info(at)solarzentrum-bayern.de

Ansprechpartner: Gunther Schmid und Helmut Fischer

Pressekontakt: Boukai Sabine
Solarzentrum Bayern GmbH
Robert-Bosch-Strasse 21
D-85235 Odelzhausen
Webseite: www.solarzentrum-bayern.de
E-Mail: info(at)solarzentrum-bayern.de

Die Solarzentrum Bayern GmbH fördert im privaten, gewerblichen und kommunalen Bereich den Ausbau regenerativer Energien.

Als Familienunternehmen garantieren wir für:

Sicherheit
Kontinuität
Solide Partnerschaft

Die Solarzentrum Bayern GmbH ist erfolgreich im Bereich Erneuerbare Energien tätig.
Sie plant und erstellt durchdachte, individuelle Anlagen von der Photovoltaikanlage für Gebäudedächer unterschiedlicher Größenordnungen, über thermische Anlagen, Energetischer Komplettsanierung, bis hin zur individuellen Energieberatung für Privathaushalte und Unternehmen.

Quelle: openPR

Sonntag, 21. August 2011

Solar-Energiespeicher

Nicht jeder Photovoltaikanlagen-Besitzer kann neben dem Gartenteich ein kleines Pumpspeicherwerk errichten. Deshalb heißt es, den überschüssigen Strom ins herkömmliche Stromnetz einzuspeisen, statt für den eigenen Verbrauch zwischenzuspeichern. Das könnte sich bald ändern.

Vom traditionellen Stromnetz zum „Smart Grid“

Heutige Stromnetze versorgen die Verbraucher mit Strom zumeist aus großen Kraftwerken. Nun wird verstärkt auf Erneuerbare Energien gesetzt. Doch dafür sind die herkömmlichen Stromnetze ungeeignet. Denn in Zukunft speisen viele Produzenten verschiedene Strommengen aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft in das Netz ein. Das erfordert ein intelligent gesteuertes Stromnetz (Smart Grid), das Verbraucher und Erzeuger zuverlässig miteinander verbindet und flexibel auf den aktuellen Energiebedarf reagiert. Doch dabei spielen leistungsfähige Energiespeicher eine zentrale Rolle.

Eigenverbrauch: Solarstrom speichern

Im Stromnetz der Zukunft garantieren Stromspeicher die zuverlässige Energieversorgung. Sie überbrücken die Zeit, in der die Sonne nicht scheint. Auch können Batterien dabei helfen, die Energieverteilung, .d.h. die Nachfrage und das Angebot besser aufeinander abzustimmen. 

Gewinn und Stromertrag von der eigenen Photovoltaikanlage erhöhen
Diese Problematik kennen viele Anlagenbesitzer: Sie möchten den Eigenverbrauch erhöhen, doch beziehen sie den Strom aus dem konventionellen Netz, in das sie zuvor den Solarstrom eingespeist haben. Die Lösung sind langlebige Batterien. Diese ermöglichen, die erzeugte und zwischengespeicherte Energie zu jeder Tages- und Nachtzeit zu nutzen. Zukünftig lohnt sich der Verkauf des überschüssigen Stromes noch mehr als heute. Die gespeicherte Energie könnten PV-Anlagenbesitzer dann zu Spitzenzeiten mit hoher Vergütung ins Netz einspeisen.

Energiespeicher: Zukunft für den Photovoltaik-Eigenverbrauch

Vieles spricht für den Solarstrom-Eigenverbrauch und den Einsatz von Energiespeichern im Smart Grid. In wenigen Jahren wird fast jeder Haushalt den eigenen Strom erzeugen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die entsprechende EEG-Vergütung www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/. Darüber hinaus gibt es inzwischen leistungsstarke Batterien, die eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren haben. Diese Li-Ionen Batterien sind kompakt, leistungsstark und entladen sich nur langsam. Zudem sind sie in jede Photovoltaikanlage integrierbar. Mit der derzeitigen Speichertechnik entstehen Kosten von 10 bis 20 Cent pro Kilowattstunde - weniger als eine Kilowattstunde konventioneller Strom aus der Steckdose kostet. Ein weiteres Argument: Dieser Strom würde ohne Speichersystem nicht genutzt und ginge verloren. In einer Zukunft mit Strom aus ausschließlich Erneuerbaren Energien sollte jedoch keine Kilowattstunde verloren gehen.

Vorteile der Energiespeicher auf einen Blick:

- Stromspeicher erhöhen die Versorgungssicherheit.
- Moderne Batterien ermöglichen dem Verbraucher die Unabhängigkeit vom Stromanbieter.
- Durch die Stromspeicherung wird der kontinuierliche Ausbau der Photovoltaik gefördert.
- Die Netze werden entlastet.
- Bei Bedarf ist ausreichend Strom vorrätig.
- Durch den Einsatz von Energiespeichern hat der Netzausbau nicht mehr die absolute Wichtigkeit.
- Der Verbraucher kann einen höheren Gewinn erzielen, da er den Strom zu Spitzenzeiten verkaufen kann.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Ever Energy Group-Experten.

Ever Energy Group GmbH
Johannes-Niemeyer-Weg 4
14109 Berlin

03070718080
Dominik Modrach

Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solarkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von
Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Hybrid-Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.

Quelle: openPR

Montag, 8. August 2011

Das erste Solarkraftwerk geht ans Netz

Am 14. Juni 2011 ist die erste Photovoltaikanlage von Anumar ans Netz gegangen. Gemeinsam mit Mitarbeitern von E.ON Bayern wurde das Solarkraftwerk Burghausen mit einer Gesamtleistung von 750 kWp in Betrieb genommen. Das Besondere an dem Projekt ist, dass es sich hierbei um die erste PV Anlage des jungen Ingolstädter Unternehmens handelt. „Das unserer erstes Projekt ein Volumen von über 1 Mill. € hat, macht uns sehr stolz.“ Strahlte der Geschäftsführer Andreas Klier bei der Stromproduktion.

Anumar projektierte dieses Vorhaben für einen Investor. Im Rahmen der Projektsteuerung bereiteten die Verantwortlichen den Pachtvertrag vor, verhandelten mit Lieferanten, organisierten das Zusammenspiel aller Beteiligten und betreuten die Bauarbeiten bis zum Schluss. Der wichtige Vorteil für den Investor ist, dass er aufgrund der niedrigen Realisierungskosten eine höhere Rendite erwirtschaftet.

Einen kurzen Ausblick auf das Geschäft von Anumar gewährte der zweite Geschäftsführer Markus Brosch: „ In den nächsten 14 Tagen werden wir weitere Bauvorhaben mit fast 2MW ans Netz nehmen.“

Anumar GmbH
Andreas Klier
Münchener Straße 190
85051 Ingolstadt
Telefon: 0841 9937380
Email: andreas.klier(at)anumar.de

Anumar ist ein Spezialist für Solarkraftwerke. Der Geschäftszweck ist die Entwicklung und Realisierung von Photovoltaikanlagen für Investoren. Das Spektrum der Dienstleistung reicht von der Akquise geeigneter Dach- und Grundstücksflächen bis hin zur Inbetriebnahme der Solstromanlagen. Aufgrund der effizienten Struktur erwirtschaften die Solarstromanlagen von Anumar eine höhere Rendite als der Marktdurchschnitt. Die Geschäftsführung besitzt die Erfahrung von mehr als 50 Megawatt genehmigter Projekte. Zu den Referenzen zählen u. a. Solarkraftwerke auf Konversionsflächen, Logistikhallen und Fabriken.

Quelle: openPR

Dienstag, 2. August 2011

Solarregion Berlin-Brandenburg bekommt Verstärkung

Erster Handwerksbetrieb tritt Photovoltaiknetzwerk bei

Im Juli ist die Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH mit Sitz im Brandenburgischen Brieskow-Finkenheerd der Solarregion Berlin-Brandenburg beigetreten. Das Dachdeckerunternehmen ist laut Solarregion Geschäftsführer Thoralf Schapke das erste Handwerksunternehmen, das die Chance der Mitarbeit im Photovoltaiknetzwerk der Hauptstadtregion nutzt.

„Einer muss den Anfang machen! Wir beschäftigen uns bereits seit zehn Jahren mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen. Mit der Mitgliedschaft in der Solarregion möchten wir ein Zeichen setzen. Nur wenn die gesamte Branche inklusive der Handwerksbetriebe Hand in Hand arbeitet, können wir uns für die Zukunft der Photovoltaik auf allen Ebenen stark machen“, erklärt Ronald Bley, Geschäftsführer der Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH.

Der Dachdeckerbetrieb, der 1961 von Hans J. Bley gegründet wurde, hat bereits 2001 seine erste Photovoltaik-Anlage installiert. Damit war das Unternehmen ein Pionier der Handwerksbranche im Feld. Heute macht die Installation solcher Anlagen bereits 25 Prozent des gesamten Unternehmensumsatzes aus. Auf dem Grundstück der Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH können Interessenten sich in einer vollfunktionstüchtigen Photovoltaik-Testanlage über die Möglichkeiten von sechs verschiedenen Modularten von vier verschieden Herstellern, darunter auch die Netzwerkpartner aleo solar und Conergy, informieren.

Weitere Informationen unter www.solarregion-berlin-brandenburg.de oder auf den Websites www.bley.info bzw. www.solar-dachdecker.info

Presse-Kontakt: wbpr_kommunikation – Vivien Vonier - Parkstr. 2 - 14469 Potsdam - Tel.: +49 331 201 66 61 - Fax: +49 331 201 66 99 - E-Mail: vivien.vonier(at)wbpr.de

Vereinskontakt: Solarregion Berlin-Brandenburg e.V. – Thoralf Schapke - Im Technologiepark 1 - 15236 Frankfurt(Oder) - Tel.: 0335/ 557 1401 - Fax: 0335/ 557 1110 – E-Mail: schapke(at)solarregion-bb.de

Das Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von aktuell 15 Mitgliedsunternehmen und -institutionen. Vernetzt haben sich sowohl etablierte Großunternehmen, mit teils marktbeherrschender Stellung, als auch mittelständische Unternehmen sowie innovative Start ups, denen der Markteintritt noch bevorsteht. Das 2007 initiierte Netzwerk ging aus der Ursprungsinitiative Solarregion Ostbrandenburg hervor und vertritt seit 2009 als Verein gleichberechtigt die Interessen beider Bundesländer. Der Verein fördert die Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Verwaltungsinstitutionen.

Quelle: openPR

Montag, 18. Juli 2011

Bürgersolaranlage in Köln-Weiß ist am Netz

Seit 07. Juli 2011 läuft der Solarstromzähler der zweiten Bürgersolaranlage der Energiegewinner eG in Köln-Weiß. Damit ist auch diese Anlage erfolgreich am Netz und macht weitere Bürger und Bürgerinnen zu Stromproduzenten.

Energiegewinner eG
Ramon Kempt
Maarweg 251a
50825 Köln
Tel.: (0221) 45 34 40 99
E-Mail: info(at)energiegewinner.de
Web: www.energiegewinner.de

Die Energiegewinner eG mit Sitz in Köln realisiert Bürgersolaranlagen (durch Bürgerbeteiligung finanzierte Photovoltaik-Anlagen) gemeinsam mit Kommunen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Initiativen und Firmenbelegschaften.
Das speziell für diesen Zweck entwickelte Beteiligungsmodell ermöglicht eine schnelle Projektabfolge mit festen Bauterminen und viel Spielraum für regionale Bedürfnisse.

Quelle: openPR

Mittwoch, 13. Juli 2011

6,2 Megawatt in der Slowakischen Republik installiert

Deutsche Vario green energy Gruppe bringt sechs slowakische Solarparks ans Netz

Sechs Solarparks mit einer Leistung von jeweils 1 bis 1,2 Megawatt hat die Vario green energy Gruppe im Mai und im Juni 2011 an drei Standorten in der Slowakischen Republik fertig gestellt. Die schlüsselfertigen Anlagen hat das Unternehmen an deutsche und slowakische Investoren übergeben. Die Projektplanung, die Systemkonfiguration und die Lieferung aller Komponenten realisierte die Vario green energy Concept GmbH aus Holzgerlingen bei Stuttgart zusammen mit der Vario green energy Parks GmbH aus München.


Die sechs Photovoltaik-Kraftwerke in Poltár, Biskupice und Rumince besitzen eine Gesamtleistung von 6,2 Megawatt. Fast 70.000 Solarmodule speisen künftig eine jährliche Strommenge von über 7 Mio. Kilowattstunden ins lokale Netz. Nach dem aktuellen slowakischen Einspeisetarif erhalten die Anlagenbetreiber eine Vergütung von 38,23 Eurocents.

„Trotz des aufwendigen Genehmigungsverfahrens in der Slowakei sind wir sehr zufrieden mit dem Projektverlauf und dem hohen Maß an Professionalität aller Beteiligten“, sagt Axel Fellhauer, Geschäftsführer der Vario green energy. Der Systemanbieter errichtete die Solarparks gemeinsam mit dem Montageunternehmen Draka Service GmbH aus Nürnberg und einem lokalen Netzanschluss-Partner. Die Montagezeit betrug sechs bis acht Wochen.

Bisher hat Vario green energy in der Slowakischen Republik PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,8 Megawatt gebaut. In Zukunft will sich das Unternehmen aber nur noch auf den Dachmarkt konzentrieren. Es reagiert damit auf die Novellierung des slowakischen EEG, welche die Großanlagen nicht mehr fördert. „Seit dem 01.07.2011 beschränkt sich die Solarstromförderung nur noch auf Dachanlagen mit einer Leistung von maximal 100 Kilowatt“, erklärt Fellhauer. Trotz der Fördereinschnitte bleibt Vario green energy aber aktiv in der Slowakei. „Unser Tochterunternehmen Vario green energy Slovakia mit Sitz in Bratislava wird den Dachanlagenmarkt mit aufbauen“, sagt Geschäftsführer Axel Fellhauer.

Herausgeber:
Vario green energy Concept GmbH
Siemensstraße 1
71088 Holzgerlingen
Telefon +49 (0)7031 68490-30
Telefax +49 (0)7031 68490-40
service(at)vario-greenenergy.de
www.vario-greenenergy.de

Pressekontakt:
PR-Agentur Krampitz
Public Relations für Erneuerbare Energien
Dillenburger Str. 85
51105 Köln
www.pr-krampitz.de
hb(at)pr-krampitz.de

Seit mehr als zehn Jahren bietet Vario regenerative Systeme zur CO2 neutralen, ressourcenschonenden Energieerzeugung an. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung, die Projektierung und Planung sowie den Service und den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Die Mitarbeiter des inhabergeführten Unternehmens aus Holzgerlingen bei Stuttgart sorgen mit ihrem Engagement und ihrer Überzeugung für die Zufriedenheit ihrer Kunden – nachhaltig und verantwortungsvoll.

Quelle: openPR

Sonntag, 3. Juli 2011

CLEEN Solair bringt Klein-Photovoltaikanlage auf den Markt

Das österreichische Unternehmen CLEEN Solair - Energie & Heizsysteme bringt nun eine kleine innovative Photovoltaikanlage (DUO-System) auf den Markt, welche schon mit zwei Paneelen effizient betrieben werden kann. Die Anlage kann jederzeit paarweise um Paneele erweitert und an die bestehende CLEEN Solair-Anlage gekoppelt werden.

CLEEN Solair bringt Klein-Photovoltaikanlage auf den Markt

CLEEN Solair DUO-System
Das DUO-System besteht aus zwei Photovoltaik-Paneelen und einem DUO-Wechselrichter. Diese kleine und kostengünstige Variante einer Photovoltaikanlage ist der optimale Einstieg in die Stromversorgung mit Energie aus der Sonne für den gesamten Haushalt. Die Anlage wächst mit den Bedürfnissen der Hausbesitzer mit und kann jederzeit erweitert werden. Die speziellen Wechselrichter, die in jedem DUO-System enthalten sind, ermöglichen eine paarweise Paneelerweiterung. Die neuen Module können mit einer bestehenden CLEEN Solair-Anlage gekoppelt werden. Die Solaranlage kann direkt im Garten in einer 30Grad Bodenaufstellung oder auf dem Hausdach errichtet werden. Die Montage ist einfach, schnell und sauber.

Hohe Ausfallssicherheit durch innovative Wechselrichter
Durch die einzelnen Wechselrichter in der Photovoltaik-Anlage entfällt hier die übliche Serienschaltung. Mögliche Teilbeschattungen oder Verschmutzung der Paneele sind somit kein Problem, da die Wechselrichter den Leistungsverlust verhindern und die Anlage auch effizient arbeitet, wenn die Paneele nur teilweise mit Sonne bestrahlt werden. Im Vergleich zu handelsüblichen Systemen bringen CLEEN Solair Photovoltaik-Anlagen 15% mehr Leistung pro Jahr. Der österreichische Hersteller bietet mit kleinen kostengünstigen, jederzeit erweiterbaren Anlagen, die optimale Alternative zu großen, teuren Photovoltaik-Systemen. So ist bequem und ohne große Investitionskosten ein Einstieg in die Welt der alternativen Energien möglich. Haushaltsgeräte, Elektroautos und Elektrofahrräder werden so mit mweltfreundlicher Energie versorgt.

Jede kWh einer Photovoltaikanlage die ins Stromnetz eingespeist wird, muss unter normalen Umständen doppelt so teuer wieder zurückgekauft werden. Daher ist es wesentlich wirtschaftlicher nur soviel Strom zu produzieren, wie im selben Moment im Haus verbraucht wird. Dies ist mit der Klein-Photovoltaikanlage möglich.

CLEEN Solair GmbH
Energie & Heizsysteme
Industriegebiet 1
7011 Siegendorf
Telefon +43 (0) 2687 / 420 17
Fax +43 (0) 2687 / 420 22
office(at)cleen.at

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Kaiserstraße 67
1070 Wien
Tel: 0664/2049058
Fax: 01/5224028-11

CLEEN Solair - Energie & Heizsysteme, mit Sitz in Siegendorf im Burgenland, bietet seinen Kunden einen ersten Schritt in die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Neben der innovativen Photovoltaikanlage bietet das Unternehmen Kombinationssysteme aus Luft-Wärmepumpen zum Heizen und zur Warmwassergewinnung gekoppelt mit einer Photovoltaikanlage. Hier wird Energie aus Luft und Sonne gewonnen, ist umweltfreundlich und schont die fossilen Ressourcen.

Quelle: openPR

Dienstag, 21. Juni 2011

Bürgersolaranlagen bringen die Energiewende voran

Im Oktober 2010 gründeten zehn engagierte Menschen in Köln die eingetragene Genossenschaft Energiegewinner eG. Ziel der Genossenschaft ist die aktive Beteiligung der Bürger am Ausbau der Erneuerbaren Energie. Mit einem einfachen Modell realisieren die Energiegewinner Bürgersolaranlagen gemeinsam mit Kommunen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Initiativen oder Firmenbelegschaften.

Auch ohne eigenes Dach oder sonstige Gelegenheit, Solarmodule zu installieren, können sich Bürgerinnen und Bürger mithilfe der Energiegewinner in der Solarstromerzeugung engagieren. Hierzu werden sie Mitglied der Genossenschaft und erwerben Solarmodule in fertig errichteten Bürgersolaranlagen.

Aktuell laufen zwei Projekte der Energiegewinner: Die Solaranlage auf der Johannisbergschule im hessischen Witzenhausen produziert seit dem 14.Juni 2011 sauberen Strom. Ebenfalls noch im Juni wird das Bürgersolarkraftwerk auf der Albert-Schweitzer in Köln-Weiß ans Netz gehen. Weitere Projekte sind noch für dieses Jahr geplant.

Energiegewinner eG
Ramon Kempt
Maarweg 251a
50825 Köln
Tel.: (0221) 45 34 40 99
E-Mail: r.kempt(at)energiegewinner.de
www.energiegewinner.de

Die Energiegewinner eG mit Sitz in Köln realisiert Bürgersolaranlagen (durch Bürgerbeteiligung finanzierte Photovoltaik-Anlagen) gemeinsam mit Kommunen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Initiativen und Firmenbelegschaften.
Das speziell für diesen Zweck entwickelte Beteiligungsmodell ermöglicht eine schnelle Projektabfolge mit festen Bauterminen und viel Spielraum für regionale Bedürfnisse.

Quelle: openPR

Sonntag, 19. Juni 2011

Arge Neue Energien Deutschland informiert: Regierung verzichtet auf Kürzung der Solar-Förderung

Bundesnetzagentur veröffentlicht aktuelle Zahlen über den Zubau von Photovoltaikanlagen In diesem Jahr wurden weniger Photovoltaikanlagen errichtet, als von der Politik erwartet. Die Bundesregierung verzichte daher auf die geplante Absenkung der Förderung für Solaranlagen, bestätigte die parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium, Katherina Reiche (CDU), gegenüber der Financial Times Deutschland: "Es wird im Juli keine Absenkung der Vergütung geben."

Die Beibehaltung der Vergütung für die Einspeisung von Solarstrom in voller Höhe, geht auf das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zurück, demzufolge ab dem 1. Juli 2011 nur dann eine Senkung der Vergütungssätze um drei oder mehr Prozent für neu installierte Solaranlagen vorzunehmen ist, wenn der Zubau festgelegte Schwellenwerte überschreitet. Dafür müsste aber der Zubau von März bis Mai 2011 bei über 875 Megawatt beziehungsweise auf zwölf Monate hochgerechnet bei über 3.500 Megawatt liegen.

Wie die Bundesnetzagentur mitteilt, sind im Zeitraum März bis Mai 2011 jedoch nur Photovoltaik(PV)-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt etwa 700 Megawatt in Betrieb genommen worden. Hochgerechnet auf zwölf Monate entspricht dies einem jährlichen Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt.

"Mit den jetzt veröffentlichten Daten verschaffen wir allen Marktakteuren schnellstmöglich Klarheit [...] Die Vergütungssätze für Anlagen, die ab dem 1. Juli in Betrieb gehen, werden nicht sinken. Dies ergibt sich aus dem hochgerechneten Zubauwert von ca. 2.800 Megawatt", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Nach einer Änderung des EEG im Frühjahr dieses Jahres ist es Aufgabe der Bundesnetzagentur, unterjährig zu ermitteln, in welcher Höhe die Vergütungssätze zum 1. Juli für Dachanlagen bzw. zum 1. September für sonstige PV-Anlagen sinken. Für PV-Anlagen, die 2011 in Betrieb genommen werden, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Photovoltaikstrom, je nach Standort und Größe der Anlage, bislang einen Betrag zwischen 21,11 Cent und 28,74 Cent.

Die Betreiber von PV-Anlagen sind verpflichtet, der Bundesnetzagentur Standort und Leistung ihrer Anlagen zu melden. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht dann auf ihrer Internetseite monatsgenau die vorläufigen Einzeldaten. Die endgültigen Ergebnisse werden Ende Juni im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die nächste Kürzung der Einspeisevergütung steht nun im Januar an. Die Förderung wird dann voraussichtlich um neun Prozent zurückgehen. Allerdings wäre auch eine höhere Kürzung möglich, wenn der Zubau bis Ende 2011 stärker als aktuell geschätzt ausfällt.

Die Förderung der Solar-Energie ist nicht unumstritten, da die Stromerzeugung durch Photovoltaik aktuell nur eine untergeordnete Rolle in der gesamten Energiemix und auch in der Stromerzeugung durch regenerative Energien spielt. Die Reduzierung der Solarförderung war beschlossen worden, um Verbraucher zu entlasten, die den Öko-Boom der vergangenen Jahre über den Strompreis mitbezahlt haben.

Solaranlagen: Investition in Photovoltaik oder Solarthermie jetzt sinnvoll?

Die Installation einer Photovoltaik-Anlage kann für Hausbesitzer finanziell lohnenswert sein, gerade da nun die Förderung in diesem Jahr nicht gekürzt wird. Über kurzfristige finanziell Erwägungen hinaus sollte jedoch auch hinterfragt werden, ob diese Investition langfristig sinnvoll ist - unter wirtschaftlichen wie ökologischen Aspekten.

Hier kann eine qualifizierte Wohngebäude-Energieberatung helfen, die die individuelle Situation von Wohngebäuden ganzheitlich betrachtet und dabei sinnvolle Maßnahmen-Pakete identifiziert und unter ökologischen wie finanziellen Gesichtspunkten bewertet. Wird die Energieberater von einem zertifizierten Gebäude-Energieberater entsprechend der Richtlinien für die Vor-Ort-Beratung des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle durchgeführt, übernimmt dieses einen großen Teil der Beratungskosten. Zudem ebnet das daraufhin erstellte "Energiegutachten" den Weg zu weiteren Förderungen bzw. einer günstigen Finanzierung.

Das Energieforum-Hessen.de bietet interessierten Hausbesitzern aktuell die Möglichkeit, eines ersten unverbindlichen Beratungs-Gesprächs über die Energieberatung und Fördermöglichkeiten, direkt beim Hausbesitzer vor Ort.

Weitere Informationen:
www.energieforum-hessen.de/energieberatung.html

Quelle:
www.energieforum-hessen.de/presse-news/96-regierung-verzi...

Tag-It: Solaranlage, Förderung, Einspeisevergütung, Solarförderung, Photovoltaik, Solarathermie, Strom, Sonnenenergie, Solar-Panel, Stromerzeugung, Energiewende, alternative Energien, Energie sparen, Energieberatung, Energieberater, Gebäude-Energieberatung

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Quelle: openPR

Samstag, 4. Juni 2011

Die Industrie setzt auf Solarhallen

Deutschland ist Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien. Insbesondere die Photovoltaikbranche hatte in den letzten zwei Jahren ein enormes Wachstum zu verzeichnen. Viele der bestehenden Photovoltaikanlagen wurden auf Industriehallen errichtet. Diese haben zumeist große Dachflächen und sind somit attraktiv für Investitionsvorhaben. Für Solarinstallationsfirmen bildet die Industrie eine der umsatzstärksten Kundengruppen. Damit auch zukünftig mit starken Umsätzen aus der Industrie gerechnet werden kann, hat die Solarbranche bereits begonnen ihre Produkte vertikal weiter zu entwickeln. Neben der Photovoltaikanlage werden bereits auf Solar optimierte Hallen angeboten.


Ein führender Solarinstallateur ist die SRU Solar AG aus Berga in Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen beschäftigt sich seit zwölf Jahren mit der Nutzung von Sonnenenergie und hat bereits 2007 damit begonnen eigene Produkte im Bereich des solaren Bauens zu entwickeln. Mit dem VEGA-Hallensystem hat die SRU Solar AG ein Hallensystem geschaffen, deren Bauweise eine ideale Kombination aus Solaranlage und Halle darstellt. Die Leichtbauhalle ist ein Meilenstein in der solaren Anwendungstechnik und wird in drei standardisierten Formen als VEGA2000, VEGA3000 und VEGA4000 angeboten. Diese unterscheiden sich im Wesentlichen in Breite, Firsthöhe und der damit verbundenen Leistung der Solarstromanlage. Die Länge ist beliebig in 6-Meter-Segmenten erweiterbar und kann so individuell an Vorhaben und Nutzungskonzepte des Kunden angepasst werden. Dieser kann die Halle je nach Anwendung als Kalt- oder Warmhalle errichten lassen.

Alle drei Hallentypen werden mit Einzelfundamenten, auf dem eine Fachwerkkonstruktion aus grundiertem Stahl installiert wird, realisiert. Der Stahlverbrauch ist hierbei auf ein Minimum optimiert und ist bis zu 50% geringeren als bei vergleichbaren konventionellen Hallen. Die Bauweise des Hallensystems, mit einer Dachneigung von 18° bis 20°, führt zu einer idealen Ausbeute der Sonnenenergie. Die VEGA-Halle bietet somit eine maximale Stromproduktion bei gleichzeitiger Reduzierung von Ressourcenverbrauch und Baukosten.

Insbesondere für mittelständische Unternehmen stellt das VEGA-Hallensystem eine interessante Hallenlösung dar. Seit Juli 2010 wird der Eigenverbrauch von Solarstrom für Anlagen mit einer Leistung von bis zu 500 kWp gefördert. Für den Eigenverbrauch gibt es zwei Vergütungstarife: Werden bis zu 30 % des Solarstroms selbst genutzt gilt ein niedrigerer Tarif als für den darüber hinaus gehenden Anteil. Der staatliche Bonus für den Eigenverbrauch liegt bei einer VEGA-Halle zwischen 9,49 Cent und 16,74 Cent je kWh. Unter Berücksichtigung der eingesparten Stromkosten (20 Cent/kWh), ergibt sich somit eine Vergütung des Eigenverbrauchten Stromes von bis zu 36,74 Cent/kWh. Die auf 20 Jahre garantierte staatliche Solarstromförderung führt somit zu einem sinkenden Investitionsrisiko, da sich Halle und Solarstromanlage fast vollständig refinanzieren lassen. Je nach Bundesland können außerdem Fördermittel zur Errichtung von neuen Betriebsstätten beantragt werden, welche der Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur dienen. Gefördert werden bis zu 40 % der Sachanlageinvestition.

Das VEGA-Hallensystem ist in den unterschiedlichsten Ausführungen denkbar. Die bereits realisierten Hallen werden zum Großteil für Lager- und Produktionszwecke eingesetzt. Bei den Investoren handelt es sich überwiegend um gewerbliche und industrielle Kunden, aber auch für landwirtschaftliche und öffentliche Anwendungen wurden bereits die ersten Hallen geplant und fertig gestellt. Ein Paradebeispiel für die Modifizierbarkeit des VEGA-Hallensystems ist die VEGA4000- Halle, welche sich im Solar Valley befindet und von der Stadt Sandersdorf-Brehna finanziert wurde. Die Halle soll zukünftig der Solarglasproduktion dienen. Mit Abmaßen von 254 m Länge, 54 m Breite, 17 m Höhe und einer Grundfläche von ca. 13.700 m² handelt es sich um die bisher größte VEGA-Halle. Bei der Finanzierung durch die Stadt Sandersdorf-Brehna handelt es sich um eine besonders innovative Art der Investitionsförderung, welche es dem Solarglasproduzenten Vetro Solar ermöglicht sich im Solar Valley anzusiedeln. Die Stadt hat mit Vetro Solar einen Kaufmietvertrag geschlossen. In rund fünf Jahren wird der Solarglasproduzent Eigentümer des solaren Hallensystems. Bis dahin nutzt die Stadt den eingespeisten Strom zur Refinanzierung der Halle.

Das VEGA-Hallensystem ist eine Solarhalle die nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich ist. Neben Raum für Produktion, Lagerhaltung und Gewerbe ermöglicht sie die energetische Selbstversorgung mit Sonnenstrom. Eine zukunftsweisende Bauweise die sich durchsetzen wird und dem Trend einer dezentralisierten Stromversorgung folgt.

SRU Solar AG
Eichenweg 1
06536 Berga
Tel.:034651 4504110
Web.: www.sru-solar.de
mail.: info(at)sru-solar.de

Pressekontakt: Bärbel Büttner

Zur SRU Solar AG:

Die SRU Solar AG mit Sitz in Berga, Sachsen-Anhalt, ist seit 1999 auf die Planung und Installation von Photovoltaik- und Solarthermiesystemen spezialisiert. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein intelligentes Hallensystem für Industrie- und Gewerbekunden entwickelt, das individuell erweiterbar ist und sich über die Nutzung von Sonnenenergie refinanziert. Die SRU Solar AG bietet alle Dienstleistungen aus einer Hand. Das umfasst den Bau von Unterkonstruktionen, die Planung und Ausführung von Elektroinstallationen ebenso wie die Dachsanierung und sämtliche dachvorbereitenden Maßnahmen zur optimalen Montage von Solaranlagen. Vor allem aber die Kombination unterschiedlicher Fachkompetenzen zu einem verbraucherfreundlichen Ganzen sind ein Hauptgrund für den Erfolg des Unternehmens. Dafür beschäftigt das Unternehmen neben Ingenieuren, die die Anlagen und Tragwerke planen, Dachdecker, Elektroinstallateure, Heizungs- und Sanitärfachleute sowie ein Wartungs- und Serviceteam.

Aktuelle Produktinnovationen sind die Solar Parking Station und das VEGA-Autohaus. Die Solar Parking Station dient der Pakraumüberdachung und kann zum Beladen von Elektrofahrzeugen genutzt werden. Das Autohaus der Zukunft ist ein Präsentationsraum für Farzeuge, welches mit Sonnenenergie betrieben wird.

Quelle: openPR

Freitag, 20. Mai 2011

Tag des offenen Unternehmens im Solarpark Lieberose

Solarregion Berlin-Brandenburg ist stolz auf größten Solarpark der Hauptstadtregion

Am kommenden Samstag, den 21. Mai, laden der Projektentwickler juwi und der Solarmodulhersteller First Solar zum Tag des offenen Unternehmens ein. Laut den Veranstaltern erwartet die Gäste im Solarpark Lieberose, dem größten Solarpark Brandenburgs, ein umfangreiches Programm. Die Bürger Brandenburgs können einen praxisnahen Einblick in die umweltfreundliche Produktion von Solarenergie gewinnen.


„Wir freuen uns, dass unser größter Solarpark am Samstag die Türen öffnet, um allen interessierten Bürgern die vielfältigen Möglichkeiten der Solarenergie in Brandenburg nahe zu bringen. Eine der Hauptaufgaben der Solarregion Berlin-Brandenburg ist die Fachkräftesicherung für die Region. Solarparks wie Lieberose tragen maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei und schaffen zukunftssichere Jobs.“ erklärt Thoralf Schapke, Geschäftsführer des Vereins Solarregion Berlin-Brandenburg.

Der Tag des offenen Unternehmens im Solarpark Lieberose ist aber nicht nur ein Erlebnis für technisch Begeisterte aus Brandenburg. Experten erläutern den Gästen des Solarparks auf geführten Touren die technischen und umweltpolitischen Aspekte der Anlage und zeigen, dass Solarparks auch einen wertvollen Beitrag für die Artenvielfalt leisten können. Ein Revierförster erkundet mit den Kindern die Spuren der Tiere, die im nahegelegenen Wald heimisch sind. Abgerundet wird das Programm durch die Besichtigung einer Ausstellung zur Entstehungsgeschichte des Projektes.

Das Gelände des Solarparks ist ein ehemaliger russischer Truppenübungsplatz. Im Jahr 2009 ging der Solarpark, der eine Fläche von 220 Fußballfeldern abdeckt, dort mit einer Leistung von 53 Megawatt in Betrieb. Etwa 15 000 Haushalte pro Jahr versorgt die Anlage seitdem mit sauberem Strom. Das Gelände musste vor Errichtung des Solarparks von alter Munition befreit werden, so dass die Anlage seither als ökologisches Leuchtturmprojekt und Meilenstein für die Energiewende in Deutschland gilt. Solche Projekte sollen neben ihrer eigentlichen Aufgabe auch als Vorbild für ähnliche Vorhaben dienen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.solarregion-berlin-brandenburg.de

Presse-Kontakt: wbpr Public Relations – Vivien Vonier - Parkstr. 2 - 14469 Potsdam - Tel. : +49 331 201 66 61 - Fax: +49 331 201 66 99 - E-Mail: Vivien Vonier(at)wbpr.de

Vereinskontakt: Solarregion Berlin-Brandenburg e.V. – Thoralf Schapke - Im Technologiepark 1 - 15236 Frankfurt(Oder) - Tel.: 0335/ 557 1401 - Fax: 0335/ 557 1110 – E-Mail: schapke(at)solarregion-bb.de

Das Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von aktuell 14 Mitgliedsunternehmen und -institutionen. Vernetzt haben sich sowohl etablierte Großunternehmen, mit teils marktbeherrschender Stellung, als auch mittelständische Unternehmen sowie innovative Start ups, denen der Markteintritt noch bevorsteht. Das 2007 initiierte Netzwerk ging aus der Ursprungsinitiative Solarregion Ostbrandenburg hervor und vertritt seit 2009 als Verein gleichberechtigt die Interessen beider Bundesländer. Der Verein fördert die Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Verwaltungsinstitutionen.

Quelle: openPR

Sonntag, 15. Mai 2011

Gehrlicher Solar vertreibt Energie erzeugende PV-Halle

Sowohl das Dach als auch die Fassade der Halle können mit einer Solaranlage ausgestattet werden. Die Gesamtspitzenleistung liegt bei rund 22 kWp.

Die Gehrlicher Solar AG hat ab sofort eine standardisierte, Energie erzeugende PV-Halle im Produkt-Portfolio. Die Halle aus massivem Holz besitzt ein Dach aus Trapezblech mit einer optimalen Neigung von 20 Grad. Hierauf werden 70 kristalline Module mit einer Gesamtleistung von bis zu 17 kWp montiert. Die Dachanlage wird mittels des Schienensystems gehrtec TOP, einer Eigenentwicklung der Gehrlicher Solar AG, befestigt.

Zusätzlich kann die Fassade der Halle mit Solarmodulen ausgestattet werden, die eine Spitzenleistung von bis zu 5 kWp erreichen. Hierbei kommt gehrtec FRONT zum Einsatz, ein von Gehrlicher Solar entwickeltes, innovatives Fassadensystem. Mittels spezieller Schienen, so genannter „Backrails“, werden die Module ohne sichtbare Klemmung an der Fassade befestigt. Hierfür vorgesehen sind Module von ENN Solar, Odersun oder auf Wunsch auch kristalline Module.

Die gehrtec PV-Halle kann als Unterstand für landwirtschaftliche Maschinen,
als Carport für bis zu sechs Fahrzeuge oder als wettergeschützter Materiallagerplatz genutzt werden. Durch fest definierte Grund- und Dachflächen ist die Halle in den meisten Regionen Deutschlands baugenehmigungsfrei. Die Dachfläche misst 18,5 mal 7,75 Meter, die Grundfläche 16,5 mal 5,75 Meter. Die Firsthöhe beträgt 5,7 Meter, die Traufhöhe 3,6 Meter. Jede Solaranlage wird individuell an lokale Standortbedingungen und persönliche Ansprüche angepasst. Auf Nachfrage liefert Gehrlicher Solar auch größere Industrie- und Agrarhallen.

Pressekontakt
Gehrlicher Solar AG • Sarah Wulle • Pressereferentin • Büro München
Max-Planck-Str. 3 • 85609 Dornach b. München (Germany)
Phone: +49 89 420792-178 • Fax: +49 89 420792-8170
E-Mail: sarah.wulle(at)gehrlicher.com • Internet: www.gehrlicher.com

Vertriebskontakt
Gehrlicher Solar AG • Jochen Krauß • Vertriebsaußendienst • Büro Neustadt
Austraße 101b • 96465 Neustadt b. Coburg (Germany)
Phone: +49 9568 896609-0 • Fax: +49 9568 896609-995
E-Mail: jochen.krauss(at)gehrlicher.com • Internet: www.gehrlicher.com

Über Gehrlicher Solar
Die Gehrlicher Solar AG ist ein deutsches Photovoltaik-Unternehmen, das zu den Top 10 der internationalen Systemintegratoren gehört. Gehrlicher Solar plant, baut, finanziert und betreibt das Unternehmen Solaranlagen auf Freiflächen und Dächern – bis in den Multi-Megawattbereich. Darüber hinaus vertreibt Gehrlicher Solar als Großhändler Solarmodule, Wechselrichter und eigene Komponenten der gehrtec-Produktfamilie. Für Kapitalanleger plant, errichtet und verwaltet das Unternehmen Photovoltaikfonds und Private-Placement-Anlagen. Die Gehrlicher Solar AG ist an zwei Standorten in Deutschland sowie mit Tochtergesellschaften in Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Spanien, Südafrika und den USA vertreten. Sie beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.gehrlicher.com.

Quelle: openPR

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