Sonntag, 24. Juni 2012

Heizen und Kühlen mit Solarthermie: Pionierprojekt in Marburg gestartet

Die 3U Holding AG betreibt in Marburg seit Juni 2011 das "3U Solarkraftwerk" als Forschungs- und Entwicklungsplattform. Ziel der Forschung ist die ganzjährige autarke Energieversorgung von Büro-, Server- und Wohnräumen mit Strom, Wärme und Kälte. Erste Ergebnisse sind vielversprechend: Bereits jetzt erzeugt das "3U Solarkraftwerk" Energiemengen von 35 MWh p. a. elektrisch, 240 MWh p. a. thermisch (Wärme) und 110 MWh p. a. thermisch (Kälte). Umgerechnet kann damit der Strom-, Wärme- und Kältebedarf von 3.000 m2 Büronutzfläche und einem Serverraum mit 50 m2 ganzjährig gedeckt werden.

Um die Sonnenenergie möglichst effizient zu nutzen und zu speichern, setzt die 3U Holding AG auf eine Vielzahl umweltfreundlicher Technologien. Photovoltaik-Module mit einer installierten Leistung von 45 kW erzeugen Strom, der ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Vakuum-Röhren-Kollektoren mit einer installierten Leistung von 320 kW liefern die notwendige thermische Energie zum Heizen und Kühlen. Möglich wird die solarthermische Kühlung durch den Einsatz von drei InvenSor Adsorptionskältemaschinen mit jeweils 9 kW Nennleistung. Anders als herkömmliche stromgetriebene Kältemaschinen nutzen die mit dem Intersolar Award 2010 ausgezeichneten Adsorptionskältemaschinen Wärme als Antriebsenergie. Im Fall des "3U Solarkraftwerks" stammt diese Antriebsenergie von den solarthermischen Kollektoren.

Die ganzjährige Versorgungssicherheit mit Wärme und Kälte wird über einen hochisolierten, 16 m hohen Warmwasserspeicher mit 300.000 l Fassungsvermögen, sowie einem 20.000 l fassenden hochisolierten Kaltwassertank sichergestellt. In der nahen Zukunft werden zwei weitere Adsorptionskältemaschinen von InvenSor in das Projekt integriert um die Kühlleistung noch weiter zu erhöhen.

Zur Energieeffizienzsteigerung wird sowohl die Abwärme des Serverraumes als auch die solarthermische Restenergie des Warmwasserspeichers mittels Wasser/Wasser-Wärmepumpen zu Heizenergie umgewandelt und damit wiederverwertet. "Mit unserem 3U Solarkraftwerk wollen wir beweisen, dass die Kraft der Sonne auch in Deutschland ausreicht, den kompletten Strom-, Wärme- und Kältebedarf von Büro-, Server- und Wohnräumen ganzjährig zu decken", erklärt Michael Riehl, Vorstand der 3U Solar AG, einer Tochterfirma der 3U Holding AG.

Als nächster Schritt soll im "3U Solarkraftwerk" mit Solarthermie auch Strom erzeugt werden. Hierfür besitzt die 3U Holding AG eigene Patente. Ab Mitte 2012 wird die Versuchsanlage auch für den Besuch von Fachpublikum geöffnet. Spätestens in zwei Jahren sollen die Erkenntnisse aus der Versuchs- und Demonstrationsanlage zu serienreifen Solarkraftwerken führen. Weitere Infos unter www.3usolar.de und InvenSor (invensor.com)

InvenSor GmbH
Sophie Schieler
Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin
Deutschland

E-Mail: info(at)invensor.de
Homepage: invensor.de
Telefon: 030 - 46307396

Über InvenSor:
Die InvenSor GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kühlsystemen, die nach dem Prinzip der Adsorptionstechnologie arbeiten. Ingenieuren des Unternehmens ist es gelungen, anstatt des üblichen Silicagels so genannte Zeolithe in den Adsorptionsmaschinen einzusetzen. Wasser dient als umweltfreundliches Kältemittel. Dank dieser Innovation erreichen InvenSor Kältemaschinen bereits bei 65 °C Antriebstemperatur fast 100 Prozent ihrer Leistung - Weltrekord! Das Unternehmen, das 2009 mit dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums und 2010 mit dem Intersolar Award ausgezeichnet wurde, bietet Spitzentechnologie "Made in Germany". Die hochmodernen Kühlanlagen sind in einem Leistungsbereich von 5 bis 100 Kilowatt (kW) einsetzbar.

Über die 3U Solar AG:
Die 3U Solar AG ist ein Anbieter von Heiz-, Kühl-, Klima- und Energiegewinnungssystemen aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Neben den Produkten werden umfangreiche Dienstleistungen von der Beratung über die Planung bis zur Montage angeboten. Das 2009 gegründete Unternehmen mit Sitz in Marburg ist eine Tochtergesellschaft der börsennotierten 3U HOLDING AG. Ziel der 3U Solar AG ist es, neue Maßstäbe im Wachstumsmarkt für heizungsunterstützende und energieeffiziente solare Lösungen zu setzen. Desweiteren gehört die Planung, Projektierung sowie der Betrieb solarer Großanlagen zu den Aufgaben der 3U Solar.

Quelle: openPR

Montag, 7. Mai 2012

The Energy Game: Saubere Energie für die Zukunft!

Aufstrebende Staaten wie China, Indien, Brasilien oder Russland benötigen immer mehr Energie und Ressourcen um die wachsenden Bedürfnisse ihrer teils riesigen Bevölkerung zu befriedigen. Dadurch wird Energie, etwa in Form von Erdöl, immer teurer. Gleichzeitig hat die jahrzehntelange Verbrennung zur aktuellen Klimaproblematik und der Verschmutzung der Umwelt geführt.



Nur durch einen radikalen Wandel im Bereich Energieeffizienz und in der Energieerzeugung besteht eine echte Chance. Neben Windkraft, Wasserkraft und Energie aus Biomasse kann dazu vor allem auch die Solarenergie beitragen, deren Entwicklung in den letzten 10 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht hat. Gerade die Europäische Union geht hier voran.

Samstag, 21. April 2012

Mehrzahl der deutschen Wohngebäude eignet sich für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme

Woche der Sonne informiert bundesweit über Solarenergie

Noch immer liegt das Energiepotenzial von Millionen Dächern in Deutschland brach: Nur ein Bruchteil der für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme geeigneten Dachflächen werden tatsächlich genutzt. Vom 4. bis 13. Mai 2012 können sich Verbraucher bei der bundesweiten Woche der Sonne informieren, ob ihr Dach zum Sonnenkraftwerk werden könnte.

Auf rund zwei Millionen Dächern von Wohngebäuden in Deutschland sind Module zur Erzeugung von Solarstrom und/oder Kollektoren für die Solarwärmeproduktion installiert. Nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft sind mindestens weitere acht Millionen der insgesamt etwa 18 Millionen deutschen Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäuser für die solare Energieerzeugung geeignet. Dies entspricht insgesamt einem Solarpotenzial von etwa 55 Prozent aller Dächer auf deutschen Wohngebäuden. Demnach lassen mehr als drei Viertel der Hausbesitzer mit geeigneten Dachflächen das solare Energiepotenzial ihrer Gebäude brachliegen.

Angesichts der fortschreitenden Kostensenkung wird die Installation von Solaranlagen immer attraktiver. „Dächer können weit mehr sein als eine bloße Schutzhülle gegen Kälte, Regen oder Schnee“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. „Wer sein Haus mit Solartechnik ausrüstet, kann umweltfreundlich Strom und Wärme produzieren – und die Investition in Solarstrom oder Solarwärme zahlt sich auch aus“, betont Mayer: „Besitzer von Solarstromanlagen auf dem Hausdach erhalten eine für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung und können den produzierten Strom außerdem im eigenen Haushalt sofort nutzen. Angesichts steigender Heizkosten liefert eine Solarwärmeanlage jährlich wachsende Einsparungen – und das frei von Steuern und Inflation.“

Mithilfe eines qualifizierten Fachbetriebs oder Energieberaters lässt sich schnell herausfinden, ob das eigene Dach geeignet ist. Überprüft werden sollten dabei unter anderem die Größe der zur Verfügung stehenden Dachfläche, ihr Neigungswinkel, die Ausrichtung (Himmelsrichtung), mögliche Schattenquellen und die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in der jeweiligen Region. Die Kosten für einen Vor-Ort-Termin mit einem unabhängigen Energieberater liegen je nach Anbieter zwischen 50 und 100 Euro. Viele Städte und Gemeinden stellen außerdem sogenannte Solarkataster im Internet zur Verfügung, die eine erste Orientierung bieten können. Auf einer Karte sind dort die geeigneten Dachflächen im jeweiligen Ort markiert.

Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai - Informationen zur Solarenergie aus erster Hand

Eine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über die Nutzungsmöglichkeiten von Solarstrom und Solarwärme zu informieren, bietet die bundesweite Woche der Sonne. Experten, Praktiker und Solarbegeisterte erläutern zwischen dem 4. und 13. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet, warum sich die Anschaffung einer Solarstromanlage lohnt und wie viel Heizkosten sich mit Solarwärme einsparen lassen. An vielen Orten können sich Besucher selbst ein Bild machen und Beispielanlagen besichtigen.

Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über den Veranstaltungskalender auf der Internetseite www.woche-der-sonne.de recherchiert werden. Über die Funktion „Fachbetrieb finden“ stehen zusätzlich Kontaktdaten von spezialisierten Firmen in der jeweiligen Region zur Verfügung.

Die Woche der Sonne steht diesmal ganz im Zeichen des Mottos „Deine Energiewende“. Seit 2007 machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam stark für den Ausbau der solaren Energieerzeugung. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Handwerksverbände und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Im vergangenen Jahr besuchten bundesweit mehr als 400.000 Menschen die Veranstaltungen während der Woche der Sonne.

Die Woche der Sonne wird organisiert vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Mehr Informationen im Internet unter www.woche-der-sonne.de

PRESSEKONTAKT

Wibke Korf (Projektleiterin)
E-Mail: presse(at)woche-der-sonne.de
Telefon: 030 - 29 777 88 41

Woche der Sonne
c/o Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Friedrichstraße 78
10117 Berlin

Der Bundesverband Solarwirtschaft ist die Interessenvertretung der Solarwirtschaft in Deutschland. Der BSW-Solar vertritt über 800 Solarunternehmen.

Quelle: openPR

Dienstag, 20. März 2012

IBC SOLAR: Deutschlands Photovoltaik-Systemhaus Nr. 1

Wer über ein geeignetes Dach verfügt, der sollte sich einmal Gedanken über die Installation einer Photovoltaikanlage machen. Diese erzeugt sauberen Strom aus der Energie der Sonne und schützt damit nicht nur unsere Umwelt und schont Ressourcen, sondern sie erwirtschaftet dank staatlich garantierter Einspeisevergütung auch eine nette Rendite. Sei es für mehr finanzielle Freiheit im Alter oder die Familie... mit einer Photovoltaikanlage von IBC SOLAR hilft man der Umwelt und dem eigenen Portemonaie.

Sonntag, 11. März 2012

Die Entwicklung der Photovoltaik, und warum die Photovoltaik kein Strompreistreiber ist

Die Photovoltaikbranche bezeichnet die zum 01.04.2012 geplanten Einschnitte bei der Solarförderung als „Solarausstiegsgesetz“. Laut einer Umfrage durch TNS Emnid halten rund 91 % der Bundesbürger Solarstrom für wichtig. Dennoch hört man dass die Photovoltaik Preistreiber für Strompreise sei. RenoSolar appelliert an Vernunft der Politiker und fordert mehr Planungssicherheit.



Die EEG-Umlage (EEG=Erneuerbare Energien Gesetz) ist Bestandteil des Strompreises. Im Jahr 2011 zahlte der deutsche Stromverbraucher 3,53 ct pro Kilowattstunde für diese EEG-Umlage. In den Medien liest man oft, dass die Photovoltaik Schuld sei für die Höhe der EEG-Umlage. Dabei beinhaltet die EEG-Umlage viele weitere Komponenten neben der Photovoltaik: Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie und Windenergie.

Eher selten hört man davon, dass es viele Vergünstigungen für Industriekunden gibt. Großverbraucher müssen ab einer bestimmten Stromabnahmemenge keine EEG-Umlage mehr zahlen, dadurch wird die Umlage auf weniger Schultern verteilt und sie verteuert sich für die verbleibenden Verbraucher. Die Verbraucher sind überwiegend mittelständische Unternehmen und Endverbraucher. Wenn es die Ausnahmeregelungen für Großabnehmer nicht gäbe, hätte die EEG-Umlage letztes Jahr nur 3 ct pro Kilowattstunde betragen, wie Berechnungen für das Bundesumweltministerium ergeben haben. Ausserdem wird der Börsenstrompreis durch die Erneuerbaren Energien bereits gesenkt. Im Jahr 2010 waren dies 0,5 ct pro Kilowattstunde, wie das Frauenhofer-Institut errechnete. Laut Thorben Becker, BUND-Energieexperte, sind die Preistreiber für Strompreise die Erhöhung der Umsatzsteuer, höhere Stromentstehungskosten aufgrund teurerer fossiler Energieträger, gestiegene Netzentgelte und massiv steigende Gewinne bei den Stromkonzernen. Erstaunlich, dass sich Wirtschaftsminister Phillipp Rösler und Umweltminister Norbert Röttgen dennoch auf die Photovoltaik als Strompreistreiber beziehen, um die aktuell geplanten Entwicklungen zu rechtfertigen Durch gezielte Lobbyarbeit profitieren die vier großen Energiekonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall. Der Ökostromanteil soll bis zum Jahr 2050 auf 80 % steigen. Das ist das Ziel der Bundesregierung. Letztes Jahr waren es 20 %. Wenn die geplanten Kürzungen der Solarförderung zum 01.04.2012 inklusive des drastisch reduzierten Zubaus von Photovoltaikanlagen eintreten, wird sich zeigen, wie diese Ziele erreicht werden können.

Je nach Größe einer Photovoltaikanlagen würden die Vergütungen für Solarstrom bis zu 37 % gekürzt werden. In der Solarbranche spricht man seit Bekanntgabe der Pläne von einem „Solarausstiegsgesetz“. Vergangenen Montag war die RenoSolar GmbH mit vielen anderen Vertretern der Photovoltaikbranche auf der Großkundgebung in Berlin. Das Unternehmen appelliert an die Vernunft der Politiker, die Energiewende nicht mit derartigen Schritten einzubremsen. „Wir sprechen uns nicht generell gegen Kürzungen aus.“ sagt Christoph Lierheimer, Geschäftsführer der RenoSolar GmbH. „Diese sollten aber für die Marktteilnehmer akzeptabel umsetzbar sein. Die Photovoltaikbranche benötigt einen verlässlichen Planungshorizont, Planungssicherheit für Investoren und moderate Übergangsfristen. Diese Hau-ruck-Aktion wird in der Branche irreversible Schäden anrichten.“

Pressekontakt
Anita Muck
RenoSolar GmbH
Tel.: +49 (0)8104 90 850 15
E-Mail: presse(at)renosolar.de

RenoSolar beliefert Installationsbetriebe im In- und Ausland mit hochwertigen, aufeinander abgestimmten Solarkomponenten, von Solarmodulen über Wechselrichter bis hin zu Montagesystemen. Außerdem werden für private und gewerbliche Kunden komplette Photovoltaikanlagen realisiert. Gemeinsam mit Investoren plant, baut und betreibt RenoSolar große Anlagen. Der Anspruch ist, Photovoltaikanlagen mit bester Qualität und Leistung auf dem internationalen Markt zu platzieren, die für höchste Kundenzufriedenheit sorgen. Die Umsetzung erfolgt zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden.

Quelle: openPR

Samstag, 3. März 2012

Statement von Lars Kirchner zur aktuellen Kürzung der Solarförderung

Die neuerliche Kürzung der Solarförderung durch die Bundesregierung ist ein klares Signal an die deutsche Solarwirtschaft, noch mehr auf Wettbewerbsfähigkeit und Innovation zu setzen. Die PV-Branche war schon immer sich schnell verändernden regulatorischen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Diese tragen auch der gesamtgesellschaftlichen Erwartung an preisgünstige Solarlösungen und Solarstrom Rechnung. Die Kirchner Solar Group ist diesen Rahmenbedingungen immer mit Innovation und neuen Geschäftsideen begegnet. Auf diese Weise konnten wir beispielsweise allein in den letzten fünf Jahren ein Unternehmenswachstum von über 1.300 Prozent realisieren und unser Geschäft international so stark ausbauen, dass wir 50 Prozent des Umsatzes im Ausland erzielen.



Aus diesem Grund sehen wir einer weiteren möglichen Kürzung der Solarstromförderung gelassen entgegen. Wir sind mit unseren Produkten, Solarlösungen und Serviceangeboten - vor allem aber mit unserem starken Team - bestens für die Zukunft gerüstet.

Canadian Solar bestückt Dänemarks größte Photovoltaik-Anlage mit Solarmodulen

Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, gibt die Lieferung von 2.800 Solarmodulen für eine Aufdach-Anlage im dänischen Virum bekannt. Die Solarinstallation nördlich von Kopenhagen hat einen Umfang von 605 kW und ist damit die größte Photovoltaik-Anlage Dänemarks.

Auf zwei Dächern eines Bürokomplexes in Virum errichtete die SRU Solar AG aus dem sachsen-anhaltinischen Berga gemeinsam mit dem jungen dänischen Energieunternehmen Greengo Energy die Solaranlage mit Pioniercharakter. Die derzeit größte Installation ihrer Art in Dänemark ging im Januar 2012 an das öffentliche Netz und ist Teil der Strategie von Greengo Energy, PV-Systeme auf Gewerbedächern zu installieren und den Unternehmen Solarstrom unterhalb marktüblicher Konditionen zur Verfügung zu stellen. „Der erfolgreiche Abschluss des PV-Projekts stellt einen Meilenstein für die Erschließung des dänischen Solarmarktes für uns dar. Die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen und der Einsatz von qualitativ hochwertigen und leistungsfähigen Komponenten haben dabei eine zentrale Rolle gespielt.“, so Dr. Ing. Matthias Schönhard, Vorstandsmitglied der SRU Solar AG und verantwortlicher Projektleiter.

Canadian Solar bestückt Dänemarks größte Photovoltaik-Anlage mit Solarmodulen

„Wir freuen uns sehr, dass die Wahl von SRU Solar und Greengo Energy auf Solarmodule von Canadian Solar fiel. Das Projekt stellt einen wichtigen Ausbauschritt für den dänischen Photovoltaik-Markt dar. Insbesondere Ländern mit einer stark dezentralen Struktur, wie Dänemark mit seinen vielen kleinen Inseln, bietet Solarenergie ein großes Potenzial für kosteneffiziente und zuverlässige Energieversorgung. Eine Entwicklung, die wir gerne auch in Zukunft weiter durch maßgeschneiderte Lösungen unterstützen“, erklärt Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar.

Kontakt:

Daniel Heck
Canadian Solar
Landsberger Str. 94
D-80339 München

Telefon: +49 (0) 89 51 996 89 - 27
E-Mail: daniel.heck(at)canadiansolar.com


Annette Müller/Mareike Lenzen
Waggener Edstrom Worldwide
Haimhauserstr. 1
D-80802 München

Telefon: +49 (0) 89 6281 75 28
E-Mail: amueller(at)waggeneredstrom.com, mareikel(at)waggeneredstrom.com

Über Canadian Solar
Canadian Solar Inc. (NASDAQ: CSIQ) ist eines der weltweit größten Solarunternehmen. Das vertikal integrierte Unternehmen stellt Ingots, Wafer, Solarzellen, Solarmodule sowie maßgeschneiderte Solarsysteme und -anlagen her. Weltweit werden Kunden von Canadian Solar mit Solarprodukten für netzgekoppelte Anlagen und Inselsysteme beliefert. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Australien und Asien liefert Canadian Solar überragende Qualität und kosteneffiziente, umweltverträgliche Solarlösungen, um eine weltweit nachhaltige Entwicklung zu fördern. Weitere Informationen unter www.canadiansolar.com.

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