Mit der Entscheidung der Bundesregierung für den schnelleren Atomausstieg wächst in Deutschland das Interesse an alternativen Energiequellen und den Möglichkeiten, die mit deren Gewinnung einhergehen. Viele Haushalte denken über die Anschaffung einer eigenen Photovoltaik Anlage nach. Die Vorteile, die mit dieser einhergehen, gehen über die Einspeisevergütung in Deutschland hinaus.
Auch wenn die Einspeisevergütung auf Bundesebene im Vergleich zum Niveau der letzten Jahre gesunken ist, gestaltet sich die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage weiter überaus rentabel und attraktiv. Vor allem unter Berücksichtigung der steigenden Strompreise gewinnt auch die Eigennutzung des Photovoltaik-Stroms rasant an Bedeutung. Im Zuge des schnelleren Atomausstiegs kann bundesweit mit sprunghaft ansteigenden Strompreisen von Seiten der Versorger gerechnet werden.
Bereits in wenigen Jahren wird der Strom, der mit einer Photovoltaik-Anlage gewonnen wird, nach Experteneinschätzung günstiger sein als der der regionalen und überregionalen Energieversorger. Neben der Einspeisevergütung sprechen aber auch die sinkenden Preise für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage. Die Kosten für entsprechende Module und die Installation sind in den vergangenen Jahren erheblich zurückgegangen und machen Anlagen dieser Art für die breite Masse erschwinglich. Der Photovoltaik Rechner zeigt, dass die damit verbundenen Chancen für Hausbesitzer und Verbraucher ideal sind.
Um auch langfristig von einer solchen Anlage profitieren zu können, bietet sich jedoch der Abschluss einer Photovoltaik Versicherung an. Sie geht mit einem hohen und vor allem auch langfristigen Schutz für den Besitzer einher. Der Abschluss einer Photovoltaik Versicherung kann parallel zur Inbetriebnahme der Anlage erfolgen.
Hanns-Stefan Finke spondeus solar
Ehrenstraße 80-82
50672 Köln
Tel: 0221-27798771
Mai: web(at)spondeus.de
www.rechner-photovoltaik.de
www.rechner-photovoltaik.de/photovoltaikversicherung
Spondeus Solar hat es sich zum Ziel gemacht, Verbrauchern die Entscheidung für eine Photovoltaik-Anlage zu erleichtern. Mit der Seite Rechner-Photovoltaik.de stellt das Unternehmen sämtliche Informationen zur Verfügung, die für eine solche Entscheidung relevant sind. Das Angebot des Portals reicht angefangen von Informationen zur Einspeisevergütung und der Photovoltaik Versicherung bis hin zum Photovoltaik Rechner.
Quelle: openPR
Sonntag, 18. September 2011
Montag, 12. September 2011
Oerlikon Solar gewinnt Solar Industry Award zum dritten Mal in Folge
Zum dritten Mal in Folge hat Oerlikon Solar den Solar Industry Award in der Kategorie Dünnschicht-Innovationen gewonnen. Der international ausgeschriebene Preis wird einmal jährlich von der britischen Fachzeitschrift Solar PV Management vergeben. Die Jury wählte Oerlikon Solars neue Produktionslinie ThinFabTM als Gewinner des „Thin Film Innovation Award“ aus. Die Preisverleihung fand heute anlässlich der 26sten European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) in Hamburg statt. „Die Verleihung des Solar Industry Awards 2011 für unsere ThinFabTM erfüllt uns mit Stolz und ist nach dem Verkauf der ersten 120-MW-Micromorph®- Produktionslinie nach Asien eine weitere Bestätigung für die hohe Akzeptanz und Innovationskraft unserer Dünnschichtsilizium-Solartechnologie“, sagte Helmut Frankenberger, CEO von Oerlikon Solar.
Die ausgezeichnete ThinFabTM von Oerlikon Solar ist eine Produktionsanlage zur Grossserienfertigung von ökologisch nachhaltigen Dünnschichtsilizium-Solarmodulen. Im Juni 2011 erteilte ein Kunde aus Asien den ersten Auftrag für eine komplette 120-MW- Micromorph®-Produktionslinie (ThinFabTM). Zudem gewann Oerlikon Solar seit der Markteinführung der ThinFabTM Upgrade-Aufträge bei verschiedenen bestehenden Kunden.
Die ThinFabTM bietet die folgenden Vorteile:
Oerlikon Solarmodule sind für alle Dacharten und Freiflächenanwendungen geeignet. Durch ihr attraktives Design und ihre Transparenz lassen sie sich auch in Gebäude integrieren.
„Mit der Verleihung des Solar Industry Awards werden unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung und unsere Vorreiterstellung in der Dünnschichttechnologie bereits zum dritten Mal bestätigt. Wir werden unseren Kunden auch in Zukunft höchste Produktionsqualität mit einem wettbewerbsstarken Preis-/Leistungsverhältnis bieten“, so Peter Tinner, Head of Sales & Marketing von Oerlikon Solar.
Oerlikon Solar Ltd, Trubbach
Hauptstrasse 1a
CH-9477 Trubbach
Simone Ramser
Head of Communications
Tel. +41 81 784 8141
Mobile +41 79 314 1197
Fax. +41 81 784 6544
simone-lisa.ramser(at)oerlikon.com
www.oerlikon.com/solar
Oerlikon Solar entwickelt und fertigt praxiserprobte Anlagen und schlüsselfertige Produktionslinien für die Massenproduktion umweltfreundlicher nachhaltiger Dünnschichtsilizium-Solarmodule. Mit seiner amorphen und hochleistungsfähigen Micromorph® Tandem-Technologie hat Oerlikon die Leistungsfähigkeit von Dünnschichtsilizium drastisch verbessert und innovative schlüsselfertige Fertigungslösungen für Dünnschicht-Photovoltaik geschaffen, die neuen Unternehmen den Einstieg in den schnell wachsenden globalen Photovoltaik-Herstellungsmarkt ermöglicht. Mit 15 Produktionsbetrieben von Kunden in sieben Ländern sowie knapp 4 Millionen hergestellten Modulen und einer weltweiten Produktionskapazität von 450 MW ist Oerlikon Solar führend auf dem Sektor der Dünnschichtsilizium-Solarmodule.
Oerlikon Solar hat bereits im Jahr 1993 die ersten Micromorph®-Patente angemeldet. Es war das erste Unternehmen, das die hochleistungsfähige TCO-Schicht (Transparent Conductive Oxide, eine dünne elektrisch leitende Schicht) eingebunden hat. Oerlikon Solar hat auch als erstes Unternehmen das hochleistungsfähige Micromorph®-Verfahren kommerziell eingesetzt und den Grossteil seiner Kunden dabei unterstützt, ebenfalls auf dieses Verfahren umzustellen. Bis heute ist dies die einzige bewährte schlüsselfertige Micromorph®-Lösung am Markt bei gleichzeitig geringsten Stromerzeugungskosten in €/kWh und nachweislich grösstem Kostensenkungspotenzial für die Zukunft.
Oerlikon Solar hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, beschäftigt weltweit etwa 700 Mitarbeiter an 13 Standorten und ist mit zahlreichen Herstellungswerken in Betrieb fast überall auf der Welt vertreten. Das Unternehmen unterhält Verkaufs- und Service-Center in den USA und in Europa sowie in China, Taiwan, Korea, Singapur und Japan.
Quelle: openPR
Die ausgezeichnete ThinFabTM von Oerlikon Solar ist eine Produktionsanlage zur Grossserienfertigung von ökologisch nachhaltigen Dünnschichtsilizium-Solarmodulen. Im Juni 2011 erteilte ein Kunde aus Asien den ersten Auftrag für eine komplette 120-MW- Micromorph®-Produktionslinie (ThinFabTM). Zudem gewann Oerlikon Solar seit der Markteinführung der ThinFabTM Upgrade-Aufträge bei verschiedenen bestehenden Kunden.
Die ThinFabTM bietet die folgenden Vorteile:
- Herstellungskosten: Die ThinFabTM reduziert die "Total Cost of Ownership" für Solarmodule auf EUR 0,50/Wp – den niedrigsten Wert in der Solarindustrie.
- Energieeffizienz: Im Vergleich zu anderen Solarherstellungsverfahren erfordert die Herstellung der Oerlikon Dünnschichtsilizium-Module am wenigsten Energie. Die "Energy Payback Time" beträgt bei der Oerlikon-Technologie weniger als ein Jahr.
- Praxisvorteile: Dünnschichtsilizium-Module sind unter realen Betriebsbedingungen vorteilhaft, z. B. bei bedecktem Himmel oder hohen Temperaturen, während die Effizienz kristalliner Solarzellen dort deutlich zurückgeht.
- Umweltfreundlichkeit: Die Dünnschichtsilizium-Module enthalten keine giftigen Zusatzstoffe wie Cadmium.
- Nachhaltigkeit: Die Solartechnologie von Oerlikon hat weiteres Potenzial zur Steigerung von Effizienz und Produktivität, wie die ThinFabTM-Labor-Weltrekordzelle mit einem Wirkungsgrad von 11,9% beweist.
Oerlikon Solarmodule sind für alle Dacharten und Freiflächenanwendungen geeignet. Durch ihr attraktives Design und ihre Transparenz lassen sie sich auch in Gebäude integrieren.
„Mit der Verleihung des Solar Industry Awards werden unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung und unsere Vorreiterstellung in der Dünnschichttechnologie bereits zum dritten Mal bestätigt. Wir werden unseren Kunden auch in Zukunft höchste Produktionsqualität mit einem wettbewerbsstarken Preis-/Leistungsverhältnis bieten“, so Peter Tinner, Head of Sales & Marketing von Oerlikon Solar.
Oerlikon Solar Ltd, Trubbach
Hauptstrasse 1a
CH-9477 Trubbach
Simone Ramser
Head of Communications
Tel. +41 81 784 8141
Mobile +41 79 314 1197
Fax. +41 81 784 6544
simone-lisa.ramser(at)oerlikon.com
www.oerlikon.com/solar
Oerlikon Solar entwickelt und fertigt praxiserprobte Anlagen und schlüsselfertige Produktionslinien für die Massenproduktion umweltfreundlicher nachhaltiger Dünnschichtsilizium-Solarmodule. Mit seiner amorphen und hochleistungsfähigen Micromorph® Tandem-Technologie hat Oerlikon die Leistungsfähigkeit von Dünnschichtsilizium drastisch verbessert und innovative schlüsselfertige Fertigungslösungen für Dünnschicht-Photovoltaik geschaffen, die neuen Unternehmen den Einstieg in den schnell wachsenden globalen Photovoltaik-Herstellungsmarkt ermöglicht. Mit 15 Produktionsbetrieben von Kunden in sieben Ländern sowie knapp 4 Millionen hergestellten Modulen und einer weltweiten Produktionskapazität von 450 MW ist Oerlikon Solar führend auf dem Sektor der Dünnschichtsilizium-Solarmodule.
Oerlikon Solar hat bereits im Jahr 1993 die ersten Micromorph®-Patente angemeldet. Es war das erste Unternehmen, das die hochleistungsfähige TCO-Schicht (Transparent Conductive Oxide, eine dünne elektrisch leitende Schicht) eingebunden hat. Oerlikon Solar hat auch als erstes Unternehmen das hochleistungsfähige Micromorph®-Verfahren kommerziell eingesetzt und den Grossteil seiner Kunden dabei unterstützt, ebenfalls auf dieses Verfahren umzustellen. Bis heute ist dies die einzige bewährte schlüsselfertige Micromorph®-Lösung am Markt bei gleichzeitig geringsten Stromerzeugungskosten in €/kWh und nachweislich grösstem Kostensenkungspotenzial für die Zukunft.
Oerlikon Solar hat seinen Hauptsitz in der Schweiz, beschäftigt weltweit etwa 700 Mitarbeiter an 13 Standorten und ist mit zahlreichen Herstellungswerken in Betrieb fast überall auf der Welt vertreten. Das Unternehmen unterhält Verkaufs- und Service-Center in den USA und in Europa sowie in China, Taiwan, Korea, Singapur und Japan.
Quelle: openPR
Sonntag, 11. September 2011
Existenzgründung - Franchise mit Photovoltaik: Enerix Alternative Energietechnik
Der Atomausstieg ist bis 2022 in Deutschland geplant, alternative Energiegewinnung ist in aller Munde und der Anteil von Solarenergie an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland soll bis 2022 von derzeit rund 2 Prozent auf 10 Prozent ansteigen. Die aktuelle Situation spricht für das einmalige Franchise-System für erneuerbare Energien: Enerix.Das Konzept von Enerix, Planung und Vertrieb von Photovoltaik-Anlagen mit einem besonderen Rundum-Service für Privathaushalte überzeugte bereits 18 Franchise-Partner in Deutschland. Enerix installierte bis heute bundesweit tausende Solaranlagen und wird, auf Grund der geplanten Energiewende und der positiven Marktprognosen, die Anzahl mit Sicherheit kontinuierlich steigern.
Das bewährte System ist vom Deutschen Franchise-Verband e. V. zertifiziert und sucht Partner mit Visionen, die sich für Solarenergie begeistern, einen Fachbetrieb aufbauen wollen und dabei von der 10-jährigen Erfahrung von Enerix in der Photovoltaik-Branche profitieren können.
Einmalige Beratungsstätten der Photovoltaik-Branche in Deutschland
Teil eines jeden Enerix-Fachbetriebes stellt das einzigartige Kompetenz- und Beratungszentrum dar. In diesen Shop-ähnlichen Räumlichkeiten bietet Enerix den Endkunden eine anschauliche Beratung hinsichtlich der unabhängigen Energiegewinnung durch Photovoltaik-Anlagen für Wohnhäuser (Ein- und Mehrfamilienhäuser). "Diese Spezialisierung auf die ganzheitliche Beratung von Privathaushalten in Hinblick auf erneuerbare Energien in speziellen Räumlichkeiten ist derzeit einmalig in der Branche!“ erklärt Peter Knuth, Enerix-Geschäftsführer und Gründer.
Informieren Sie sich bei dem Vortrag „Grün gründen – Franchise mit Photovoltaik“ auf der Start-Messe in Essen am Samstag, 24. Sept. 2011 um 11:30 Uhr über den schnellen Einstieg in die wachstumsstarke Branche der erneuerbaren Energien oder lassen Sie sich persönlich über das erste Franchise-System für erneuerbare Energien auf der Start-Messe in Halle 11 am Stand H30 beraten.
Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co KG
Prüfeninger Schloßstraße 2a
Manuela Münster
Marketing
Tel.: 0941 280437-46
Fax: 0941 280437-37
E-Mail: manuela.muenster(at)enerix.de
www.enerix.de
Enerix Alternative Energietechnik
Enerix ist ein deutschlandweit vertretener Fachbetrieb für die Planung und Errichtung von Photovoltaik-Anlagen und das erste Franchise-System in der Photovoltaikbranche. Mit 18 Fachbetreiben und mit einem über 10 jährigen Branchenwissen ist Enerix überwiegend für Privathaushalte tätig. Enerix vereint innovative Technik, kompetente Beratung und umfassenden Service unter einem Dach.
Quelle: openPR
Donnerstag, 1. September 2011
Photovoltaikanlagen - Ertrag sichern, Enttäuschungen vermeiden
Der Zubau von Photovoltaikanlagen schreitet nach wie vor voran. Um sich gute Erträge zu sichern und Enttäuschungen zu vermeiden, muß einiges beachtet werden. Auf Grund fallender Modulpreise ist es trotz jährlich sinkender Einspeisevergütung nach wie vor wirtschaftlich attraktiv in eine Photovoltaik-Anlage zu investieren. Die Wirtschaftlichkeit ist jedoch davon abhängig, dass die Anlage technisch optimal ausgelegt und fachmännisch installiert wird. Nur so sind die prognostizierten Erträge, die voraussichtliche Amortisationszeit und die Sicherung der Kreditraten gewährleistet.
Die optimale Auslegung einer Photovoltaik-Anlage entscheidet über die Maximierung des energetischen Ertrages und die Minimierung der Amortisationszeit der jeweiligen Anlage. Die Herausforderung einer seriösen Anlagenplanung besteht darin, die Auswirkungen der wichtigsten Parameter auf den Ertrag und die Investitionskosten so zu planen und zu realisieren, dass die Wirtschaftlichkeit der Anlage sicher ist.
Immer wieder beklagen Anlagenbesitzer einen zu geringen Ertrag. Dies resultiert daraus, dass neben falscher Auslegung und ungünstiger Verschaltung der Komponenten zum Teil vor allem grundlegende Planungserfordernisse missachtet werden.
Oft zeigt ein Blick auf die Anlage bereits, dass eine Ursache offensichtlich in der Anordnung der Module liegt. So kann eine Niederspannungsleitung sowie ein Strom- oder Antennenmast einen Teil der Module verschatten. Was so harmlos und vernachlässigbar aussieht, ist aber ein gravierender Fehler. Spezialisten wissen, dass selbst geringe Verschattungen bei Photovoltaikanlagen zu überproportional hohen Ertragseinbußen führen können. Ein weiteres großes Problem im Bereich der Anlagenplanung ist die häufig anzutreffende Geiz-Ist-Geil-Mentalität der Kunden, die sich bei unseriösen Anbietern auf die Preisgestaltung über eine fragwürdige Anlagenauslegung auswirkt. Versuchen Anbieter doch auch über entsprechende Preisgestaltungen einen Vorteil gegenüber seriös planenden Mitwettbewerbern zu erhalten, da Interessenten häufig nur die Möglichkeit bleibt, die Endpreise, sowie den prognostizierten Ertrag zu vergleichen. Für den Kunden wird sich erst im Laufe der Zeit herausstellen, ob der prognostizierte und der tatsächliche Ertrag übereinstimmen. Bei der hohen Laufzeit einer Anlage kann dies zu fatalen Verlusten führen. Eine Möglichkeit, den Preis nach unten zu korrigieren ist es, statt mehreren optimal ausgelegten Wechselrichtern auf wenige, überdimensionierte Wechselrichter zurückzugreifen. Dies erscheint dem Kunden augenscheinlich zwar günstiger, bringt aber letztendlich nicht den erwarteten Ertrag.
Eine seriöse und fachkundige Planung und Auslegung der Anlage berücksichtigt bei der Auswahl und Verschaltung der Module zunächst die individuellen Standortbedingungen, wie Dachneigung, eventuelle Verschattung und natürlich die Ausrichtung. In Deutschland erreicht man die höchsten Erträge bei einer Ausrichtung der Module nach Süden und einer Neigung von etwa 35 Grad. Allerdings lassen sich auch unter abweichenden Bedingungen, bei einer fachmännisch gut geplanten Anlage hohe Erträge sichern.
Die Auswahl eines geeigneten Wechselrichters hinsichtlich Leistung und Technologie ist neben der Auswahl der optimalen Module für die jeweiligen Dachverhältnisse von entscheidender Bedeutung. Ein zu stark unterdimensionierter Wechselrichters wirkt sich hingegen negativ auf den Anlagenertrag aus, da der Wechselrichter bei hoher Einstrahlung einen Teil der angebotenen Modulleistung nicht mehr verarbeiten kann. Da Wechselrichter bei falscher Auslegung eine geringere Lebenserwartung haben, müssen diese vorzeitig ausgewechselt werden, was zu zusätzlichen, vom Kunden nicht absehbaren Kosten führen kann. Ein richtig ausgelegter Wechselrichter muss erst nach 10-12 Jahren ausgetauscht werden. Generell sollte beim Angebotsvergleich darauf geachtet werden, dass es sich um einen Festpreis handelt, der alle anfallenden Kosten, wie Module, Gestell, Montage, u.U. Gerüst, Kabelkanäle, Zählerplätze, Zählerschränke, Wechselrichter, und sämtliche Elektroarbeiten beinhaltet. Zudem sollte ein Wechselrichtertausch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt sein.
Grundsätzlich gilt: Jede Solarstromanlage ist ein Unikat und muss je nach Standort und Anforderungen individuell ausgelegt werden. Die Wahl von hervorragenden Komponenten sowie Zeit und Sorgfalt im Anlagenbau verhindern spätere Enttäuschungen. Das schlägt sich auch im Preis nieder.
Die Zukunft liegt im Sonnenlicht - und garantiert weiterhin Komfort und Wohlstand -ohne Ressourcenausbeutung.
Als zuverlässiger Fachbetrieb, empfehlen wir:
JETZT den Vorteil einer kostenlosen und umfassenden Beratung für die eigene, optimal ausgerichtete Photovoltaikanlage nutzen.
Einen Beratungstermin mit den Spezialisten der Solarzentrum Bayern GmbH kann man unter folgenden Kontaktdaten vereinbaren:
Solarzentrum Bayern GmbH
Robert-Bosch-Strasse 21
D-85235 Odelzhausen
Deutschland
Telefon: 08134 9359710
Telefax: 08134 9359711
www.solarzentrum-bayern.de
info(at)solarzentrum-bayern.de
Ansprechpartner: Gunther Schmid und Helmut Fischer
Pressekontakt: Boukai Sabine
Solarzentrum Bayern GmbH
Robert-Bosch-Strasse 21
D-85235 Odelzhausen
Webseite: www.solarzentrum-bayern.de
E-Mail: info(at)solarzentrum-bayern.de
Die Solarzentrum Bayern GmbH fördert im privaten, gewerblichen und kommunalen Bereich den Ausbau regenerativer Energien.
Als Familienunternehmen garantieren wir für:
Sicherheit
Kontinuität
Solide Partnerschaft
Die Solarzentrum Bayern GmbH ist erfolgreich im Bereich Erneuerbare Energien tätig.
Sie plant und erstellt durchdachte, individuelle Anlagen von der Photovoltaikanlage für Gebäudedächer unterschiedlicher Größenordnungen, über thermische Anlagen, Energetischer Komplettsanierung, bis hin zur individuellen Energieberatung für Privathaushalte und Unternehmen.
Quelle: openPR
Die optimale Auslegung einer Photovoltaik-Anlage entscheidet über die Maximierung des energetischen Ertrages und die Minimierung der Amortisationszeit der jeweiligen Anlage. Die Herausforderung einer seriösen Anlagenplanung besteht darin, die Auswirkungen der wichtigsten Parameter auf den Ertrag und die Investitionskosten so zu planen und zu realisieren, dass die Wirtschaftlichkeit der Anlage sicher ist.
Immer wieder beklagen Anlagenbesitzer einen zu geringen Ertrag. Dies resultiert daraus, dass neben falscher Auslegung und ungünstiger Verschaltung der Komponenten zum Teil vor allem grundlegende Planungserfordernisse missachtet werden.
Oft zeigt ein Blick auf die Anlage bereits, dass eine Ursache offensichtlich in der Anordnung der Module liegt. So kann eine Niederspannungsleitung sowie ein Strom- oder Antennenmast einen Teil der Module verschatten. Was so harmlos und vernachlässigbar aussieht, ist aber ein gravierender Fehler. Spezialisten wissen, dass selbst geringe Verschattungen bei Photovoltaikanlagen zu überproportional hohen Ertragseinbußen führen können. Ein weiteres großes Problem im Bereich der Anlagenplanung ist die häufig anzutreffende Geiz-Ist-Geil-Mentalität der Kunden, die sich bei unseriösen Anbietern auf die Preisgestaltung über eine fragwürdige Anlagenauslegung auswirkt. Versuchen Anbieter doch auch über entsprechende Preisgestaltungen einen Vorteil gegenüber seriös planenden Mitwettbewerbern zu erhalten, da Interessenten häufig nur die Möglichkeit bleibt, die Endpreise, sowie den prognostizierten Ertrag zu vergleichen. Für den Kunden wird sich erst im Laufe der Zeit herausstellen, ob der prognostizierte und der tatsächliche Ertrag übereinstimmen. Bei der hohen Laufzeit einer Anlage kann dies zu fatalen Verlusten führen. Eine Möglichkeit, den Preis nach unten zu korrigieren ist es, statt mehreren optimal ausgelegten Wechselrichtern auf wenige, überdimensionierte Wechselrichter zurückzugreifen. Dies erscheint dem Kunden augenscheinlich zwar günstiger, bringt aber letztendlich nicht den erwarteten Ertrag.
Eine seriöse und fachkundige Planung und Auslegung der Anlage berücksichtigt bei der Auswahl und Verschaltung der Module zunächst die individuellen Standortbedingungen, wie Dachneigung, eventuelle Verschattung und natürlich die Ausrichtung. In Deutschland erreicht man die höchsten Erträge bei einer Ausrichtung der Module nach Süden und einer Neigung von etwa 35 Grad. Allerdings lassen sich auch unter abweichenden Bedingungen, bei einer fachmännisch gut geplanten Anlage hohe Erträge sichern.
Die Auswahl eines geeigneten Wechselrichters hinsichtlich Leistung und Technologie ist neben der Auswahl der optimalen Module für die jeweiligen Dachverhältnisse von entscheidender Bedeutung. Ein zu stark unterdimensionierter Wechselrichters wirkt sich hingegen negativ auf den Anlagenertrag aus, da der Wechselrichter bei hoher Einstrahlung einen Teil der angebotenen Modulleistung nicht mehr verarbeiten kann. Da Wechselrichter bei falscher Auslegung eine geringere Lebenserwartung haben, müssen diese vorzeitig ausgewechselt werden, was zu zusätzlichen, vom Kunden nicht absehbaren Kosten führen kann. Ein richtig ausgelegter Wechselrichter muss erst nach 10-12 Jahren ausgetauscht werden. Generell sollte beim Angebotsvergleich darauf geachtet werden, dass es sich um einen Festpreis handelt, der alle anfallenden Kosten, wie Module, Gestell, Montage, u.U. Gerüst, Kabelkanäle, Zählerplätze, Zählerschränke, Wechselrichter, und sämtliche Elektroarbeiten beinhaltet. Zudem sollte ein Wechselrichtertausch in der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt sein.
Grundsätzlich gilt: Jede Solarstromanlage ist ein Unikat und muss je nach Standort und Anforderungen individuell ausgelegt werden. Die Wahl von hervorragenden Komponenten sowie Zeit und Sorgfalt im Anlagenbau verhindern spätere Enttäuschungen. Das schlägt sich auch im Preis nieder.
Die Zukunft liegt im Sonnenlicht - und garantiert weiterhin Komfort und Wohlstand -ohne Ressourcenausbeutung.
Als zuverlässiger Fachbetrieb, empfehlen wir:
JETZT den Vorteil einer kostenlosen und umfassenden Beratung für die eigene, optimal ausgerichtete Photovoltaikanlage nutzen.
Einen Beratungstermin mit den Spezialisten der Solarzentrum Bayern GmbH kann man unter folgenden Kontaktdaten vereinbaren:
Solarzentrum Bayern GmbH
Robert-Bosch-Strasse 21
D-85235 Odelzhausen
Deutschland
Telefon: 08134 9359710
Telefax: 08134 9359711
www.solarzentrum-bayern.de
info(at)solarzentrum-bayern.de
Ansprechpartner: Gunther Schmid und Helmut Fischer
Pressekontakt: Boukai Sabine
Solarzentrum Bayern GmbH
Robert-Bosch-Strasse 21
D-85235 Odelzhausen
Webseite: www.solarzentrum-bayern.de
E-Mail: info(at)solarzentrum-bayern.de
Die Solarzentrum Bayern GmbH fördert im privaten, gewerblichen und kommunalen Bereich den Ausbau regenerativer Energien.
Als Familienunternehmen garantieren wir für:
Sicherheit
Kontinuität
Solide Partnerschaft
Die Solarzentrum Bayern GmbH ist erfolgreich im Bereich Erneuerbare Energien tätig.
Sie plant und erstellt durchdachte, individuelle Anlagen von der Photovoltaikanlage für Gebäudedächer unterschiedlicher Größenordnungen, über thermische Anlagen, Energetischer Komplettsanierung, bis hin zur individuellen Energieberatung für Privathaushalte und Unternehmen.
Quelle: openPR
Sonntag, 21. August 2011
Solar-Energiespeicher
Nicht jeder Photovoltaikanlagen-Besitzer kann neben dem Gartenteich ein kleines Pumpspeicherwerk errichten. Deshalb heißt es, den überschüssigen Strom ins herkömmliche Stromnetz einzuspeisen, statt für den eigenen Verbrauch zwischenzuspeichern. Das könnte sich bald ändern.
Vom traditionellen Stromnetz zum „Smart Grid“
Heutige Stromnetze versorgen die Verbraucher mit Strom zumeist aus großen Kraftwerken. Nun wird verstärkt auf Erneuerbare Energien gesetzt. Doch dafür sind die herkömmlichen Stromnetze ungeeignet. Denn in Zukunft speisen viele Produzenten verschiedene Strommengen aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft in das Netz ein. Das erfordert ein intelligent gesteuertes Stromnetz (Smart Grid), das Verbraucher und Erzeuger zuverlässig miteinander verbindet und flexibel auf den aktuellen Energiebedarf reagiert. Doch dabei spielen leistungsfähige Energiespeicher eine zentrale Rolle.
Eigenverbrauch: Solarstrom speichern
Im Stromnetz der Zukunft garantieren Stromspeicher die zuverlässige Energieversorgung. Sie überbrücken die Zeit, in der die Sonne nicht scheint. Auch können Batterien dabei helfen, die Energieverteilung, .d.h. die Nachfrage und das Angebot besser aufeinander abzustimmen. Gewinn und Stromertrag von der eigenen Photovoltaikanlage erhöhen Diese Problematik kennen viele Anlagenbesitzer: Sie möchten den Eigenverbrauch erhöhen, doch beziehen sie den Strom aus dem konventionellen Netz, in das sie zuvor den Solarstrom eingespeist haben. Die Lösung sind langlebige Batterien. Diese ermöglichen, die erzeugte und zwischengespeicherte Energie zu jeder Tages- und Nachtzeit zu nutzen. Zukünftig lohnt sich der Verkauf des überschüssigen Stromes noch mehr als heute. Die gespeicherte Energie könnten PV-Anlagenbesitzer dann zu Spitzenzeiten mit hoher Vergütung ins Netz einspeisen.
Energiespeicher: Zukunft für den Photovoltaik-Eigenverbrauch
Vieles spricht für den Solarstrom-Eigenverbrauch und den Einsatz von Energiespeichern im Smart Grid. In wenigen Jahren wird fast jeder Haushalt den eigenen Strom erzeugen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die entsprechende EEG-Vergütung www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/. Darüber hinaus gibt es inzwischen leistungsstarke Batterien, die eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren haben. Diese Li-Ionen Batterien sind kompakt, leistungsstark und entladen sich nur langsam. Zudem sind sie in jede Photovoltaikanlage integrierbar. Mit der derzeitigen Speichertechnik entstehen Kosten von 10 bis 20 Cent pro Kilowattstunde - weniger als eine Kilowattstunde konventioneller Strom aus der Steckdose kostet. Ein weiteres Argument: Dieser Strom würde ohne Speichersystem nicht genutzt und ginge verloren. In einer Zukunft mit Strom aus ausschließlich Erneuerbaren Energien sollte jedoch keine Kilowattstunde verloren gehen.
Vorteile der Energiespeicher auf einen Blick:
- Stromspeicher erhöhen die Versorgungssicherheit.
- Moderne Batterien ermöglichen dem Verbraucher die Unabhängigkeit vom Stromanbieter.
- Durch die Stromspeicherung wird der kontinuierliche Ausbau der Photovoltaik gefördert.
- Die Netze werden entlastet.
- Bei Bedarf ist ausreichend Strom vorrätig.
- Durch den Einsatz von Energiespeichern hat der Netzausbau nicht mehr die absolute Wichtigkeit.
- Der Verbraucher kann einen höheren Gewinn erzielen, da er den Strom zu Spitzenzeiten verkaufen kann.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Ever Energy Group-Experten.
Ever Energy Group GmbH
Johannes-Niemeyer-Weg 4
14109 Berlin
03070718080
Dominik Modrach
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solarkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von
Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Hybrid-Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.
Quelle: openPR
Vom traditionellen Stromnetz zum „Smart Grid“
Heutige Stromnetze versorgen die Verbraucher mit Strom zumeist aus großen Kraftwerken. Nun wird verstärkt auf Erneuerbare Energien gesetzt. Doch dafür sind die herkömmlichen Stromnetze ungeeignet. Denn in Zukunft speisen viele Produzenten verschiedene Strommengen aus Wind-, Wasser- und Sonnenkraft in das Netz ein. Das erfordert ein intelligent gesteuertes Stromnetz (Smart Grid), das Verbraucher und Erzeuger zuverlässig miteinander verbindet und flexibel auf den aktuellen Energiebedarf reagiert. Doch dabei spielen leistungsfähige Energiespeicher eine zentrale Rolle.
Eigenverbrauch: Solarstrom speichern
Im Stromnetz der Zukunft garantieren Stromspeicher die zuverlässige Energieversorgung. Sie überbrücken die Zeit, in der die Sonne nicht scheint. Auch können Batterien dabei helfen, die Energieverteilung, .d.h. die Nachfrage und das Angebot besser aufeinander abzustimmen. Gewinn und Stromertrag von der eigenen Photovoltaikanlage erhöhen Diese Problematik kennen viele Anlagenbesitzer: Sie möchten den Eigenverbrauch erhöhen, doch beziehen sie den Strom aus dem konventionellen Netz, in das sie zuvor den Solarstrom eingespeist haben. Die Lösung sind langlebige Batterien. Diese ermöglichen, die erzeugte und zwischengespeicherte Energie zu jeder Tages- und Nachtzeit zu nutzen. Zukünftig lohnt sich der Verkauf des überschüssigen Stromes noch mehr als heute. Die gespeicherte Energie könnten PV-Anlagenbesitzer dann zu Spitzenzeiten mit hoher Vergütung ins Netz einspeisen.
Energiespeicher: Zukunft für den Photovoltaik-Eigenverbrauch
Vieles spricht für den Solarstrom-Eigenverbrauch und den Einsatz von Energiespeichern im Smart Grid. In wenigen Jahren wird fast jeder Haushalt den eigenen Strom erzeugen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die entsprechende EEG-Vergütung www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/. Darüber hinaus gibt es inzwischen leistungsstarke Batterien, die eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren haben. Diese Li-Ionen Batterien sind kompakt, leistungsstark und entladen sich nur langsam. Zudem sind sie in jede Photovoltaikanlage integrierbar. Mit der derzeitigen Speichertechnik entstehen Kosten von 10 bis 20 Cent pro Kilowattstunde - weniger als eine Kilowattstunde konventioneller Strom aus der Steckdose kostet. Ein weiteres Argument: Dieser Strom würde ohne Speichersystem nicht genutzt und ginge verloren. In einer Zukunft mit Strom aus ausschließlich Erneuerbaren Energien sollte jedoch keine Kilowattstunde verloren gehen.
Vorteile der Energiespeicher auf einen Blick:
- Stromspeicher erhöhen die Versorgungssicherheit.
- Moderne Batterien ermöglichen dem Verbraucher die Unabhängigkeit vom Stromanbieter.
- Durch die Stromspeicherung wird der kontinuierliche Ausbau der Photovoltaik gefördert.
- Die Netze werden entlastet.
- Bei Bedarf ist ausreichend Strom vorrätig.
- Durch den Einsatz von Energiespeichern hat der Netzausbau nicht mehr die absolute Wichtigkeit.
- Der Verbraucher kann einen höheren Gewinn erzielen, da er den Strom zu Spitzenzeiten verkaufen kann.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Ever Energy Group-Experten.
Ever Energy Group GmbH
Johannes-Niemeyer-Weg 4
14109 Berlin
03070718080
Dominik Modrach
Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden. Als Experte für den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Solarkonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von
Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Montage, Finanzierung bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarcarports, Solarhäuser, Hybrid-Wärmepumpen und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.
Quelle: openPR
Labels:
Solarenergie,
Stromspeicher
Montag, 8. August 2011
Das erste Solarkraftwerk geht ans Netz
Am 14. Juni 2011 ist die erste Photovoltaikanlage von Anumar ans Netz gegangen. Gemeinsam mit Mitarbeitern von E.ON Bayern wurde das Solarkraftwerk Burghausen mit einer Gesamtleistung von 750 kWp in Betrieb genommen. Das Besondere an dem Projekt ist, dass es sich hierbei um die erste PV Anlage des jungen Ingolstädter Unternehmens handelt. „Das unserer erstes Projekt ein Volumen von über 1 Mill. € hat, macht uns sehr stolz.“ Strahlte der Geschäftsführer Andreas Klier bei der Stromproduktion.
Anumar projektierte dieses Vorhaben für einen Investor. Im Rahmen der Projektsteuerung bereiteten die Verantwortlichen den Pachtvertrag vor, verhandelten mit Lieferanten, organisierten das Zusammenspiel aller Beteiligten und betreuten die Bauarbeiten bis zum Schluss. Der wichtige Vorteil für den Investor ist, dass er aufgrund der niedrigen Realisierungskosten eine höhere Rendite erwirtschaftet.
Einen kurzen Ausblick auf das Geschäft von Anumar gewährte der zweite Geschäftsführer Markus Brosch: „ In den nächsten 14 Tagen werden wir weitere Bauvorhaben mit fast 2MW ans Netz nehmen.“
Anumar GmbH
Andreas Klier
Münchener Straße 190
85051 Ingolstadt
Telefon: 0841 9937380
Email: andreas.klier(at)anumar.de
Anumar ist ein Spezialist für Solarkraftwerke. Der Geschäftszweck ist die Entwicklung und Realisierung von Photovoltaikanlagen für Investoren. Das Spektrum der Dienstleistung reicht von der Akquise geeigneter Dach- und Grundstücksflächen bis hin zur Inbetriebnahme der Solstromanlagen. Aufgrund der effizienten Struktur erwirtschaften die Solarstromanlagen von Anumar eine höhere Rendite als der Marktdurchschnitt. Die Geschäftsführung besitzt die Erfahrung von mehr als 50 Megawatt genehmigter Projekte. Zu den Referenzen zählen u. a. Solarkraftwerke auf Konversionsflächen, Logistikhallen und Fabriken.
Quelle: openPR
Anumar projektierte dieses Vorhaben für einen Investor. Im Rahmen der Projektsteuerung bereiteten die Verantwortlichen den Pachtvertrag vor, verhandelten mit Lieferanten, organisierten das Zusammenspiel aller Beteiligten und betreuten die Bauarbeiten bis zum Schluss. Der wichtige Vorteil für den Investor ist, dass er aufgrund der niedrigen Realisierungskosten eine höhere Rendite erwirtschaftet.
Einen kurzen Ausblick auf das Geschäft von Anumar gewährte der zweite Geschäftsführer Markus Brosch: „ In den nächsten 14 Tagen werden wir weitere Bauvorhaben mit fast 2MW ans Netz nehmen.“
Anumar GmbH
Andreas Klier
Münchener Straße 190
85051 Ingolstadt
Telefon: 0841 9937380
Email: andreas.klier(at)anumar.de
Anumar ist ein Spezialist für Solarkraftwerke. Der Geschäftszweck ist die Entwicklung und Realisierung von Photovoltaikanlagen für Investoren. Das Spektrum der Dienstleistung reicht von der Akquise geeigneter Dach- und Grundstücksflächen bis hin zur Inbetriebnahme der Solstromanlagen. Aufgrund der effizienten Struktur erwirtschaften die Solarstromanlagen von Anumar eine höhere Rendite als der Marktdurchschnitt. Die Geschäftsführung besitzt die Erfahrung von mehr als 50 Megawatt genehmigter Projekte. Zu den Referenzen zählen u. a. Solarkraftwerke auf Konversionsflächen, Logistikhallen und Fabriken.
Quelle: openPR
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Photovoltaik,
Solarkraftwerk,
Solarkraftwerke
Dienstag, 2. August 2011
Solarregion Berlin-Brandenburg bekommt Verstärkung
Erster Handwerksbetrieb tritt Photovoltaiknetzwerk bei
Im Juli ist die Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH mit Sitz im Brandenburgischen Brieskow-Finkenheerd der Solarregion Berlin-Brandenburg beigetreten. Das Dachdeckerunternehmen ist laut Solarregion Geschäftsführer Thoralf Schapke das erste Handwerksunternehmen, das die Chance der Mitarbeit im Photovoltaiknetzwerk der Hauptstadtregion nutzt.
„Einer muss den Anfang machen! Wir beschäftigen uns bereits seit zehn Jahren mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen. Mit der Mitgliedschaft in der Solarregion möchten wir ein Zeichen setzen. Nur wenn die gesamte Branche inklusive der Handwerksbetriebe Hand in Hand arbeitet, können wir uns für die Zukunft der Photovoltaik auf allen Ebenen stark machen“, erklärt Ronald Bley, Geschäftsführer der Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH.
Der Dachdeckerbetrieb, der 1961 von Hans J. Bley gegründet wurde, hat bereits 2001 seine erste Photovoltaik-Anlage installiert. Damit war das Unternehmen ein Pionier der Handwerksbranche im Feld. Heute macht die Installation solcher Anlagen bereits 25 Prozent des gesamten Unternehmensumsatzes aus. Auf dem Grundstück der Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH können Interessenten sich in einer vollfunktionstüchtigen Photovoltaik-Testanlage über die Möglichkeiten von sechs verschiedenen Modularten von vier verschieden Herstellern, darunter auch die Netzwerkpartner aleo solar und Conergy, informieren.
Weitere Informationen unter www.solarregion-berlin-brandenburg.de oder auf den Websites www.bley.info bzw. www.solar-dachdecker.info
Presse-Kontakt: wbpr_kommunikation – Vivien Vonier - Parkstr. 2 - 14469 Potsdam - Tel.: +49 331 201 66 61 - Fax: +49 331 201 66 99 - E-Mail: vivien.vonier(at)wbpr.de
Vereinskontakt: Solarregion Berlin-Brandenburg e.V. – Thoralf Schapke - Im Technologiepark 1 - 15236 Frankfurt(Oder) - Tel.: 0335/ 557 1401 - Fax: 0335/ 557 1110 – E-Mail: schapke(at)solarregion-bb.de
Das Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von aktuell 15 Mitgliedsunternehmen und -institutionen. Vernetzt haben sich sowohl etablierte Großunternehmen, mit teils marktbeherrschender Stellung, als auch mittelständische Unternehmen sowie innovative Start ups, denen der Markteintritt noch bevorsteht. Das 2007 initiierte Netzwerk ging aus der Ursprungsinitiative Solarregion Ostbrandenburg hervor und vertritt seit 2009 als Verein gleichberechtigt die Interessen beider Bundesländer. Der Verein fördert die Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Verwaltungsinstitutionen.
Quelle: openPR
Im Juli ist die Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH mit Sitz im Brandenburgischen Brieskow-Finkenheerd der Solarregion Berlin-Brandenburg beigetreten. Das Dachdeckerunternehmen ist laut Solarregion Geschäftsführer Thoralf Schapke das erste Handwerksunternehmen, das die Chance der Mitarbeit im Photovoltaiknetzwerk der Hauptstadtregion nutzt.
„Einer muss den Anfang machen! Wir beschäftigen uns bereits seit zehn Jahren mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen. Mit der Mitgliedschaft in der Solarregion möchten wir ein Zeichen setzen. Nur wenn die gesamte Branche inklusive der Handwerksbetriebe Hand in Hand arbeitet, können wir uns für die Zukunft der Photovoltaik auf allen Ebenen stark machen“, erklärt Ronald Bley, Geschäftsführer der Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH.
Der Dachdeckerbetrieb, der 1961 von Hans J. Bley gegründet wurde, hat bereits 2001 seine erste Photovoltaik-Anlage installiert. Damit war das Unternehmen ein Pionier der Handwerksbranche im Feld. Heute macht die Installation solcher Anlagen bereits 25 Prozent des gesamten Unternehmensumsatzes aus. Auf dem Grundstück der Hans-J. Bley Bedachungen aller Art GmbH können Interessenten sich in einer vollfunktionstüchtigen Photovoltaik-Testanlage über die Möglichkeiten von sechs verschiedenen Modularten von vier verschieden Herstellern, darunter auch die Netzwerkpartner aleo solar und Conergy, informieren.
Weitere Informationen unter www.solarregion-berlin-brandenburg.de oder auf den Websites www.bley.info bzw. www.solar-dachdecker.info
Presse-Kontakt: wbpr_kommunikation – Vivien Vonier - Parkstr. 2 - 14469 Potsdam - Tel.: +49 331 201 66 61 - Fax: +49 331 201 66 99 - E-Mail: vivien.vonier(at)wbpr.de
Vereinskontakt: Solarregion Berlin-Brandenburg e.V. – Thoralf Schapke - Im Technologiepark 1 - 15236 Frankfurt(Oder) - Tel.: 0335/ 557 1401 - Fax: 0335/ 557 1110 – E-Mail: schapke(at)solarregion-bb.de
Das Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von aktuell 15 Mitgliedsunternehmen und -institutionen. Vernetzt haben sich sowohl etablierte Großunternehmen, mit teils marktbeherrschender Stellung, als auch mittelständische Unternehmen sowie innovative Start ups, denen der Markteintritt noch bevorsteht. Das 2007 initiierte Netzwerk ging aus der Ursprungsinitiative Solarregion Ostbrandenburg hervor und vertritt seit 2009 als Verein gleichberechtigt die Interessen beider Bundesländer. Der Verein fördert die Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Verwaltungsinstitutionen.
Quelle: openPR
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