Dienstag, 13. Januar 2009

Solar-Spotmarkt pvXchange gründet Aktiengesellschaft

Photovoltaik-Handelsplattform setzt weltweite Expansion fort

Der führende Spotmarkt für Solartechnik, pvXchange, richtet seine Unternehmensstruktur neu aus. Seit dem 16. Dezember 08 ist die pvXchange international N.V. gegründet. Die Aktiengesellschaft mit Sitz in Maastricht, Niederlande, bündelt zukünftig alle Geschäftsbereiche der Solartechnik-Experten. Die pvXchange GmbH führt weiterhin das operative Geschäft der internationalen Solar-Handelsplattform durch.

„Die N.V. bietet uns einen größeren finanziellen und operativen Spielraum. In Zukunft können wir unter dem Dach der Holding weitere Geschäftsfelder betreiben, Investoren und Mitarbeiter beteiligen sowie am Kapitalmarkt gelistet werden“, erläutert Kai Malkwitz, Geschäftsführer pvXchange GmbH, die Gründe zur Umstrukturierung des Unternehmens. pvXchange will mit dem neu gewonnenen Potenzial ihre internationale Expansion vorantreiben und weitere innovative Online-Dienstleistungen für Solartechnik ermöglichen.

pvXchange GmbH
Matthias Fischer
Stresemannstraße 33
10963 Berlin
Tel +49 (0) 30 44 04 81 11
Fax +49 (0) 30 44 04 81 12
Mail presse(at)pvxchange.de
www.pvxchange.com

Die 2004 in Berlin gegründete pvXchange GmbH hat sich als weltweiter Marktführer bei der Vermittlung von Photovoltaikprodukten im Geschäftskundenbereich etabliert. 2008 vermittelte das Unternehmen Solarmodule mit einer Leistung von rund 100 Megawatt. Dies entspricht einem Handelsvolumen von ca. 300 Millionen Euro. Mit seinem internationalen Netzwerk und ergänzenden Dienstleistungen baut pvXchange seine Position auf dem global wachsenden Markt für Erneuerbare Energien stetig aus. pvXchange ist neben Europa auch in Asien und den USA präsent.

Quelle: openPR

Montag, 12. Januar 2009

Solarpark Altbarnim in nur 6 Wochen Bauzeit fertiggestellt – meridian Neue Energien GmbH

Solarpark Altbarnim nach der FertigstellungNach der erfolgreichen Dachsanierung von 8 Hallen der Noga Agrar GmbH Altbarnim, mit einer Gesamtfläche von ca. 6.720 m², erfolgte die Belegung und Installation der ca. 3.300 polykristallinen Solarmodule bis Ende 2008.

Die Sanierung beinhaltete die fachgerechte Entsorgung der asbesthaltigen Dacheindeckung, die Verstärkung der Dachkonstruktion und die Neueindeckung mit modernem Trapezblech.

Die Photovoltaikanlage wird mit einem zu erwartenden Jahresenergieertrag von ca. 529.000 kWh/p.a. ca. 170 Haushalte mit Sonnenstrom versorgen. Somit werden jährlich ca. 328 Tonnen CO2 Emissionen vermieden.

Wie in all den Projekten zuvor, wurde auch bei diesem Projekt die lokale Wirtschaft unterstützt, da hauptsächlich Handwerksfirmen aus der Region verpflichtet wurden.

Mit dem Solarpark Altbarnim entstand in nur 6 Wochen in Brandenburg eine weitere Solaranlage der meridian Neue Energien GmbH, die Projektinitiator und Entwickler ist. Betreiber der Anlage ist eine eigens gegründete Gesellschaft der meridian Gruppe. Wie schon in vielen Projekten zuvor gelang der meridian Neue Energien GmbH mit diesem Projekt einmal mehr einen Beitrag zur sauberen Energiegewinnung zu leisten.

meridian Neue Energien GmbH
Schützenstraße 2
98527 Suhl

Ansprechpartner: Herr Silvio Kleinsteuber

Telefon: +49 / (0) 36 81 / 45 565 - 0
Telefax: +49 / (0) 36 81 / 45 565 - 90

Homepage: www.meridian-energy.de

Die meridian Neue Energien GmbH entwickelt, realisiert und betreibt Projekte zur Gewinnung erneuerbarer Energien. Der Fokus liegt dabei im Bereich landwirtschaftlicher Betriebe in den neuen Bundesländern. In den letzten Jahren sanierte die meridian Neue Energien GmbH dabei ca. 360.000 m² asbesthaltige Dachflächen und installierte ca. 148.500 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von ca. 25 MWp.

Mit dem Konzept, die Dachanlagen alter Landwirtschaftsgebäude auf eigene Kosten zu sanieren, um im Gegenzug die gewonnenen Dachflächen für 20 Jahre zu nutzen, operiert die meridian Neue Energien GmbH seit Jahren außerordentlich erfolgreich. Diesem Vorhaben kommt die hohe Anzahl an sanierungsbedürftigen Dächern landwirtschaftlich genutzter Betriebe entgegen, welche auf eine Fläche von ca. sechs bis acht Millionen Quadratmeter geschätzt wird. Die Eigentümer erreichen dabei eine Wertsteigerung der Immobilie ohne eigene Kosten.

Auch in diesem Jahr wird die meridian Neue Energien GmbH den intensiven Ausbau der Photovoltaik-Aufdachanlagen vorantreiben und ist dabei stetig auf der Suche nach geeigneten Dachflächen zur Realisierung weiterer Photovoltaikprojekte zur Gewinnung sauberer Energie. Weitere Informationen sind auf unserer Homepage unter www.meridian-energy.de zu finden.

Quelle: openPR

Freitag, 9. Januar 2009

Zukunft der Solarindustrie

Actemium, ein führendes Unternehmen für Consulting, Automation und Elektrotechnik mit europaweit mehr als 5.500 Mitarbeitern in 12 Ländern, hat zusammen mit DHV, einem niederländischen Engineering-Unternehmen, für die kanadische Firma Arise Technologies Deutschland eine hochmoderne Solarfabrik in Bischofswerda errichtet. Diese wurde vor Kurzem in Betrieb genommen, was Anlass gab, die zukunftsweisende Branche in Deutschland auf einer Pressekonferenz genauer unter die Lupe zu nehmen.

Frank Westphal, Geschäftsführer Actemium Deutschland, und Gerald Taraba, Leiter des Actemium Competence Centers für die Solarindustrie, gaben einen kurzen Einblick in die internationalen Tätigkeitsfelder von Actemium sowie speziell einen Überblick über die deutsche Solarbranche. Des Weiteren stellten sie das Know-how Actemiums in diesem Bereich vor. Dabei kristallisierte sich heraus, dass gerade Deutschland – dabei insbesondere Sachsen/Mitteldeutschland - für die Solarbranche erhebliche Standortvorteile bietet. Die Gründe dafür stellte Sjouke Zijlstra, Managing Director von Arise Technologies Deutschland GmbH, dar. Bei der Standortwahl für das neue, bis zu 4 Linien erweiterbare, Werk zur Produktion von Silizium-Zellen waren besonders wichtig die Nähe zu den potentiellen Märkten, die sehr gute Infrastruktur, die Verfügbarkeit gut ausgebildeter Fachkräfte und nicht zuletzt die unbürokratische Förderung von Investitionen in moderne Technologien. Das alles sind überzeugende Argumente für jedes Unternehmen, das auf lange Sicht mit der Produktion von Solarzellen wirtschaftlichen Erfolg haben will.

Die Zukunft der deutschen Solarbranche sieht gut aus. Bis 2020 werden bis zu 200.000 neue Arbeitsplätze entstehen, so die Prognose des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. Seit 2005 sind bis dato in Ostdeutschland über 3.000 Arbeitsplätze allein in der Photovoltaik-Industrie entstanden. Das überragt sogar die bisher immer sehr starke chemische Industrie in Ostdeutschland, in der nur rund 2.000 Arbeitsplätze seit 2005 neu entstanden.

Die Pressekonferenz wurde von Actemium gleichzeitig genutzt, um ein Kooperationsabkommen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden abzuschließen. Damit wird Actemium und die HTW noch enger in Forschung und Lehre zusammenarbeiten und den Studenten werden noch bessere Möglichkeiten für eine praxisnahe Ausbildung gegeben. Zur Zeit sucht Actemium Deutschland an fast allen Standorten Ingenieure, insbesondere für Schlüsseltechnologien wie die Automation.

Im Rahmen der Veranstaltung konnte Geschäftsführer Westphal auch den Beitritt von Actemium zum führenden europäischen Branchenverband auf dem Gebiet der Solar- und Halbleiterindustrie – Silicon Saxony e.V. – bekanntgeben.

Kontakt:
Liv Nolzen
Marketing/Kommunikation
Actemium
Paradiesstraße 208a
12526 Berlin
Tel. 030.67983-139
Fax 030.67983-196
lnolzen(at)actemium.de
www.actemium.de

Über Actemium:
Actemium ist ein führendes Unternehmen für Consulting, Automation und Elektrotechnik mit europaweit mehr als 5.500 Mitarbeitern in 12 Ländern. Das Unternehmen des VINCI-Konzerns bietet Lösungen unter anderem für die Chemie- und Pharmaindustrie, Kraftwerkstechnik sowie Solar- und Halbleiterindustrie. Weitere Informtionen unter www.actemium.de

Quelle: openPR

Solarpark Delitzsch ist in Betrieb - Installation der Photovoltaikaufdachanlage erfolgreich beendet

Nach der Installation der Modulunterkonstruktion auf dem Dach des SFW Schienenfahrzeugwerk Delitzsch GmbH, mit einer Gesamtfläche von ca. 14.692 m², erfolgte die Belegung und Installation der ca. 5.400 polykristallinen Solarmodule bis Ende 2008.

Die Photovoltaikanlage wird mit einem zu erwartenden Jahresenergieertrag von ca. 870.849 kWh/p.a. ca. 271 Haushalte mit Sonnenstrom versorgen. Somit werden jährlich ca. 541 Tonnen CO2 Emissionen vermieden.

Wie in all den Projekten zuvor, wurde auch bei diesem Projekt die lokale Wirtschaft unterstützt, da hauptsächlich Handwerksfirmen aus der Region verpflichtet wurden.

Mit dem Solarpark Delitzsch entstand in nur 7 Wochen eine weitere Solaranlage der meridian Neue Energien GmbH, die Projektinitiator und Entwickler ist, in Sachsen. Betreiber der Anlage ist eine eigens gegründete Gesellschaft der meridian Gruppe. Wie schon in vielen Projekten zuvor gelang der meridian Neue Energien GmbH mit diesem Projekt einmal mehr einen Beitrag zur sauberen Energiegewinnung zu leisten.

meridian Neue Energien GmbH
98527 Suhl

Ansprechpartner: Herr Silvio Kleinsteuber

Telefon: +49 / (0) 36 81 / 45 565 - 0
Telefax: +49 / (0) 36 81 / 45 565 - 90
Homepage: www.meridian-energy.de


Die meridian Neue Energien GmbH entwickelt, realisiert und betreibt Projekte zur Gewinnung erneuerbarer Energien. Im Zentrum unserer unternehmerischen Aktivitäten stehen dabei der Bau und Betrieb von Photovoltaikanlagen. In den letzten Jahren sanierte die meridian Neue Energien GmbH dabei ca. 360.000 m² asbesthaltige Dachflächen und installierte ca. 148.500 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von ca. 25 MWp.

Mit dem Konzept, die Dachanlagen alter Landwirtschafts- und Industriegebäude auf eigene Kosten zu sanieren, um im Gegenzug die gewonnenen Dachflächen für 20 Jahre zu nutzen, operiert die meridian Neue Energien GmbH seit Jahren außerordentlich erfolgreich. Diesem Vorhaben kommt die hohe Anzahl an sanierungsbedürftigen Dächern entgegen, welche auf eine Fläche von ca. sechs bis acht Millionen Quadratmeter geschätzt wird. Die Eigentümer erreichen dabei eine Wertsteigerung der Immobilie ohne eigene Kosten.

Auch in diesem Jahr wird die meridian Neue Energien GmbH den intensiven Ausbau der Photovoltaik-Aufdachanlagen vorantreiben und ist dabei stetig auf der Suche nach geeigneten Dachflächen zur Realisierung weiterer Photovoltaikprojekte zur Gewinnung sauberer Energie.

Weitere Informationen sind auf unserer Homepage unter www.meridian-energy.de zu finden.

Quelle: openPR

Mittwoch, 7. Januar 2009

Photovoltaik-Komplettanbieter AZUR Solar GmbH auf der Bau 2009 in München

Lösungen für Energie-effizientes Bauen – Messeneuheit AZUR DuoSolar® für PV und Thermie.

„Energie-effizientes Bauen, eines der Leitthemen der Bau 2009, war noch nie so aktuell wie heute. Wir legen großen Wert darauf, in diesem Bereich unsere Lösungen zu präsentieren“, erklärt Bernd Sauter, Geschäftsführer des Photovoltaik-Anbieters AZUR Solar GmbH aus Wangen im Allgäu, zum Messeauftritt seines Unternehmens in München. Bei den seitens der Messeveranstalter thematisierten Fragen der steigenden Energiepreise, abnehmender Rohstoff-Ressourcen sowie des weltweit steigenden Bedarfs (die den Druck auf die Bauwirtschaft erhöhten), wolle AZUR Solar mit ei-genen Lösungen einen Beitrag leisten. Sauter: „Unsere Systeme dienen der Nachhaltigkeit in ökonomischer wie ökologischer Hinsicht“.

Vorreiterrolle
AZUR Solar beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter und sieht sich als zuverlässiger Komplettanbieter: In diesem Bereich werden als Großhandelsunternehmen Produkte für Handwerk, Bauwirtschaft und Fachhandel geboten, ebenso Planung, Beratung und spezielle Lösungen. Kooperationen mit innovativen Unternehmen, beispielsweise im Bereich der Zelltechnologie, und mit weiteren Partnern der Solarbranche sollen als Fachkompetenz oder Lieferkonditionen den Kunden zugute kommen. So auch die Zusammenarbeit mit der Diehl Gruppe bzw. dem Teilkonzern Diehl Controls, dem in Wangen ansässigen, bekannten Markenhersteller aus der Hausgeräteindustrie. Im Bereich "Alternative Energien" werden hier Wechselrichter entwickelt, produziert und vertrieben, die ein wichtiges Ele-ment des AZUR Solar-Portfolios darstellen. Durch das Gesamtangebot aller notwendigen Kompo-nenten für die Gewinnung von Strom aus Sonnenlicht, kombiniert mit umfassender Beratungsleis-tung, sieht sich AZUR Solar in einer Vorreiterrolle im Bereich der Solarbranche und der regenerativen Energien.

Messeneuheit: AZUR DuoSolar®-System für Photovoltaik und Thermie
Als Messeneuheit wird 2009 die AZUR DuoSolar® Technologie präsentiert, die die Photovoltaik auch thermisch nutzt, d. h. das AZUR-Duo-Solar-Modul kann in unterschiedlichem Modus betrieben werden: Im PV & Heizmodus, also bei kombinierten PV- und Heizanwendungen, kann die Temperatur des Kühlmittels bis 60° C ansteigen. Mit der Erhöhung der Eingangstemperatur der Heizpumpe wird somit ein signifikant höherer Wirkungsgrad des Heizsystems erreicht. Bei der anderen Variante, dem Betrieb im hocheffizienten Bereich, steigt der Wirkungsgrad des photovoltaischen Solar-moduls um bis zu 20 % an, wenn die Temperatur der Kühlflüssigkeit niedrig gehalten wird.

Produkte und Leistungen
„Die angebotenen Photovoltaik-Komplettlösungen basieren auf individueller, projektbezogener Planung und optimaler Auslegung nach Kundenwunsch - von der Kleinanlage bis zum Großprojekt.“ Alle Systemkomponenten für rentable Photovoltaikanlagen können aus einer Hand und natürlich mit gesicherter Qualität geliefert werden, wie die TÜV- geprüften PV-Module mit Garantie für 10 (90 % Leistung) und 25 Jahre (80 % Leistung). Leistung wie Betriebssicherheit werden nach internationalen Standards (IEC 61215; SK II) getestet und bestätigt. Um den Kunden ein Höchstmaß an Investi-tionssicherheit zu bieten, legt AZUR Solar größten Wert auf die Auswahl der Zulieferer und Produk-tionsstätten auf nationaler und internationaler Ebene. AZUR Solar bietet ein breites Leistungsspektrum an hochwertigen monokristallinen und polykristallinen PV-Modulen. Es reicht mit vielen Abstu-fungen vom kleinen 80W bis hin zum 230W Hochleistungsmodul. Somit kann für jedes Projekt das passende Modul in Punkto Abmessungen und Leitungsdaten gefunden werden.

Der mit den PV-Modulen gewonnene Gleichstrom muss für die Einspeisung ins Netz in Wechsel-strom umgewandelt werden. Hierzu liefert AZUR Solar die notwendigen PLATINUM Wechselrichter, die bei Diehl Controls produziert werden. Die lieferbaren witterungs-, Ozon- und UV-beständigen Solarkabel verbinden nahezu verlustfrei Modul und Wechselrichter.

Der Service von AZUR Solar umfasst die Garantie für die Module sowie alle anderen Produkte, die Erstellung von individuellen Wirtschaftlichkeits- und Ertragsprognosen für die Anlage, die Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln, umfassende Planung, Beratung und Projektsteuerung sowie eine eventuelle Wartung der Anlagen (die allerdings kaum anfällt).

Unterkonstruktionen von AZUR Solar auf der Bau 2009 – Carportanlage als Praxisbeispiel
Mit seinen Unterkonstruktionen bietet AZUR Solar die passende Befestigung für Module in jedem Einsatzbereich: Gleichermaßen auf Privathäusern, Wirtschaftsgebäuden oder Industriehallen. Als Beispiel für innovative Aufständerungsmöglichkeiten aus jüngster Zeit kann eine große Carportan-lage für Caravans dienen, die am Rande eines Golfplatzes in Bad Saulgau errichtet wurde und große Aufmerksamkeit in der Fachwelt erweckte. Der Carport besteht aus Solarmodulen, die jährlich 640.000 KWh Strom erzeugen. Sie bieten in Verbindung mit dem Carport 190 PKWs sowie 30 Reisemobilen Platz. Die speziell entwickelte Unterkonstruktion führt das Wasser ab und macht eine zusätzliche Dachhaut überflüssig.

Think global – act local
Das in der Region verwurzelte Unternehmen ist international mit Tochterfirmen in Spanien, Groß-britannien, Italien und Belgien, sowie auf dem französischen Markt vertreten. Wichtige Referenzprojekte sind beispielsweise die Lieferung sämtlicher Komponenten für Belgiens mit 6.000 qm größte Solaranlage in Zedelgem oder von PV-Modulen für 800 KW für die spanische Freilandanlage in Villarrubio. Die jüngst eingeweihte PV-Anlage bei Belgiens größtem Honigproduzenten Meli in Veurne hat AZUR Solar geplant und hierfür über 2.900 Module geliefert.

Das hier widergespiegelte Prinzip „think global – act local“ gilt auch für die Unterstützung des 1. Isnyer Energiegipfels in der Heimatregion von AZUR Solar. „Denn hier geht es darum, einen übergeordneten Werteanspruch ganz praktisch vor Ort umzusetzen“, so Bernd Sauter. Die AZUR Solar GmbH unterstützt die ehrgeizige Initiative auf Basis des Konzepts von Prof. Klaus Pfeilsticker (Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg), bis 2050 die Energieversorgung der Stadt Isny auf nachhaltige und erneuerbare Energien umzustellen. Knapp ein Drittel der Stromversorgung soll nach Pfeilstickers Konzept durch Photovoltaik gewonnen werden.

AZUR Solar GmbH
Im Alpenblick 30/1
88239 Wangen-Primisweiler

Tel. 07528/9208 0
Fax 07528/9208 29
www.azur-solar.com
info(a)azur-solar.com

AZUR Solar GmbH mit Sitz in Wangen im Allgäu sieht sich als zuverlässiger Photovoltaik-Komplettanbieter.

Das mittelständische, international stark wachsende Unternehmen beschäftigt derzeit 50 Fachkräfte. Im Großhandel werden Produkte für Handwerk, Bauwirtschaft und Fachhandel angeboten – ebenso Planung, Beratung und spezielle Lösungen für Bauherren und Investoren. Kooperationen mit Partnern der Solarbranche und weiteren, innovativen Unternehmen sollen als Fachkompetenz oder Lieferkonditionen den Kunden zugute kommen.

Das in der Region verwurzelte Unternehmen ist auch international mit Tochterfirmen in Spanien, Großbritannien, Italien und Belgien sowie auf dem französischen Markt vertreten.

Alle Systemkomponenten für rentable Photovoltaikanlagen können aus einer Hand geliefert werden – selbstverständlich mit gesicherter Qualität: So die TÜV- geprüften PV-Module mit Garantie für 10 (90 % Leistung) und 25 Jahre (80 % Leistung). Der Gewährleistungszeitraum beträgt fünf Jahre.
Das Unternehmensmotto „Immer der Sonne nach“ wird besonders deutlich mit dem hier entwickelten zweiachsigen Nachführsystem, bei dem die Module immer die optimale Position zum Sonnenstand haben und so den Ertrag noch einmal bis zu 40 % steigern können.

Der mit den PV-Modulen gewonnene Gleichstrom muss für die Einspeisung ins Netz in Wechselstrom umgewandelt werden. Hierzu liefert AZUR Solar die bei AKO Diehl in Wangen produzierten PLATINUM Wechselrichter. Sie zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Belastbarkeit und Stabilität bei konstant hohem Wirkungsgrad aus und setzen neue Maßstäbe am Markt. Auf Wunsch gibt AZUR Solar auf die hochwertigen Wechselrichter 20 Jahre Garantie, ebenso auf die lieferbaren witterungs-, Ozon- und UV- beständigen Solarkabel, die annähernd verlustfrei Modul und Wechselrichter verbinden.
Mit seinen Unterkonstruktionen bietet AZUR Solar die passende Befestigung für die Module in jedem Einsatzbereich: gleichermaßen auf Privathäusern, Wirtschaftsgebäuden oder Industriehallen.

Der Service von AZUR Solar umfasst die Garantie für die Module und alle anderen Produkte, die Erstellung von individuellen Wirtschaftlichkeits- und Ertragsprognosen für die Anlage, die Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln, umfassende Planung, Beratung und Projektsteuerung sowie die Wartung der Anlagen, die allerdings kaum anfällt. Durch das Gesamtangebot aller notwendigen Komponenten für die Gewinnung von Strom aus Sonnenlicht, kombiniert mit dieser umfassenden Beratungsleistung, nimmt AZUR Solar eine Vorreiterrolle im Bereich der Solarbranche und der regenerativen Energien ein.

Quelle: openPR

Montag, 5. Januar 2009

Weltgrößtes Photovoltaik-Kraftwerk der Welt in Portugal in Betrieb

Acciona Energy, ein spanischer Konzern, hat in Portugal ein Solar-Kraftwerk mit einer Spitzenleistung von 46 Megawatt (MW) in Amareleja/Moura in Betrieb genommen

Das Investment in die größte Photovoltaikanlage weltweit beträgt rund 261 Millionen Euro, so Acciona in einer Pressemitteilung. Nach Angaben der Gesellschaft wird der Solarpark jährlich rund 93 Millionen Kilowattstunden Solarstrom erzeugen und kann damit den Elektrizitätsbedarf von mehr als 30 Millionen portugiesischen Haushalten deckt. Das Solarkraftwerk vermeidet außerdem 89.383 Tonnen CO2-Emissionen per Jahr, wenn man die gleiche Menge Strom fossil mit Kohle erzeugen würde. Die Bauzeit betrug nur 13 Monate

262.080 Solarmodule erzeugen rund 46 MW Strom

Der Solarpark umfasst eine Fläche von rund 250 Hektar in der Gemeinde Moura, Region Alentejo, in der Nähe der spanischen Grenze. Die Solarmodule sind auf 2.520 Nachführsystemen montiert, die von Acciona selbst hergestellt wurden. Jedes dieser Systeme, „Tracker“ genannt, ist 13 Meter lang und 10,87 Meter breit und hat eine Fläche von 142 Quadratmetern, darauf sind 104 polykristalline Silizium-Module (170 bzw. 180 Wp) montiert und . Insgesamt wurden 262.080 Module installiert, die Nachführuung erfolgt einachsig. Acciona ist 100 % Eigentümer des Solar-Kraftwerks. Im Januar 2007 wurden von Amper Solar, das die Baurechte besaß und das Projekt vorentwickelte, alle Anteile erworben.

Errichtet wurde der Solarpark von Acciona, einem Tochterunternehmen von Acciona Energy. Rund 150 Mitarbeiter waren im Schnitt beim Bau beschäftigt, in Spitzenzeiten sogar an die 500 Arbeiter. Der Solarpark soll dazu beitragen, die ambitionierten Ziele der portugiesischen Regierung für erneuerbare Energieversorgung zu erreichen, die rund 150 MWp in Solarstrom beinhalten. Der Solarpark Amareleja erreicht hier einen Anteil von rund 30 %.

Acciona ist ein international führenden Projektentwickler zur Nutzung erneuerbarer Energien und der neue Solarpark soll die Position des Unternehmens bei der Nutzung der Solarenergie stärken, so das Unternehmen. In Spanien hat Acciona 68 MW Photovoltaik-Leistung installiert und derzeit befinden sich mehrere Solarthermische Kraftwerke mit einer Leistung von 100 MW im Bau. Acciona ist auch Eigentümer von Nevada Solar One (64 MW) des derzeit weltgrößten solarthermische Kraftwerks in den USA.

Acciona plant übrigens derzeit auch in Katalonien Spaniens ersten "zero-emission" Wohnpark, der rund 150 Wohneinheiten umfassen soll.

Quelle: oekonews.at

Freitag, 2. Januar 2009

Solare Entwicklungshilfe trägt Früchte

Äthiopien: Eröffnung von vier neuen Solar-Centern - 46 weitere geplant

Die Stiftung Solarenergie (Merzhausen) kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. "Mit der Eröffnung von vier neuen Solar-Centern, der Fachkräfteausbildung an der 'International Solar Energy School' und der Fertigstellung des dritten Solardorfes haben wir den Ausbau der Solarenergie in den ländlichen Regionen Äthiopiens weiter vorangetrieben", freut sich Harald Schützeichel, Vorstand der Stiftung Solarenergie. Ziel der Stiftung Solarenergie ist es, Licht in die Hütten der Menschen zu bringen und ein tragfähiges Solarhandwerk in Äthiopien aufzubauen. Seit 2005 arbeitet die Stiftung in Äthiopien und hat hier die bisher größten Solar-Projekte in Ostafrika realisiert.

Drittes Solardorf fertig gestellt

"Licht bedeutet für die Menschen in Afrika eine Chance zu gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung", erklärt Schützeichel. Im Rahmen des Projekts "Licht für Bildung" hat die Stiftung Solarenergie im Oktober 2008 das dritte Dorf mit Solarlicht ausgestattet. Äthiopische Elektroinstallateure, die von der Stiftung ausgebildet wurden, haben die Anlagen installiert. "Damit haben mehr als 10.000 Menschen in unserer Projektregion Zugang zu Strom und können dank des Solarlichts auch abends lernen und arbeiten", so Schützeichel.

Solar-Center bieten Komplett-Service

Um die Solarenergie auch in anderen Regionen Äthiopiens zu etablieren, hat die Stiftung Solarenergie vier neue Solar-Center errichtet. Die Solar-Center bieten einen Rundum-Service: Beratung, Planung, Finanzierung, Installation und Wartung von Solaranlagen. Das Angebot richtet sich an die ländliche Bevölkerung, die in Äthiopien vorwiegend in Hütten (Tukuls) lebt. Ziel der Stiftung Solarenergie ist es, in den nächsten fünf Jahren ein äthiopienweites Netzwerk mit rund 50 Solar-Centern aufzubauen. Die Leitung der Solar-Center übernehmen ausgebildete äthiopische Fachkräfte, die an der "International Solar Energy School" zum "Rural Solar Energy Technician" ausgebildet werden. "Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wollen wir die Eigeninitiative der Menschen vor Ort stärken. Nur so kann ein eigenständiges Solarhandwerk im Land entstehen und wachsen", erklärt Schützeichel.

Im Zuge der Eröffnung der Solar-Center hat die Stiftung Solarenergie den "Revolving Fund" entwickelt, ein nachhaltiges Finanzierungskonzept, das den Menschen vor Ort die Möglichkeit bietet, eine Solaranlage zu finanzieren. Das Prinzip ist einfach: Wer auf dem Dach seiner Hütte eine Solarstromanlage installieren lässt, erhält einen Kredit. Der Anlagenbesitzer kann die Anschaffungskosten über einen Zeitraum von mehreren Jahren abbezahlen. Die Raten fließen in den Revolving Fund und stehen damit für die Finanzierung neuer Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung. "Die Menschen vor Ort benötigen nicht unsere Almosen. Mit der Schaffung eines Revolving Fund wirken einmal eingesetzte Investitionen über Jahrzehnte. Der Revolving Fund fördert Eigeninitiative und setzt auf die Dynamik von Anreiz und Nachhaltigkeit", resümiert Schützeichel.

Allgemeine Informationen zur Stiftung Solarenergie:

Die Stiftung Solarenergie wurde 2006 gegründet und hat ihren Sitz in Merzhausen bei Freiburg i.Br. (D). Ihr Ziel ist die Linderung energiebedingter Armut durch den Einsatz der Solarenergie.

Die Arbeit der Stiftung Solarenergie ist derzeit fokussiert auf Äthiopien. Nur ca. 1% der ländlichen Bevölkerung hat hier Zugang zu Elektrizität. Die einzige Lichtquelle ist derzeit eine Kerosinlampe, die wenig Licht, aber umso mehr gesundheitsschädlichen Ruß liefert.

Weitere Informationen
Stiftung Solarenergie
Weberstr. 10, D-79249 Merzhausen
Pressestelle
T. +49 (0) 761 / 88 85 999-10
F. +49 (0) 761 / 88 85 999-15
Email: presse(at)stiftung-solarenergie.org
Web: www.stiftung-solarenergie.org
Spendenkonto: Stiftung Solarenergie, Stichwort Äthipoien
Konto 04 261 471 00, Dresdner Bank Freiburg, BLZ 680 800 30

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