Donnerstag, 11. Juni 2015

BELECTRIC errichtet weltweit erste Photovoltaik-Dachanlage mit 1.500V Technik

Die Stromgestehungskosten für Solarstrom sind in den letzten Jahren dank stetiger Weiterentwicklung in höhere Spannungsebenen stark gesunken. Seit 2012 stattet BELECTRIC seine Freiflächen-Solarkraftwerke mit der effizienten 1.500V Gleichstrom-Technik aus. Die höhere Systemspannung ermöglicht es, die Systemkosten zu senken. Nun profitieren auch BELECTRIC Photovoltaik-Dachanlagen von der zukunftsweisenden Technologie. Den Startschuss gibt die 621 kWp Photovoltaik-Dachanlage eines hocheffizienten Hybridkraftwerks, das in Zusammenarbeit mit General Electric und Kofler Energies in Berlin Marienfelde errichtet wurde.


Foto: PV-Dachanlage mit 1.500V Systemtechnik auf dem Hybridkraftwerk Berlin - Marienfelde

Montag, 19. Mai 2014

Richtige Anwendung und Nutzen der Solar-Energie!

Immer mehr Industriefirmen und Privatleute bestücken ihre Dächer mit Solarmodulen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz(EEG) garantiert seit der Einführung feste Vergütung für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien. Teilweise sind ganze Energiegewerbeparks entstanden, die einzig und allein für die Gewinnung und Nutzung der Sonnenenergie zur Verfügung stehen. Die Solartechnik ermöglicht uns die Sonnenenergie effizient zu nutzen, auch zum transformieren der Wärme oder der chemischen Energie. Es wird von Photovoltaik gesprochen, wenn die Solarzellen die Sonnenenergie direkt in elektrischen Strom umwandeln.

Mobiles Solar-Energie-Messgerät PCE-SPM 1

Freitag, 9. Mai 2014

meteocontrol ermöglicht 100 % Eigenverbrauch für Solaranlagen

All-in-one-Lösung für das Einspeisemanagement
Ein intelligenter Regelalgorithmus aus dem Hause meteocontrol GmbH ermöglicht neue Anwendungen für Betreiber von Photovoltaikanlagen: Bis zu 100 % des erzeugten Solarstroms kann der Anlagenbetreiber mittels neuer Regeltechnik der Datenloggerserie „WEB’log“ selbst verbrauchen. Für die einfache Inbetriebnahme hat meteocontrol eine passende Eigenverbrauchsstation entwickelt. Als All-in-one-Lösung beinhaltet die Power Control Station Compact alle notwendigen Komponenten für die Umsetzung des Energiemanagements. Ein erster Einsatz des Systems erfolgte bereits in der Provinz Bologna. Hier nahm meteocontrol eine 625 kWp-Dachanlage in Betrieb und realisierte die Anforderung des Anlagenbetreibers. Die Herausforderung bestand in der Vorgabe, keinen Strom in das Netz einzuspeisen, sondern ausschließlich zur Kühlung von Lagerhallen zu verwenden.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Studierende der HTW Berlin gehen neue Wege bei der Produktintegration organischer Solarzellen

Belectric OPV präsentiert Wettbewerbsgewinner auf der PVsec in Paris

Im Rahmen einer neuen Kooperation zwischen der Belectric OPV GmbH mit Sitz in Nürnberg und dem Studiengang Industrial Design der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) wurden zukunftsgerichtete Produktideen mit flexiblen organischen Solarzellen gesucht. Die organischen Solarzellen der „Solarte“-Reihe, eine technische Revolution der BELECTRIC OPV, dienten als Grundlage für die Produktinnovationen, die 13 Studierende der HTW Berlin im Sommersemester 2013 entwickelt haben. Hier konnten die Studierenden des interdisziplinär ausgerichteten Studiengangs zeigen, dass sie ihr Gebiet beherrschen: komplexe Designaufgaben lösen. Im Rahmen eines Wettbewerbes wurden die vier innovativsten Projekte für eine Ausstellung auf dem Messestand von Belectric OPV im Rahmen der EU PVSEC in Paris (28th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition) vom 1. bis 3. Oktober 2013 ausgewählt.

Studierende aus dem Studiengang Industrial Design der HTW Berlin haben sich unter Betreuung von Prof. Jan Vietze (HTW) mit dem Thema der Produktintegration organischer Solarzellen beschäftigt mit dem Ziel, intelligente, neuartige Produkte zu entwickeln. Das von Belectric unter „Solarte“ hergestellte photovoltaisch aktive Basismaterial bietet hier beste Voraussetzungen. Es zeichnet sich durch eine freie Gestaltung in Design, Form und Material aus und ist dadurch für die einfache Integration in Anwendungen und Produkten bestens geeignet. Durch die Kombination mit geeigneten Speichermedien und Verbrauchern entsteht eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die so bisher einzigartig ist.

Sonntag, 8. September 2013

PV-Eigenverbrauch für 26 Familien: Baugruppe setzt unterstützt von NATURSTROM innovatives Energiekonzept um

26 Familien haben als Baugruppe QBUS ihr eigenes, gemeinschaftliches Wohnprojekt in Düsseldorf verwirklicht. Sie nehmen auch ihre Energiewende gemeinsam in die Hand, die letzten Anlagen für eine Rundum-Versorgung aus erneuerbaren Quellen wurden kürzlich in Betrieb genommen.

Zusammen mit der NATURSTROM AG aus Düsseldorf wurde ein Konzept entwickelt, um alle Familien gemeinsam mit Ökostrom zu versorgen – möglichst aus eigener Produktion. Zwei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von zusammen 40 kWp hat die Baugruppe daher installieren lassen. Der Clou: Der Sonnenstrom dient direkt zur Versorgung der 26 QBUS-Familien. Dieser sogenannte Eigenverbrauch ist bei Mehrfamilienhäusern noch eine absolute Seltenheit. NATURSTROM hat die Umsetzung daher durch einen Förderzuschuss unterstützt.

Anders als üblich sind die Photovoltaikanlagen nach Osten und Westen ausgerichtet, um morgens und abends hohe Erträge zu liefern, wenn die Familien in der Regel mehr Strom verbrauchen. Auch eine erheblich bessere Ausnutzung der Dachfläche konnte so erzielt werden. Auf diese Weise könnten die QBUS-Familien bis zu einem Drittel ihres Strombedarfs selbst produzieren. Den restlichen Strom liefert NATURSTROM. Da die Baugruppe gegenüber NATURSTROM als Großkunde auftreten kann, sparen die Mitglieder auch noch am Preis pro Kilowattstunde. Nicht verbrauchter Sonnenstrom wird ins Netz eingespeist.

Aber für QBUS hört die Energiewende beim Strom längst nicht auf. Alle drei Baukörper sind in Passivhausweise erstellt. Und auch Warmwasser wird zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien bezogen, Sonnenkollektoren auf dem Dach und eine Holzpelletanlage im Keller ergänzen sich bestens. Aufgrund dieser zahlreichen Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen wurde die QBUS-Siedlung sogar zu einer der landesweit 100 Klimaschutzsieldungen in NRW ernannt. Für die Zukunft sind weitere Bausteine geplant, ein Elektroauto und ein Energiespeicher sollen bald folgen. „Aber wir wollen zunächst beobachten, wie sich Eigenverbrauch und Strombezug entwickeln“, sagt die QBUS Arbeitsgruppe Energie.

NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel ist von der QBUS-Initiative beeindruckt: „Einen herzlichen Glückwunsch an die Familien, die nach jahrelanger Vorarbeit nun ihre Wohnungen beziehen konnten! Das gesamte Projekt ist aus energetischer Sicht vorbildlich und sehr stimmig. An der Konzeption und Finanzierung der Photovoltaikanlage hat sich NATURSTROM daher sehr gerne beteiligt. Zumal wir glauben, dass der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Ökostrom oder auch die regionale Versorgung in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden.“

Gestartet aus dem Verein "Wohnen mit Kindern e.V." (WmK), haben die Mitglieder der QBUS-Baugruppe individuelle, bezahlbare Eigentumswohnungen mit hoher sozialer Qualität geschaffen. Das eigene Gemeinschaftshaus bietet verschiedene Räumlichkeiten für die Familien, aber gerne auch mal für Nachbarn und Gäste von außen.

Der Name QBUS bezieht sich auf das Gelände "Am Quellenbusch" in Düsseldorf-Gerresheim, auf dem die Stadt Düsseldorf der Baugruppe ein rund 4.000 qm großes Grundstück angeboten hatte. Nach Südwesten ausgerichtet, verkehrsgünstig angebunden und sowohl nah am alten, lebendigen Ortskern von Gerresheim wie auch dem Düsseldorfer Stadtwald gelegen, bot das Gelände beste Voraussetzungen, um das Wohnprojekt zu realisieren. Und in unmittelbarer Nachbarschaft entwickelt sich gerade das Nachfolgeprojekt "Wmk3" für weitere 30 Familien.

Dr. Tim Loppe
Tel.: 02 11 – 7 79 00-363
loppe(at)naturstromde

NATURSTROM AG
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
www.naturstrom.de

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Heute gehört das Unternehmen mit dem bundesweiten Produkt naturstrom zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt über 235.000 Kunden. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt die NATURSTROM AG auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien, um so Schritt für Schritt die konventionelle Energieerzeugung abzulösen. Über 220 derartige Anlagen sind durch Mitwirkung der NATURSTROM AG bereits ans Netz gebracht worden. Seit 1999 wird naturstrom jährlich vom „Grüner Strom Label e. V.“ mit dem Gütesiegel in der Kategorie GOLD zertifiziert. Für ihre Pilotfunktion als erster unabhängiger Anbieter eines Komplettangebots von Strom aus Erneuerbaren Energien wurde die NATURSTROM AG schon 1999 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.

Quelle: openPR

Samstag, 22. Juni 2013

Acht Megawatt: WIRSOL bringt Solarpark in Brandenburg ans Netz

Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerrübenfabrik im brandenburgischen Voßberg produziert seit kurzem ein Photovoltaik-Kraftwerk sauberen Strom für 2200 Familien. Realisiert wurde der Solarpark mit einer Spitzenleistung von 7,7 Megawatt (MW) von WIRSOL und der ALTUS AG.

Solarpark Voßberg
Bevor die Unterkonstruktionen in den Boden gerammt werden konnten, galt es zunächst die knapp 18 Hektar große Fläche von Altlasten zu befreien. „Im Zweiten Weltkrieg war das Gebiet ein umkämpfter Kriegsschauplatz“, erklärt der technische Projektleiter von WIRSOL, Wolfgang Zerr. „Wir mussten deshalb erst eine Kampfmittelsondierung durchführen lassen, die Minen und Granaten zu Tage förderte“, berichtet Zerr.

Das Oderbruch, ein Binnendelta der Oder, in dessen Herzen die Gemeinde Letschin liegt, diente der Roten Armee 1945 als Brückenkopf für den Großangriff auf Berlin, der mit der Schlacht um die Seelower Höhen eröffnet wurde.

"Die beiden größten Herausforderungen bei diesem Projekt waren die Sicherung der Kabeltrasse und der Abriss der bestehenden Gebäude, unter anderem die Sprengung des Schornsteins der ehemaligen Zuckerfabrik", erklärt Dr. Peter Henigin, Vorstand der ALTUS AG. Für die Sicherung der Kabeltrasse mussten mit mehr als 20 Flächeneigentümern Verträge geschlossen und drei Straßen durchörtert werden. Um die Genehmigung für die Abrissarbeiten zu erhalten, einigte man sich mit der Naturschutzbehörde des Landkreises, Kellerräume des ehemaligen Verwaltungsgebäudes als Fledermausunterschlupf zu erhalten.

Innerhalb von nur zwei Wochen konnte die erste Bauphase mit 6,62 MW abgeschlossen werden. In der zweiten Phase wurde die Fläche um 1,1 MW erweitert. Sie besteht nun aus insgesamt 31.694 polykristallinen Modulen. "Seit Mitte Mai liefert das Sonnenkraftwerk saubere Energie für die Gemeinde Letschin", sagt Bürgermeister Michael Böttcher. "Mit den jährlich knapp 5000 Tonnen eingespartem CO2 können auch wir unseren Teil für eine erfolgreiche Energiewende beisteuern“, so Böttcher weiter.

"Mein Dank gilt der Kommune für die hervorragende Zusammenarbeit", sagt Dennis Seiberth, Geschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte bei WIRSOL. "Bedanken möchte ich mich auch bei der ALTUS AG, mit der wir seit 2012 bereits eine Serie von Großprojekten mit mehr als 45 Megawatt umgesetzt haben", ergänzt Seiberth.

Bruchsaler Straße 22
68753 Waghäusel
Deutschland

Tel: +49 (7254) 9578-686
Fax: +49 (7254) 9578-910
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Web: wirsol.com
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WIRSOL ist ein internationaler Dienstleister für erneuerbare Energien. Als unabhängiger Lösungsanbieter hat sich WIRSOL auf die Planung, Finanzierung, Installation und Wartung von Photovoltaikkraftwerken jeder Größe und Onshore-Windkraftanlagen spezialisiert. Die Marke E-Motion ergänzt das Portfolio um Produkte und integrierte Konzepte aus dem Bereich Elektromobilität. Unternehmensstandorte sind Deutschland (HQ), Spanien, Italien, Großbritannien, Belgien, Schweiz, Kanada, USA, Brasilien, China, Japan, Malaysia und die Malediven.

Quelle: openPR

Sonntag, 26. Mai 2013

Trina Solar Module versorgen Bayerische Staatskanzlei mit Solarstrom

Trina Solar, ein weltweit führender Hersteller von Photovoltaikprodukten, -lösungen und -services hat 296 Module für die Solaranlage auf dem Dach der Bayerischen Staatskanzlei in München geliefert. Die Photovoltaikanlage, die von der OneSolar International GmbH installiert wurde, liefert Strom für den Amtssitz von Ministerpräsident Seehofer. Die gesamte Solarenergie wird direkt in der Staatskanzlei verbraucht. Auf einer Dachfläche von 800 Quadratmetern erzeugt die Anlage rechnerisch 70 Megawattstunden sauberen Solarstrom pro Jahr. Die eingesetzten Trina Solar PV-Module vom Typ TSM-PC05 245W zeichnen sich durch höchste Zuverlässigkeit sowie beste Effizienz aus, und sind auch bei schlechten Lichtverhältnissen sehr leistungsfähig. Darüber hinaus halten die Panels hohen Schneelasten von bis zu 500 kg pro Quadratmeter stand und verfügen über eine Vielzahl von weiteren Zertifizierungen. Mit der PV-Anlage auf dem eigenen Dach wird die Staatskanzlei zum Vorbild für andere staatliche Einrichtungen.



"Wir gratulieren der Bayerischen Staatskanzlei zu dieser Solaranlage und dem damit gemachten Schritt hin zu einer nachhaltigen, dezentralen Energieversorgung", erklärt Ben Hill, Europachef von Trina Solar. "Es ist schön zu sehen, dass das Land die Energiewende vorantreibt und selbst auf saubere, erneuerbare Energien setzt. Mit dem Bau der Anlage hat die Staatsregierung gezeigt, dass sich Solaranlagen auch auf denkmalgeschützten Gebäuden wirtschaftlich betreiben lassen. Es ist eine besondere Ehre für uns, dass bei dieser Anlage Trina Solar Module zum Einsatz kommen."

Diesen Text finden Sie auch im Internet unter www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-....

Projektbilder stehen auf der Webseite der Solarinitiative München unter www.solarinitiative-muenchen.de/ueber-uns/presse/pressebi... zum Download bereit.

Trina Solar Limited
Michael Katz
Einsteinring 26

85609 Aschheim
Deutschland

E-Mail: michael.katz(at)trinasolar.com
Homepage: www.trinasolar.com
Telefon: +49 89 12284-9259

Trina Solar (NYSE: TSL) ist ein weltweit führender Anbieter von Photovoltaikprodukten, -lösungen und -services. Das Unternehmen wurde 1997 als Systemintegrator gegründet und ist heute Vorreiter für smarte Energie. Dabei arbeitet Trina Solar eng mit Handwerkern, Handel, Energieversorgern und Projektentwicklern auf der ganzen Welt zusammen. Die prägende Stellung des Unternehmens in der Solarbranche gründet sich auf Innovationsstärke, herausragende Produktqualität, vertikal integrierte Prozesse und Verantwortung für die Umwelt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Trina Solar unter www.trinasolar.com.

Quelle: openPR

Sonntag, 7. April 2013

Solarspeicher-Tipps für Anschaffung und Nutzung

Das Interesse an PV-Solarspeichern wächst. Zum einen lohnen sich die Speicherlösungen inzwischen auch für Privathaushalte; zum anderen senkt der Eigenverbrauch die Stromkosten. Doch was gibt es bei der Nutzung konkret zu beachten?

Der richtige Ort
„Wie viel Platz benötigt ein Solarspeicher?“ Das ist eine wichtige Frage aus Sicht unserer Kunden. Je nach Anbieter gibt es verschiedene Ausführungen. Ein PV-Solarspeicher ist normalerweise nicht größer als eine Waschmaschine. Doch es geht sogar noch praktisch-kleiner: Die Solarspeicher der Ever Energy Group benötigen weniger Platz und sind in etwa so groß wie ein 100 Liter Kühlschrank. Am besten eignen sich kühle und belüftete, aber gleichzeitig frostsichere Räumlichkeiten. Viele Hausbesitzer nutzen die Kellerräume, um dort den Solarspeicher aufzubauen. Der Akku wird auf dem trockenen und stabilen Boden platziert, die Anzeige und andere technische Geräte an der Wand installiert. Dabei ist aber die Nähe zum Zählerkasten nicht notwendig. Wer sich unsicher ist, welche Räume als Aufbauort im Haus möglich sind, sollte sich von einem Experten beraten lassen. Abgesehen vom Keller sind weitere Orte vorstellbar, beispielsweise die Haushaltsräume. Welche sich tatsächlich für ein Speichermediums eignen, sollte unbedingt vorab bestimmt werden.

Keine Brennquelle in unmittelbarem Umfeld
Angeraten ist, etwa drei Meter um den PV-Solarspeicher herum weder zu rauchen noch ein offenes Feuer zu entfachen. Das schließt auch das Aufstellen von Geräten ein, die beispielsweise einen Funkenflug hervorufen könnten.

Lüftung
Wie bereits erwähnt, ist eine ausreichende Belüftung das A und O für einen Solarspeicher. Wichtig ist, dass der Raum durch Fenster oder Türen mit Luft versorgt werden kann. Zudem gibt es Belüftungsöffnungen am Solarspeicher. Um den Luftaustausch zu gewährleisten, sind Gegenstände in mindestens 50 Zentimeter Abstand aufzustellen oder zu hängen.

Druckbelastung
Auch wenn sich die Form des Solarspeichers anbietet – das Gerät eignet sich nicht als Ablage für Gegenstände oder als Sitzunterlage. Deshalb ist der Herstellerhinweis unbedingt zu beachten, den Solarspeicher nie druckzubelasten.

Garantiesiegel
Damit die Garantie nicht verfällt, ist auf die Unversehrtheit des Siegels zu achten. Das wird in der Regel vom Installateur angebracht. Wenn es zu Störungen kommt, dann öffnen Sie bitte nicht eigenhändig die Abdeckung und den Schaltschrank. Holen Sie sich Rat und tatkräftige Unterstützung vom Experten. Gut zu wissen: Je nach Anbieter gibt es unterschiedlich lange Produkt- und Speichergarantien. Die Ever Energy Group vergibt z. B. auf den PV-Solarspeicher eine sechsjährige Produktgarantie auf die Leistungselektronik und eine zehn Jahre Speichergarantie.

Kein Problem mit Stromausfall
Der Solarspeicher versorgt Sie mit Elektrizität, auch wenn Ihre Nachbarn im Dunkel sitzen. Mit Hilfe der gespeicherten Kilowattstunden können Sie ohne Netzstrom etwa einen Tag kochen, backen, waschen und Warmwasser nutzen.
Siehe auch: Im Trend: Solarstrom speichern statt nur zu produzieren
www.everenergy.de/blog/photovoltaikspeicher/

Wartung von Solarspeichern
Je nach Speichersystem sind regelmäßige Wartung von Elektrik und Akkus angeraten. Die Ever Energy Speicherlösung benötigt hingegen nur einen sehr geringen Wartungsaufwand: Man muss lediglich alle zwei Jahre das Wasser der Batterien nachfüllen, dazu ist kein Fachmann notwendig, dass kann jeder selbst alle zwei Jahre durchführen.
Siehe auch: für nur 19 Cent Ihren eigenen Strom produzieren
www.everenergy.de/die-19-cent-aktion/

Ever Energy Group GmbH
Johannes-Niemeyer-Weg 4
14109 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 030/70 71 80 80
Telefax: +49 030/70 71 80 79

Pressekontakt: Dominik Modrach
E-Mail: ben(at)everenergy.de

Die Ever Energy Group GmbH wurde von den Geschäftsführern Matthias Streibel sowie Dominik Modrach mit Sitz in Berlin 2007 gegründet und hat heute zwei weitere Standorte in Neuruppin und Dresden, sowie Ansprechpartner in 13 Städten Deutschlands. Als Bauunternehmen und Experte für Erneuerbare Energien, den Handel sowie Vertrieb von Photovoltaikanlagen, Solarspeicher und Wärmepumpen ist das Unternehmen auf individuell abgestimmte Energiekonzepte für Einfamilienhäuser spezialisiert. Die Ever Energy Group GmbH bietet ein komplettes Dienstleistungspaket - von der Datenerfassung, Beratung, Prüfung, Planung, Bau bzw. Montage, Finanzierung, Fördermittel bis Steuerberatung. Darüber hinaus berät das Unternehmen auch den Kauf und Bau von Solarhäusern, Solarcarports, Sicherheitssystemen, hat einen Grundstücksservice und vermittelt Fremddächer zum Bau einer Photovoltaikanlage in den neuen Bundesländern.

Quelle: openPR

Sonntag, 17. Februar 2013

2,4 MW Aufdach-Projekt mit WINAICO Modulen in Betrieb genommen

Über 10.000 PV-Module auf einer Dachfläche von 17.000 m² installiert

Bereits im Frühjahr 2012 wurde die WINAICO Deutschland GmbH als Modullieferant für ein Großprojekt im Kreis Abenberg (Bayern) ausgewählt. Auf den Hallen einer früheren Pilzfabrik nahe Wassermungenau wurde eine der größten PV-Aufdachanlagen Deutschlands errichtet. Insgesamt wurden 10.260 Module des Typs WINAICO WSP-235P6 installiert. Ausführender Betrieb war die KlarModul Gruppe aus Forchtenberg-Metzdorf.

2.4 MW Dachanlage Pilzzucht

Vor Beginn der Installationsarbeiten wurden die kompletten Dachflächen saniert. Asbest musste entfernt werden und wurde durch Trapezblech ersetzt. Auch dies wurde von der KlarModul Gruppe übernommen. Die Arbeiten begannen im April 2012 und wurden zum 30. Juni 2012 fertig gestellt. Nach erfolgtem Netzausbau wurde die Photovoltaikanlage schließlich am 13. Dezember 2012 an das Netz angeschlossen und am 27. Dezember 2012 an den Betreiber, die Energiegenossenschaft KlarModul eG, übergeben.

„Unseres Wissens nach ist diese Anlage unter den Top-Drei in Bayern; in Deutschland unter den größten 20“, so Andreas Grüb, Projektmanager und Betriebsleiter der Firma KlarModul. „Als langjähriger WINAICO Kunde stand für uns schnell fest, dass wir uns bei diesem Projekt für Module von WINAICO entscheiden. Sowohl die Verarbeitungsqualität als auch die Leistungsstärke der Module sind einfach überdurchschnittlich gut“, so Andreas Grüb weiter.

Die leicht aufgeständerten Module bedecken eine Fläche von gut 17.000 Quadratmetern – diese Größe entspricht etwa zweieinhalb Fußballfeldern. Die Anlage erzeugt pro Jahr mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Strom; etwa ein Zehntel des Bedarfs in der gesamten Großgemeinde Abenberg.

Die 4,6 Millionen-Euro-Investition (inklusive Dachsanierung) wird von der Energiegenossenschaft KlarModul eG aus Öhringen gestemmt.

Pressekontakt:
WINAICO Deutschland GmbH

Marketing Europa: Katharina Link
Tel.: +49 7933 700 30-16
Fax: +49 7933 700 30-22
Mail: k.link(at)winaico.com
www.winaico.com

WINAICO – Hersteller und Systemanbieter
Als 100%ige Tochter des Halbleiterunternehmens Win Win Precision Technology Co., Ltd. mit Sitz in Taiwan fertigt und vertreibt WINAICO weltweit kristalline Hochleistungsmodule. Darüber hinaus liefert WINAICO als Systemhaus für Photovoltaik komplette PV-Systempakete.
Kunden des Unternehmens sind Solarspezialisten, Solarteure, Installateure und Projektierer. Dabei profitieren Installateure von der überdurchschnittlichen Produktqualität, der in Taiwan nach höchsten Qualitätsmaßstäben gefertigten Produkte sowie von den umfassenden Beratungs-, Planungs- und Serviceleistungen von WINAICO. Eine großzügige Lagerhaltung sichert die schnelle Verfügbarkeit der WINAICO Produkte.

Quelle: openPR

Sonntag, 3. Februar 2013

Neue Online-Plattform in Deutschland: Solaranlagen im Schwarm finanzieren

Mit crowdEner.gy kann sich jetzt jeder Bürgern an der Energiewende beteiligen / erste Projekte in Form von Energiegenossenschaften zeichenbar

Crowdfinanzierung fördert Innovationen – nun gibt es sie in Deutschland auch für Erneuerbare Energieprojekte. Auf der Internet-Plattform www.crowdener.gy des gleichnamigen Berliner Start-Up-Unternehmens werden Finanzierungslösungen angeboten, an denen sich jeder interes-sierte Bürger ab 500 Euro über ein Genossenschaftsmodell beteiligen kann. Der Vorteil des Modells liegt u. a. in der direkten Investition mit bis zu 20 Jahren Laufzeit in einer bewährten Rechtsform. Zudem unterliegen Genossenschaften einer besonderen Prüfung. Das sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz.



Die ersten beiden Projekte bieten Renditen zwischen 6% bis 8%. Das erste, inzwischen vollständig crowdfinanzierte Investment, ist eine Dach-Solaranlage in Ahrenshagen, Mecklenburg-Vorpommern, mit 94kWp. Ihr Besitzer will die Anlage an eine von crowdener.gy initiierte Genossenschaft verkaufen. Beteiligt haben sich 27 Investoren. Das aktuell offene Nachfolge-Projekt ist eine Dachanlage in Finowfurt bei Eberswalde, Brandenburg. Es handelt sich um vier auf einer alten, sanierten Mühle errichtete PV-Anlagen mit insgesamt 113 kWp. Knapp 50 Prozent der benötigten 87.000 Euro sind bereits mittels 12 Investoren zusammengekommen. Da die Anlage bereits seit 2011 am Netz ist, kann die Rendi-teprognose von 6 Prozent mit konkreten Zahlen untermauert werden.

Eine zentrale Rolle spielt die junge Plattform im Film „Das Leben mit der Energiewende“, der zurzeit in deutschen Kinos läuft. „Durch Regisseur Frank Farenski hat crowdEner.gy schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht. Wir freuen uns über die wachsenden Besucherzahlen im Netz und haben bereits die nächsten spannende Projekte für unsere Plattform in unserer Pipeline“, sagt Dr. Peer Piske, einer der beiden Gründer des innovativen Start-ups.

Sein Mitgründer Martin Müller, ebenfalls ein erfahrener Manager aus der Solarindustrie, ergänzt: „Wir sind der Meinung, dass die Energiewende nur mit einer aktiven Bürgerbeteiligung funktioniert. Mit unseren Energiegenossenschaften 2.0 kann jeder mit kleinen Beträgen einsteigen. Dadurch demokratisieren wir diese Asset-Klasse – und das sogar in zweifache Richtung!“ Denn auf der Plattform kann ab sofort auch jeder nach sorgfältiger Prüfung der Rahmendaten interessante Projekt aus dem Bereich der alternativen Energien einstellen, die sich als Bürgerkraftwerke strukturieren und finanzieren lassen. Er kann seine Freunde einladen, zu investieren und das Projekt anderen Interessenten im Internet vorstellen. Die Plattform hilft bei der Strukturierung des Projekts, der Finanzierung und der Realisierung.

perspectis
Nina Meingast
Bergstr. 13
10115 Berlin
T. 030 28706400
meingast(at)perspectis.de

CrowdEner.gy ist die erste Onlineplattform, mit der jeder Erneuerbare Energienprojekte verwirklichen kann – einfach und mit professioneller Beratung.
Die Menge macht's – die Crowd: Wenn viele Menschen kleine Beträge (ab 500 Euro) investieren, lässt sich im Handumdrehen eine Bürgersolaranlage finanzieren. Das ist Crowdfunding!

Quelle: openPR

Samstag, 26. Januar 2013

Die Solarwand - die Avantgarde der Solarthermie

Die Firma isomorph unter Federführung von Dr. Hans Graßmann hat ein weiteres Solarthermieprodukt, die Solarwand, hergestellt.

Die Solarwand (Firma isomorph)
Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung des linearen Spiegelsystems (LinearSpiegel). Die Solarwand besitzt ähnliche Eigenschaften wie der LinearSpiegel der Firma isomorph, kann aber im Gegensatz zum LinearSpiegel u.a. beliebig groß gebaut und an einer Außenwand montiert werden. Die Solarwand ist auch leistungsstärker als der LinearSpiegel und dadurch ist es möglich, höhere Temperaturen zu erzeugen. Mit Hilfe der Solarwand wird zukünftig auch die Solarpyrolyse realisiert.

Ein Prototyp der Solarwand wurde bereits im Sommer 2012 am Standort Wien installiert. Die Produktion wird 2013 starten.

Entwickelt wurde die Solarwand von Dr. Hans Graßmann, Physiker und Mitbegründer der Firma isomorph, der die Forschung am linearen Spiegelsystem weiter forciert. LinearSpiegel-Anlagen wurden bundesweit, in Europa sowie in Asien aufgebaut. Der „LinearSpiegel“ erhielt bereits zahlreiche regionale und überregionale Wirtschaftspreise.

www.themenportal.de/energie/die-solarwand-die-avantgarde-...

Pressekontakt

Frau Christine Herold
Assistenz der Geschäftsleitung

isomorph Deutschland GmbH
Benzstraße 6
96052 Bamberg
Deutschland

EMail: herold(at)isomorph-deutschland.com
Website: www.isomorph-deutschland.com
Telefon: 0951 968 46 40
Fax: 0951 968 46 42

isomorph Deutschland GmbH

Die isomorph Deutschland GmbH wurde von den beiden Brüdern Matthias und Dr. Hans Graßmann im Juni 2010 in Bamberg/Oberfranken gegründet und ist gleichzeitiger Hauptsitz des Unternehmens.

Die Geschäftsfelder sind die Produktion, der Vertrieb sowie die Weiterentwicklung des LinearSpiegels. Darüber hinaus besitzt die isomorph Deutschland GmbH eine große technologische Kompetenz an der Schnittstelle von Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Quelle: openPR

VW betreibt größten Solarpark aller Autohersteller

Mitte Januar hat Volkswagen USA den größten Solarpark aller Autohersteller auf dem Werksgelände seines Werks in Chattanooga eröffnet. Die 33.600 Solarmodule stehen auf einer Fläche von rund 13 Hektar Fläche und sollen bei vollem Betrieb der Fabrik immerhin ein Achtel des Energiebedarfs decken. In produktionsfreien Zeiten wird sogar überhaupt kein weiterer Strom benötigt sondern der Solarstrom deckt 100% des Energieverbrauchs.



Weitere Informationen zum Volkswagen Solarpark Chattanooga, Klima-Wandel.com

Sonntag, 30. Dezember 2012

Auch bei Exklusiv-Garagen möglich: Platz für Solarstrom-Panele auf Reihengaragen

Wir planen, die Dachflächen mit Solarpanelen zu versehen ...' zitiert die Lausitzer Rundschau am 20. Dezember 2012 einen Investoren. [1] www.Exklusiv-Garagen.de baut neben Einzelgaragen, Doppelgaragen und natürlich Großraumgaragen auch Reihengaragen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kontra Einspeisung
Mitunter gibt es für Strombedarf auf dem eigenen Grundstück sinnreiche Anwendungen, die Bauherren und Investoren kaum bekannt sind. Der allgemeine Tenor weist stets auf die Einspeisevergütung für Solarstrom hin, negiert aber, dass die Sonne gerne dann scheint, wenn kein zusätzlicher Strom gebraucht wird, beispielsweise tagsüber. Dann werden diese Solarstromanlagen automatisch an der Einspeisung ins Wechselstromnetz gehindert, um die Netzspannung und die Netzfrequenz stabil zu halten. Die Einspeisevergütung wird aber trotzdem gezahlt. Ohne automatische Abschaltung gibt es erst lokal und dann schnell anwachsend großflächige Stromausfälle. Je nach Umfang eines Blackouts dauert es Stunden oder Tage, das Netz vorsichtig wieder hochzufahren, ohne dass es erneut kollabiert. [2]

Pro Eigenverbrauch
Wer einen großen Zierteich oder Schwimmteich betreibt, kann einen Hügel mit Bachlauf integrieren, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern oder er kann Wasserspiele installieren. Kräftige Pumpen ziehen viel Strom, wenn eine nennenswerte Pumpleistung erzielt werden soll. Da tut es gut, wenn das Reihengaragendach Platz für etliche Tausend Watt Anschlußleistung bietet. Den Garten damit zuzupflastern würde dagegen richtig weh tun, denn dies ginge auf Kosten des Platzes für die Pflanzen. Und wer will schon seinen Garten überdachen, wo doch die Pflanzen auf das Sonnenlicht und auf den Regen angewiesen sind? Das wäre ziemlich sinnlos. Und in der Dämmerung oder bei Bewölkung lässt die Leistung so stark nach, dass die Pumpen stehen bleiben. So erleben die Fische und die Pflanzen einen permanenten Wechsel. Selbst bei wolkenlosem Himmel verändert sich im Tagesverlauf die Menge des erzeugten Stromes durch den unterschiedlich hohen Sonnenstand und durch eine mehr oder weniger dunstige Atmosphäre. Und nachts haben es nicht nur die Nachbarn, sondern auch die Wassertiere ruhig, weil dann kein Strom fließt. Man könnte zwar Akkus laden, doch die Kosten für Akkus sind immens hoch und im Laufe weniger Jahre sinkt deren Speicherfähigkeit bis zum Nullpunkt. Außerdem fehlt dann der Strom, um die Pumpen anzutreiben. Ob sich die ganze Spielerei überhaupt innerhalb von zehn Jahren rechnet, ist trotz der bereits jetzt schon durch das EEG Erneuerbare Energien Gesetz massiv überhöhten Strompreise in der BRD sehr unwahrscheinlich. Doch es ist legitim, sich Luxus zu leisten.

Reihengaragen von Exklusiv-Garagen
Stahlfertiggaragen zu einer Reihengaragenanlage zu vereinen, ist mit www.Exklusiv-Garagen.de (www.Exklusiv-Garagen.de) ein preiswertes Vergnügen. Dies bedeutet für Vermieter und Investoren maximale Rendite, zumal die gut belüfteten Exklusiv-Garagen sich viel besser vermieten lassen als andere Bauweisen. Über 0800 785 3785 ist ein Fachberater von Exklusiv-Garagen erreichbar. Er ruft gerne zurück.

Quellen:
[1] www.lr-online.de/regionen/cottbus/Garagen-in-Gallinchen-sollen-Solardaecher-bekommen;art1049,4072360
[2] www.NAEB-EEG.de
www.Exklusiv-Garagen.de/garagendesigner.htm |www.Exklusiv-Garagen.de/promovideo_exklusiv.html | www.Exklusiv-Garagen.de/bilder_einzelgaragen.htm

Pressekontakt
publicEffect
Hans Kolpak
Fabrikstr. 2

66981 Münchweiler an der Rodalb
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak(at)Fertiggaragen.be
Homepage: http://www.Fertiggaragen.be
Telefon: 06395 910 8010

Quelle: prcenter.de

Sonntag, 25. November 2012

Neue Speicherlösung für Solarstrom


(c) RWE
Photovoltaik-Großhändler Energiebau bringt Energiespeicher RWE HomePower solar auf den Markt

Die neue Energiespeicherlösung RWE HomePower solar ist ab Frühjahr 2013 exklusiv bei der Kölner Energiebau Solarstromsysteme GmbH erhältlich. Der Energiedienstleister RWE Effizienz GmbH des RWE-Energiekonzerns und der Batteriehersteller VARTA Storage GmbH haben gemeinsam den Lithium-Ionen-Batteriespeicher speziell für Privatanwender und kleine Gewerbetreibende entwickelt. Neben dem deutschlandweiten Vertrieb an Fachhandwerker und Installateure ist Energiebau für die Produktschulungen verantwortlich.

Lange Lebensdauer, hohe Sicherheit

Der Speicher für RWE HomePower solar basiert auf der ENGION Energiespeicher-Produktlinie des deutschen Batterietechnologieführers VARTA und kommt in Größen zwischen 4,6 und 13,8 Kilowattstunden auf den Markt. Die Speicherzellen zeichnen sich durch eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren und eine Entladetiefe von 90 Prozent aus.

Mit der neuen Speicherlösung lässt sich ein Solarstrom-Selbstverbrauch von 60 Prozent und mehr realisieren. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das System auch nachträglich an sich verändernde Bedürfnisse anpassen. Für das Energiemanagement sorgt das System RWE SmartHome, das Energiebau als Paket mit dem Speicher RWE HomePower solar vertreibt.

Partner für Logistik und Fachhandwerk

„Energiebau demonstriert hohe Kompetenz, bietet professionellen Kundensupport und unterhält langjährige Kundenbeziehungen im Photovoltaik-Bereich. Das macht das Unternehmen zum perfekten Logistikpartner für unser neues Produkt“, sagte Björn Gropengießer, Leiter Dezentrale Erzeugung bei RWE Effizienz, am 23. November auf dem Speicher-Thementag für Installateure bei Energiebau in Köln. Dort hat Energiebau das Produkt vorgestellt und einen Überblick über die aktuellen Markt- und Technologieentwicklungen bei den Solarstromspeicherlösungen gegeben.

„Energiebau möchte seinen Kunden nur hochwertige, zuverlässige und innovative Produkte marktführender Hersteller anbieten. Deshalb ergänzen wir mit dem RWE HomePower solar-Speicher unser Portfolio mit einem Produkt, das richtungsweisend ist und Marktführer-Qualitäten hat“, sagte Energiebau-Geschäftsführer René Médawar zur Kooperation der Unternehmen.

Technische Daten:
Montageart: Standmontage
Energie: ab 4,6 kWh erweiterbar bis 13,8 kWh
Entladetiefe: 90%
Batteriewechselrichterleistung: 4 kW
Einspeisung und Leistungsmessung: dreiphasig
Lebensdauer: > 6.000 Ladezyklen (bei 250 Zyklen pro Jahr)
Systemauslegung: > 20 Jahre
Schnittstellen: Ethernet; ab 2013 RWE SmartHome Monitoring
Sicherheit: Umfangreiche, redundante Sicherheitsmechanik und –elektronik, feuerfestes Gehäuse sowie selbständige Abschaltung
Abmessungen: H: 1850 mm B: 600 mm T: 400 mm


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Über die Energiebau Solarstromsysteme GmbH
Das 1983 gegründete deutsche Unternehmen Energiebau ist einer der führenden Anbieter von Solarstromanlagen in Europa. Das Geschäftsmodell des Unternehmens ist dienstleistungsorientiert und basiert auf zwei zentralen

Geschäftsbereichen:
PV Großhandel: Als leistungsstarker Distributor ist Energiebau das Bindeglied zwischen Solarindustrie und Solarhandwerk. Energiebau bietet ein perfekt abgestimmtes Produktportfolio, das alle relevanten Markt- und Preissegmente abdeckt.

Zahlreiche Zusatz-Dienstleistungen bieten den Kunden direkte Wettbewerbsvorteile.
Projekte: Energiebau realisiert weltweit Solarstromanlagen zur Netzeinspeisung und Eigenstromnutzung: Für Privat- und Gewerbedächer, für autarke Systeme und für Freiflächen. Energiebau bietet zudem eine langjährige Kompetenz in der

ländlichen Elektrifizierung auf dem afrikanischen Kontinent.
Der Gründer und Geschäftsführer von Energiebau, Michael Schäfer, ist aktiv tätig als Vorstandsmitglied des Bundesverband Solarwirtschaft BSW.
Gründungsjahr: 1983
Firmensitz: Köln, Deutschland
Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Michael Schäfer, René Médawar
Tochtergesellschaften: USA, Frankreich, Italien, Benelux-Staaten, Ghana
Auszeichnungen: Roy Family Award (Harvard University 2007); iF Design Award (International Forum 2011); Deutscher Solarpreis (Eurosolar 2011)

Quelle: openPR

Sonntag, 11. November 2012

Canadian Solar liefert Solarmodule für das größte gewerbliche PV-Projekt der Türkei

Gehrlicher Merk Solar installiert 540-kW-Solarkraftwerk am Flughafen Izmir

Erstes PV-Projekt nach der neuen türkischen 500-kW-Gesetzgebung

Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, liefert seine CS6P-P-Solarmodule für das erste Projekt seit der Einführung der neuen türkischen Solarenergiegesetzgebung. YEK (das Gesetz zur Anwendung erneuerbarer Energiequellen zur Erzeugung von Elektrizität) gilt für Solarkraftwerke mit einer Leistung unter 500 kW. Der Solarpark hat eine Kapazität von 540 kW (450 kW on-grid und 90 kW off-grid) und stellt somit als größtes Solarkraftwerk des Landes einen neuen Meilenstein bei der Erzeugung von Solarenergie in der Türkei dar. Dies ist das zweite Projekt, das von Canadian Solar in Zusammenarbeit mit dem EPC-Dienstleister Gehrlicher Merk Solar in der Türkei umgesetzt wurde. Zuvor wurde im September 2012 ein staatliches 96-kW-Projekt fertiggestellt.

Der Solarpark am Flughafen von Izmir ist das erste auf einem Flughafen gelegene PV-Projekt in der Region. Das System umfasst eine 450 kW starke Freiflächen-Anlage sowie 90 kW netzunabhängige Systeme auf verschiedenen Radarstationen. Damit ist der Park das größte PV-System des Landes und zudem das erste Projekt nach der neu eingeführten türkischen Gesetzgebung zur Förderung von Solaranlagen unter 500 kW. Das Gesetz brachte bisher eine ganze Reihe von Bauvorhaben mit insgesamt 40-50 MW hervor und unterstreicht das Interesse der Regierung an der Entwicklung der Branche für erneuerbare Energien in der Türkei sowie an der Diversifizierung von Energiequellen. Einer der Hauptvorteile der neuen Gesetzgebung liegt in den vereinfachten Verwaltungsverfahren, wenn keine Lizenzen benötigt werden.

„Das Projekt in Izmir stellt für uns einen bedeutenden Schritt nach vorn dar. Deshalb setzen wir erneut auf Solarmodule von Canadian Solar, da wir auf einer bewährten und zuverlässigen Partnerschaft sowie der hohen Qualität der verwendeten Produkte aufbauen können. Eigenschaften, die halfen, dieses Projekt für alle Beteiligten zu einem Erfolg zu machen“, so Omer Cihan Karahan, CEO von Gehrlicher Merk Solar.

„Wir sind stolz, mit unseren Modulen zu diesem Meilensteinprojekt beitragen zu können, sowohl für die türkische Solarbranche als auch für uns als Unternehmen in diesem aufstrebenden Markt für erneuerbare Energien. Das neue YEK wird sich nachhaltig auf die Entwicklung in der Branche auswirken, und wir freuen uns, daran teilhaben zu können“, so Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar. „Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt als Referenz den zukünftigen Erfolg im Bereich nationale und internationale Flughäfen weiter ausbauen können.“

Der Solarpark am Flughafen von Izmir ist das zweite gemeinsame Projekt von Canadian Solar und Gehrlicher Merk Solar in der Türkei. Das erste gemeinsam fertiggestellte Solarkraftwerk, eine staatliche 96- kW-Dachanlage in der Gemeinde Bursa, war als einziges Solarprojekt für die Auszeichnung „Beste Zusammenarbeit im Bereich erneuerbare Energien” im Rahmen des TIREC-Award in der Türkei nominiert. Bis zur Fertigstellung des Parks in Izmir war das PV-System in Bursa das größte von der türkischen Regierung unterstützte Solarkraftwerk.

Daniel Heck
Canadian Solar
Landsberger Str. 94
D-80339 München
Telefon: +49 (0) 89 51 996 89 - 27
E-Mail: daniel.heck(at)canadiansolar.com

Annette Müller/Mareike Lenzen
Waggener Edstrom Worldwide
Sandstrasse 33/ Rgb. 1
D-80335 München
Telefon: +49 (0) 89 6281 75 28
E-Mail: amueller(at)waggeneredstrom.com
mareikel(at)waggeneredstrom.com

Über Canadian Solar
Canadian Solar Inc. (NASDAQ: CSIQ) ist eines der weltweit größten Solarunternehmen. Das vertikal integrierte Unternehmen stellt Ingots, Wafer, Solarzellen, Solarmodule sowie maßgeschneiderte Solarsysteme und -anlagen her. Weltweit werden Kunden von Canadian Solar mit Solarprodukten für netzgekoppelte Anlagen und Inselsysteme beliefert. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Afrika, Australien und Asien liefert Canadian Solar überragende Qualität und kosteneffiziente, umweltverträgliche Solarlösungen, um eine weltweit nachhaltige Entwicklung zu fördern. Weitere Informationen unter www.canadiansolar.com.

Quelle: openPR

Mittwoch, 26. September 2012

Canadian Solar stattet alpincenter Hamburg-Wittenburg mit Solarmodulen aus

Canadian Solar, eines der weltweit größten Solarunternehmen, hat eine der größten Skihallen Europas mit Solarmodulen ausgestattet. Bei der Aufdachanlage des alpincenters Hamburg-Wittenburg im Westen Mecklenburg-Vorpommerns wurden Canadian-Solar-Module mit einer Gesamtleistung von 3,6 MW verbaut. Der Betreiber der Wintersporthalle profitiert dabei doppelt: durch den Eigenverbrauch des produzierten Solarstroms werden Energiekosten gesenkt, gleichzeitig wird der Stromverbrauch für die Kühlung durch den Verschattungseffekt unterhalb der Solaranlage reduziert.



Der Inhaber, die niederländische Van der Valk-Gruppe, stand vor der Herausforderung, die Energiekosten für den Betrieb der Halle mit einer Pistenfläche von 30.000 Quadratmetern deutlich zu senken. Durch die Installation einer aufgeständerten Aufdachanlage kann der Betrieb an 365 Tagen im Jahr allein mit dem selbst produzierten Strom gewährleistet werden. Die Betreiber sind somit völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz und einer Förderung durch das EEG. Zusätzlicher Vorteil der PV-Anlage: durch die Verschattung des Daches ergibt sich eine bis zu 50 Prozent geringere Oberflächentemperatur. Die Klimatechnik, die das ganze Jahr über die Innentemperatur auf -1 Grad Celsius regelt, wird dadurch deutlich entlastet und verbraucht wiederum weniger Energie. Für die Projektplanung und -umsetzung war der Hamburger Projektierer Dr. Metje Consulting verantwortlich.

„Bei einer Aufdachanlage in dieser Größenordnung kommt es besonders auf Effizienz und Qualität der Module an. Leistungseinbußen sind gerade im Fall des alpincenters Hamburg-Wittenburg, das den hohen Eigenbedarf an Energie komplett über die PV-Lösung decken will, nicht tolerierbar. Deshalb haben wir uns für Canadian-Solar-Module entschieden“, so Dr. Christian Metje, Dr. Metje Consulting.

„Projekte wie das alpincenter Hamburg-Wittenburg sind die Zukunft der Solarenergie: PV-Anlagen, die den Eigenverbrauch decken und nicht auf staatlich geförderte Einspeisevergütungen angewiesen sind. Gerade dass eine Wintersporthalle, die einen enorm hohen Energieverbrauch hat, auf Solarenergie setzt, ist ein Beleg für die Effizienz von Photovoltaik. Deshalb freuen wir uns besonders, dass unsere Module in Wittenburg zum Einsatz kommen“, erklärt Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar.

Kontakt:

Daniel Heck
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Über Canadian Solar

Canadian Solar Inc. (NASDAQ: CSIQ) ist eines der weltweit größten Solarunternehmen. Das vertikal integrierte Unternehmen stellt Ingots, Wafer, Solarzellen, Solarmodule sowie maßgeschneiderte Solarsysteme und -anlagen her. Weltweit werden Kunden von Canadian Solar mit Solarprodukten für netzgekoppelte Anlagen und Inselsysteme beliefert. Mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Afrika, Australien und Asien liefert Canadian Solar überragende Qualität und kosteneffiziente, umweltverträgliche Solarlösungen, um eine weltweit nachhaltige Entwicklung zu fördern. Weitere Informationen unter www.canadiansolar.com.

Samstag, 25. August 2012

Bürgersolarpark Bosbüll: Nordfrieslands größter Bürgersolarpark geht ans Netz

Der Generalunternehmer GP JOULE eröffnet in Bosbüll Nordfrieslands größten Bürgersolarpark / 9,7 Megawatt-Solarkraftwerk im hohen Norden Deutschlands produziert Energie für rund 2.700 Haushalte / Meilenstein bei der Beteiligung von Bürgern an der Energiewende in Schleswig-Holstein

In der Gemeinde Bosbüll geht jetzt Nordfrieslands größter Bürgersolarpark ans Netz. In nur wenigen Monaten westlich der Bahnstrecke Niebüll-Süderlügum auf einer Fläche von 23 Hektar errichtet, produziert das 9,7 Megawatt Solarkraftwerk künftig zu 100 Prozent erneuerbare Energie für rund 2.700 Haushalte. Geplant und gebaut wurde die Anlage im hohen Norden Deutschlands von dem nordfriesischen Kraftwerksbauer GP JOULE (www.gp-joule.de), der neben Solarprojekten auch Windkraft- und Biogasanlagen sowie innovative Speichertechnologien entwickelt.

Bürgersolarparks ermöglichen auch Privatleuten, die nicht über ein eigenes Dach oder Grundstück verfügen, eine Investition in die Photovoltaik. Rund 75 private, lokal ansässige Anteilseigner konnten in Bosbüll als Investoren für den Bürgersolarpark gewonnen werden. Die Beteiligung war bereits ab einer Investitionssumme von 1.000 Euro möglich.

Insgesamt wurden auf dem Gelände rund 41.200 Module des Herstellers REC und 429 Wechselrichter der Firma REFUsol verbaut. Von den ersten Vorbereitungsarbeiten über die Errichtung bis hin zur Fertigstellung vergingen nur wenige Monate.

„Der Start der Anlage markiert einen wichtigen Meilenstein bei der Mitgestaltung und Beteiligung von Bürgern an der Energiewende in Schleswig-Holstein.“, sagt Ove Petersen, Geschäftsführer von GP JOULE. „Ziel ist es, die Gemeinden und ihre Bewohnerinnen und Bewohner von Anfang in die Projekte miteinzubinden, dadurch Akzeptanz und Engagement zu steigern sowie schlussendlich die Energiewende dahin zu legen, wo sie hingehört – in die Hände der Bürger und der Gemeinden. Solch dezentrale Energieversorgungsstrukturen erübrigen kostspielige Überlandleitungen, sorgen für Effizienz, Sicherheit und verbraucherfreundliche Preise. Sie sind der Schlüssel für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende“, so Petersen weiter.

„Mich freut es besonders, dass dieses Projekt fast ausschließlich von Bosbüller Bürgern finanziert wurde“, sagt John Heinrich Ingwersen, Geschäftsführer der Bürgersolarpark Bosbüll GmbH. „Der Solarpark gibt nun allen Bürgern unserer Gemeinde die Chance, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen.“

Marco Luterbach
plümer)communications
Hoheluftchaussee 40a
D-20253 Hamburg
Tel. +49(0)40 35 70 13 51
E-Mail: ml(at)pluecom.de
www.pluemercommunications.de

Über GP JOULE
Mit Energie gewinnen – unter diesem Motto entwickelt, plant und realisiert GP JOULE Projekte für die zukunftsträchtige Nutzung erneuerbarer Energien. Ziel der Unternehmensgründer und Agrar-Ingenieure Ove Petersen und Heiner Gärtner ist es, Land und Wirtschaft miteinander zu verbinden, um Kapitalanlegern fruchtbare Investitionsperspektiven zu eröffnen. Neben den Geschäftsfeldern Solarenergie, Windkraft und Biomasse bündelt die Unternehmenssparte Zukunftskonzepte das Know-how der Energieexperten zu ganzheitlichen Lösungen und widmet sich der Erforschung neuer Technologien. GP JOULE ist heute mit vier Standorten in Nord- und Süddeutschland vertreten, der Firmensitz liegt im nordfriesischen Reußenköge. (www.gp-joule.de)

Quelle: openPR

Sonntag, 24. Juni 2012

Heizen und Kühlen mit Solarthermie: Pionierprojekt in Marburg gestartet

Die 3U Holding AG betreibt in Marburg seit Juni 2011 das "3U Solarkraftwerk" als Forschungs- und Entwicklungsplattform. Ziel der Forschung ist die ganzjährige autarke Energieversorgung von Büro-, Server- und Wohnräumen mit Strom, Wärme und Kälte. Erste Ergebnisse sind vielversprechend: Bereits jetzt erzeugt das "3U Solarkraftwerk" Energiemengen von 35 MWh p. a. elektrisch, 240 MWh p. a. thermisch (Wärme) und 110 MWh p. a. thermisch (Kälte). Umgerechnet kann damit der Strom-, Wärme- und Kältebedarf von 3.000 m2 Büronutzfläche und einem Serverraum mit 50 m2 ganzjährig gedeckt werden.

Um die Sonnenenergie möglichst effizient zu nutzen und zu speichern, setzt die 3U Holding AG auf eine Vielzahl umweltfreundlicher Technologien. Photovoltaik-Module mit einer installierten Leistung von 45 kW erzeugen Strom, der ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Vakuum-Röhren-Kollektoren mit einer installierten Leistung von 320 kW liefern die notwendige thermische Energie zum Heizen und Kühlen. Möglich wird die solarthermische Kühlung durch den Einsatz von drei InvenSor Adsorptionskältemaschinen mit jeweils 9 kW Nennleistung. Anders als herkömmliche stromgetriebene Kältemaschinen nutzen die mit dem Intersolar Award 2010 ausgezeichneten Adsorptionskältemaschinen Wärme als Antriebsenergie. Im Fall des "3U Solarkraftwerks" stammt diese Antriebsenergie von den solarthermischen Kollektoren.

Die ganzjährige Versorgungssicherheit mit Wärme und Kälte wird über einen hochisolierten, 16 m hohen Warmwasserspeicher mit 300.000 l Fassungsvermögen, sowie einem 20.000 l fassenden hochisolierten Kaltwassertank sichergestellt. In der nahen Zukunft werden zwei weitere Adsorptionskältemaschinen von InvenSor in das Projekt integriert um die Kühlleistung noch weiter zu erhöhen.

Zur Energieeffizienzsteigerung wird sowohl die Abwärme des Serverraumes als auch die solarthermische Restenergie des Warmwasserspeichers mittels Wasser/Wasser-Wärmepumpen zu Heizenergie umgewandelt und damit wiederverwertet. "Mit unserem 3U Solarkraftwerk wollen wir beweisen, dass die Kraft der Sonne auch in Deutschland ausreicht, den kompletten Strom-, Wärme- und Kältebedarf von Büro-, Server- und Wohnräumen ganzjährig zu decken", erklärt Michael Riehl, Vorstand der 3U Solar AG, einer Tochterfirma der 3U Holding AG.

Als nächster Schritt soll im "3U Solarkraftwerk" mit Solarthermie auch Strom erzeugt werden. Hierfür besitzt die 3U Holding AG eigene Patente. Ab Mitte 2012 wird die Versuchsanlage auch für den Besuch von Fachpublikum geöffnet. Spätestens in zwei Jahren sollen die Erkenntnisse aus der Versuchs- und Demonstrationsanlage zu serienreifen Solarkraftwerken führen. Weitere Infos unter www.3usolar.de und InvenSor (invensor.com)

InvenSor GmbH
Sophie Schieler
Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin
Deutschland

E-Mail: info(at)invensor.de
Homepage: invensor.de
Telefon: 030 - 46307396

Über InvenSor:
Die InvenSor GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kühlsystemen, die nach dem Prinzip der Adsorptionstechnologie arbeiten. Ingenieuren des Unternehmens ist es gelungen, anstatt des üblichen Silicagels so genannte Zeolithe in den Adsorptionsmaschinen einzusetzen. Wasser dient als umweltfreundliches Kältemittel. Dank dieser Innovation erreichen InvenSor Kältemaschinen bereits bei 65 °C Antriebstemperatur fast 100 Prozent ihrer Leistung - Weltrekord! Das Unternehmen, das 2009 mit dem Kältepreis des Bundesumweltministeriums und 2010 mit dem Intersolar Award ausgezeichnet wurde, bietet Spitzentechnologie "Made in Germany". Die hochmodernen Kühlanlagen sind in einem Leistungsbereich von 5 bis 100 Kilowatt (kW) einsetzbar.

Über die 3U Solar AG:
Die 3U Solar AG ist ein Anbieter von Heiz-, Kühl-, Klima- und Energiegewinnungssystemen aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Neben den Produkten werden umfangreiche Dienstleistungen von der Beratung über die Planung bis zur Montage angeboten. Das 2009 gegründete Unternehmen mit Sitz in Marburg ist eine Tochtergesellschaft der börsennotierten 3U HOLDING AG. Ziel der 3U Solar AG ist es, neue Maßstäbe im Wachstumsmarkt für heizungsunterstützende und energieeffiziente solare Lösungen zu setzen. Desweiteren gehört die Planung, Projektierung sowie der Betrieb solarer Großanlagen zu den Aufgaben der 3U Solar.

Quelle: openPR

Montag, 7. Mai 2012

The Energy Game: Saubere Energie für die Zukunft!

Aufstrebende Staaten wie China, Indien, Brasilien oder Russland benötigen immer mehr Energie und Ressourcen um die wachsenden Bedürfnisse ihrer teils riesigen Bevölkerung zu befriedigen. Dadurch wird Energie, etwa in Form von Erdöl, immer teurer. Gleichzeitig hat die jahrzehntelange Verbrennung zur aktuellen Klimaproblematik und der Verschmutzung der Umwelt geführt.



Nur durch einen radikalen Wandel im Bereich Energieeffizienz und in der Energieerzeugung besteht eine echte Chance. Neben Windkraft, Wasserkraft und Energie aus Biomasse kann dazu vor allem auch die Solarenergie beitragen, deren Entwicklung in den letzten 10 Jahren gewaltige Fortschritte gemacht hat. Gerade die Europäische Union geht hier voran.

Samstag, 21. April 2012

Mehrzahl der deutschen Wohngebäude eignet sich für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme

Woche der Sonne informiert bundesweit über Solarenergie

Noch immer liegt das Energiepotenzial von Millionen Dächern in Deutschland brach: Nur ein Bruchteil der für die Erzeugung von Solarstrom und Solarwärme geeigneten Dachflächen werden tatsächlich genutzt. Vom 4. bis 13. Mai 2012 können sich Verbraucher bei der bundesweiten Woche der Sonne informieren, ob ihr Dach zum Sonnenkraftwerk werden könnte.

Auf rund zwei Millionen Dächern von Wohngebäuden in Deutschland sind Module zur Erzeugung von Solarstrom und/oder Kollektoren für die Solarwärmeproduktion installiert. Nach Schätzungen des Bundesverbandes Solarwirtschaft sind mindestens weitere acht Millionen der insgesamt etwa 18 Millionen deutschen Ein-, Zwei- oder Mehrfamilienhäuser für die solare Energieerzeugung geeignet. Dies entspricht insgesamt einem Solarpotenzial von etwa 55 Prozent aller Dächer auf deutschen Wohngebäuden. Demnach lassen mehr als drei Viertel der Hausbesitzer mit geeigneten Dachflächen das solare Energiepotenzial ihrer Gebäude brachliegen.

Angesichts der fortschreitenden Kostensenkung wird die Installation von Solaranlagen immer attraktiver. „Dächer können weit mehr sein als eine bloße Schutzhülle gegen Kälte, Regen oder Schnee“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. „Wer sein Haus mit Solartechnik ausrüstet, kann umweltfreundlich Strom und Wärme produzieren – und die Investition in Solarstrom oder Solarwärme zahlt sich auch aus“, betont Mayer: „Besitzer von Solarstromanlagen auf dem Hausdach erhalten eine für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung und können den produzierten Strom außerdem im eigenen Haushalt sofort nutzen. Angesichts steigender Heizkosten liefert eine Solarwärmeanlage jährlich wachsende Einsparungen – und das frei von Steuern und Inflation.“

Mithilfe eines qualifizierten Fachbetriebs oder Energieberaters lässt sich schnell herausfinden, ob das eigene Dach geeignet ist. Überprüft werden sollten dabei unter anderem die Größe der zur Verfügung stehenden Dachfläche, ihr Neigungswinkel, die Ausrichtung (Himmelsrichtung), mögliche Schattenquellen und die durchschnittliche Sonneneinstrahlung in der jeweiligen Region. Die Kosten für einen Vor-Ort-Termin mit einem unabhängigen Energieberater liegen je nach Anbieter zwischen 50 und 100 Euro. Viele Städte und Gemeinden stellen außerdem sogenannte Solarkataster im Internet zur Verfügung, die eine erste Orientierung bieten können. Auf einer Karte sind dort die geeigneten Dachflächen im jeweiligen Ort markiert.

Woche der Sonne vom 4. bis 13. Mai - Informationen zur Solarenergie aus erster Hand

Eine gute Gelegenheit, sich kostenlos und aus erster Hand über die Nutzungsmöglichkeiten von Solarstrom und Solarwärme zu informieren, bietet die bundesweite Woche der Sonne. Experten, Praktiker und Solarbegeisterte erläutern zwischen dem 4. und 13. Mai bei zahlreichen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet, warum sich die Anschaffung einer Solarstromanlage lohnt und wie viel Heizkosten sich mit Solarwärme einsparen lassen. An vielen Orten können sich Besucher selbst ein Bild machen und Beispielanlagen besichtigen.

Veranstaltungen zur Woche der Sonne können schnell und unkompliziert über den Veranstaltungskalender auf der Internetseite www.woche-der-sonne.de recherchiert werden. Über die Funktion „Fachbetrieb finden“ stehen zusätzlich Kontaktdaten von spezialisierten Firmen in der jeweiligen Region zur Verfügung.

Die Woche der Sonne steht diesmal ganz im Zeichen des Mottos „Deine Energiewende“. Seit 2007 machen sich Initiativen, Verbände, Kommunen und Unternehmen im Rahmen der Aktionswoche gemeinsam stark für den Ausbau der solaren Energieerzeugung. Partner sind u. a. die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Handwerksverbände und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB). Im vergangenen Jahr besuchten bundesweit mehr als 400.000 Menschen die Veranstaltungen während der Woche der Sonne.

Die Woche der Sonne wird organisiert vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Mehr Informationen im Internet unter www.woche-der-sonne.de

PRESSEKONTAKT

Wibke Korf (Projektleiterin)
E-Mail: presse(at)woche-der-sonne.de
Telefon: 030 - 29 777 88 41

Woche der Sonne
c/o Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Friedrichstraße 78
10117 Berlin

Der Bundesverband Solarwirtschaft ist die Interessenvertretung der Solarwirtschaft in Deutschland. Der BSW-Solar vertritt über 800 Solarunternehmen.

Quelle: openPR

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